Publikationsarchiv

Neuerscheinungen 2017

Barbara Sieferle: Zu Fuß nach Mariazell. Ethnographie über die Körperlichkeit des Pilgerns, Innsbrucker Schriften zur Europäischen Ethnologie und Kulturanalyse 4, Münster: Waxmann 2017

Cover Sieferle Mariazell

Im Zentrum dieser Ethnographie stehen Pilgerinnen und Pilger, die den Weg nach Mariazell, Österreichs bedeutendstem Pilgerort, zu Fuß zurücklegen. Barbara Sieferle hat für diese Feldforschung mehrere Pilgergruppen intensiv begleitet und fragt insbesondere nach den körperlichen Dimensionen ihres Tuns und Erlebens. Sie greift dazu phänomenologisch orientierte und praxistheoretische Ansätze der kulturanthropologischen Körperforschung auf. Das Gehen zu Fuß und die oftmals damit einhergehenden Anstrengungen, Religiosität, Sportivität, Naturverbundenheit und Gemeinschaftlichkeit analysiert die Autorin als zentrale Aspekte dieser vielschichtigen Praxis. Als Beitrag zu einer kultur- und gesellschaftswissenschaftlichen Körperforschung sensibilisiert die Studie für die Rolle des Körpers in der Konstitution sozialer Wirklichkeit insgesamt und weist damit über das Fallbeispiel hinaus. [mehr]


Christian Bauer: Konstellative Pastoraltheologie. Erkundungen zwischen Diskusarchiven und Praxisfeldern, Praktische Theologie heute 146, Stuttgart: Kohlhammer 2016

Cover Konstellative Pastoraltheologie

Pastoraltheologie bringt heterogene Elemente in eine möglichst kreative Konstellation zueinander: Diskurse, Bilder, Erzählungen, Statistiken und vieles mehr. Es entstehen optionengeleitete Theorieprodukte, die ihren Rezipientinnen und Rezipienten einen diskursiven Freiraum für Eigenes eröffnen. Dieser Prozess wird im vorliegenden Band in unterschiedlichen Einzelstudien exemplarisch erprobt und anhand des Konstellationsbegriffs von Theodor W. Adorno erkenntnistheoretisch rekonstruiert – mit Umberto Eco als offenes Kunstwerk, mit Michel Foucault als strategisches Dispositiv und mit Bruno Latour als empirisches Netzwerk. Eine konstellativ arbeitende Pastoraltheologie liefert keine neuen Systementwürfe, sondern vielmehr methodologisch reflektierte Erkundungen im Konstellationsraum theologischer Orte. [mehr]


Veronika Bernard (Hg.): IMAGES (V) – Images of (Cultural) Values. The Conference Proceedings, Bern: Peter Lang 2016

Cover Images of cultural values

This collection of articles offers readers a cross-section of current research on contemporary and historical concepts and representations of (cultural) values as documented in popular culture, public space, the arts, works of literature and in ethnic contexts. The contributors to this volume are from the US, Algeria, Germany, Italy, Croatia, Albania, Serbia, Turkey, and Austria. Their very different cultural, ideological, scientific, academic and non-academic perspectives and backgrounds allow insights from many different viewpoints. [mehr]


 


Thomas Geisen, Christine Riegel, Erol Yildiz (Hg.): Migration, Stadt und Urbanität. Perspektiven auf die Heterogenität migrantischer Lebenswelten. Wiesbaden: Springer VS 2017

Cover Migration Stadt Urbanität

Der Band analysiert die Vielfalt des urbanen Zusammenlebens differenziert und mehrdimensional. Ausgangspunkt bildet die soziale Tatsache, dass migrationsbedingte Mobilität seit jeher für die Entwicklung von Städten konstitutiv ist. Verdichtung, Vielfalt und Wandel sind zentrale Merkmale urbaner (Sozial-)Räume. Es sind Orte, an denen sich die kulturelle, soziale, ökonomische und politische Dynamik lokaler und globaler Prozesse immer wieder neu vermischen. Dies wird einerseits als positiv empfunden und gewertet, vielfach aber auch als Problem wahrgenommen. Vor diesem Hintergrund setzen sich die Autorinnen und Autoren empirisch und theoretisch mit Fragestellungen zur Bedeutung von Migration und Wirkweisen migrationsgesellschaftlicher Verhältnisse in Städten auseinander. [mehr]


Elena Taddei, Matthias Schnettger, Robert Rebitsch: „Reichsitalien“ in Mittelalter und Neuzeit/“Feudi imperiali italiani” nel Medioevo e nell’Età Moderna, Innsbrucker Historische Studien 31, Innsbruck: Studienverlag 2017

Cover Reichsitalien

Bis an die Schwelle des 19. Jahrhunderts gehörten große Teile Nord- und Mittelitaliens zum Heiligen Römischen Reich. Das sogenannte Reichsitalien bestand aus unterschiedlichen Territorien, die als kaiserliche Lehen vergeben wurden oder in anderer Weise unter der Oberhoheit von Kaiser und Reich standen. Diese Peripherie des Reiches ist bislang unzureichend erforscht, und wenn, dann wurden vor allem das 17. und 18. Jahrhundert behandelt, während das 16. Jahrhundert in diesem Zusammenhang bis jetzt kaum Beachtung fand. Nur punktuell gibt es Untersuchungen zum tatsächlichen Einfluss des Kaisers südlich der Alpen und zur Inanspruchnahme der Reichsgerichte durch die italienische Bevölkerung. Ähnliches gilt für die Beziehungen zwischen italienischen und deutschen Dynastien oder die Wirkungsweise und Reichweite der kaiserlichen Patronage in Reichsitalien. Der vorliegende Band versucht, diese Forschungslücke zu schließen. Er umfasst die Beiträge einer internationalen Tagung, die an der Universität Innsbruck stattgefunden hat. Sie nehmen rechtliche, makro- und mikropolitische Dimensionen der Beziehungen zwischen dem Reich und seinen italienischen Lehen ebenso wie Rezeptionsmuster in der Zeit vom 15. bis zum 19. Jahrhundert in den Blick. Das Ziel des zweisprachigen Bandes ist es, das Mosaik der bisherigen Erkenntnisse über Reichsitalien zu ergänzen und so auf dem Weg zu einem Überblick über die kaiserlichen Lehen in Italien, ihre Beschaffenheit, ihr Verhältnis zum Reich und ihre Rezeption voranzuschreiten. [mehr]

 

Boris Repschinski: Vier Bilder von Jesus. Die Evangelien – alt, doch aktuell, Würzburg: Echter 2016

Cover Vier Bilder von Jesus

Was wir von Jesus wissen, verdanken wir den vier Evangelien. Auch wenn diese in vielem übereinstimmen, finden sich darin doch markante Unterschiede und eigene Interpretationen der Geschichte Jesu. Der Frage, weshalb das so ist, nähert sich Boris Repschinski, indem er Entstehung, Ort und Zeit der Evangelien und die Absicht des jeweiligen Autors darstellt. Darüber hinaus und vor allem aber geht er auf die literarische und theologische Eigenart der Evangelientexte ein. Es ist ihre jeweilige Komposition, die einen je eigenen Blick auf Jesus eröffnet und gleichzeitig den Leserinnen und Lesern Kriterien an die Hand gibt, in den Texten Wegweisungen für neue Lebenssituationen zu finden. [mehr]

 

 

Sabine Coelsch-Foisner, Timo Heimerdinger, Christoph Herzog (Hg.): Theatralisierung. Kulturelle Dynamiken/Cultural Dynamics, Wissenschaft und Kunst 30, Heidelberg: Winter 2016

Cover Theatralisierung

‚Theatralisierung‘ verhandelt die Brisanz des Theaters als gesellschaftlichen Ort innovativer Wissensproduktion, als genuinen Raum des Erfahrens und als Verweis auf kulturelle Handlungsfelder und Praktiken, die das Kunsttheater ebenso wie Prozesse jenseits des Theaters betreffen. In unterschiedlichen epistemischen Gattungen gibt der Band einen transdisziplinären Aufriss über unterschiedliche Verortungen der Theatralisierung aus Sicht der Literaturwissenschaft, der Theaterwissenschaft, der (vergleichenden) Kulturwissenschaft, der Philosophie, Theologie, Anthropologie und Soziologie, der Sportwissenschaft und der Geschichtswissenschaft sowie unterschiedlicher Kunstsparten (Theater, Literatur, Film, Komposition und Bildhauerei). Damit soll zum einen gezeigt werden, wie das Theater gleichsam Fluchtpunkt verschiedenster Theoriebildungen ist, zum anderen sollen deren Perspektiven auf die Dynamik des Theaters als Kunst- und Kulturpraxis zurückgebunden werden. In diesem Spannungsfeld werden auch die aus der Produktionsforschung entwickelten Konzepte des ‚Paratheatralen‘, ‚Genetischen‘ und ‚Semiophorischen‘ positioniert. [mehr]

 

Karin Röhricht, Stefan Neuhaus, Renate Giacomuzzi, Doris Moser (Hg.): Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis. Korpusanalyse der Anthologie Klagenfurter Texte (19772011), Innsbruck: Studienverlag 2016

Cover Wettlesen um Ingeborg

Neue Literatur auf der Bühne: Das Klagenfurter Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis lenkt eine breite mediale Aufmerksamkeit auf Autoren, Jury und Texte. Umso überraschender ist, dass die Literaturwissenschaft das Korpus der Anthologie "Die Besten. Klagenfurter Texte" bisher noch nicht näher untersucht hat. Genau dies unternimmt der vorliegende Band für den Zeitraum von 1977 bis 2011. Literaturbetriebliche und hermeneutische Fragestellungen werden miteinander verbunden und die sich etablierende "Gegenwartsliteraturwissenschaft" weitergeführt. Mithilfe der Methode der Inhaltsanalyse generiert die Autorin statistisches Material zu den über 378 Kurztexten und verbindet ihre Beobachtungen mit den Interpretationen einzelner Texte und Textgruppen. Ergebnis ist eine umfassende Analyse der Anthologie, die die Vorlieben und Tendenzen einer einflussreichen literaturvermittelnden Institution widerspiegelt. Das Codebuch zur Inhaltsanalyse der Klagenfurter Texte sowie alle inhaltsanalytischen Auswertungen stehen Ihnen als PDF-Datei zur Verfügung. Den Link zum Download der Datei finden Sie in der rechten Spalte. [mehr]

 

Peter Melichar, Nikolaus Hagen (Hg.): Der Fall Riccabona. Eine Familiengeschichte zwischen Akzeptanz und Bedrohung im 20. Jahrhundert, Vorarlberg Museum Schriften 22, Wien: Böhlau 2017

Cover Fall Riccabona

Was ist mit dem Fall Riccabona gemeint? Eine ganz normale und doch ziemlich verrückte Familiengeschichte im 20. Jahrhundert, die alles bietet: Die Geschichte einer Liebe und Ehe, samt der Geschichten von Haus, Wohnung und Geschäft. Es geht aber auch um Politik und Verfolgung: um einen Arisierungsfall und einen Kriminalfall ohne Akten, ohne Prozess und ohne Urteil. Nicht zuletzt aber werden faszinierende, berührende Bilder gezeigt, die einen Blick ins Innere der Geschichte ermöglichen. Der großzügig ausgestattete Band untersucht multiperspektivisch die Verwandtschaftsverhältnisse, die berufliche Tätigkeit und das soziale und politische Engagement dieser beiden Familien. [mehr]

Thomas Wegmann, Martina King (Hg.): Fallgeschichte(n) als Narrativ zwischen Literatur und Wissen, Germanistische Reihe 84, Innsbruck: innsbruck university press 2016

Cover Fallgeschichten als Narrativ

„Die Welt ist alles, was der Fall ist“, konstatierte einmal Ludwig Wittgenstein. Und: „Was der Fall ist, […] ist das Bestehen von Sachverhalten.“ Damit ist auch ein Anliegen der meisten Fallgeschichten markiert: dezidiert und programmatisch über Einzelnes zu reden und dabei gleichzeitig das Allgemeine nicht aus dem Blick zu verlieren. Der vorliegende Band geht davon aus, dass Fallgeschichten auf diese Weise sowohl neues Wissen generieren als auch vermeintliche Gewissheiten infrage stellen können: etwa die strikte Grenzziehung von fiktionalem und faktualem Erzählen, von Norm und Abweichung, von Finden und Erfinden einschlägiger Tatbestände. Die daraus resultierenden Konflikte und Aporien werden ‚fall-weise‘ aufgezeigt und untersucht. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach dem Verhältnis von Individualität und Topik, dem von Kunst und Nicht-Kunst sowie den Schnittstellen von Literatur und Wissen bei ihrem beiderseitigen Interesse am Kasus. [mehr]

 

Michael Pilz: Ernst-Toller-Bibliographien 1968–2012. Mit Nachträgen zu John M. Spalek: Ernst Toller and his critics (1968), Schriften der Ernst-Toller-Gesellschaft 7, Würzburg: Königshausen & Neumann 2016

Cover Ernst TollerDie neue Toller-Bibliographie versteht sich als Fortsetzung und Ergänzung des maßgeblichen personalbibliographischen Verzeichnisses, das John M. Spalek im Jahr 1968 unter dem Titel Ernst Toller and His Critics vorgelegt hat. Die in den rund viereinhalb Jahrzehnten seit der Publikation von Spaleks Grundlagenwerk erschienene Primär- und Sekundärliteratur zu Toller wird damit erstmals wieder in ihrer gesamten Breite systematisch und mit internationalem Fokus erfasst. Mit rund sechseinhalbtausend bezifferten Einträgen unternimmt das Verzeichnis den Versuch, nicht nur die Ausgaben und Einzelabdrucke von Tollers Werken sowie die wissenschaftliche und die literaturkritische Sekundärliteratur, sondern auch die publizierten Quellen zur Biographie und die veröffentlichten Zeugnisse produktiver Rezeption in Belletristik, Musik und bildender Kunst bis einschließlich Erscheinungsjahr 2012 zu dokumentieren. [mehr]

 

Monika Datterl, Wilhelm Guggenberger, Claudia Paganini (Hg.): Gewalt im Namen Gottes – ein bleibendes Problem?, Theologische Trends 25, Innsbruck: innsbruck university press 2016

Cover Gewalt im Namen GottesDas Bekenntnis zu einem liebenden und fürsorgenden Gott wirkt sich darauf aus, wie Menschen miteinander umgehen, ebenso aber auch der Glaube an einen strafenden und zürnenden Gott. Religion kann dazu beitragen, dass Menschen ihre eigene Begrenztheit klarer wahrnehmen und im Diskurs mit anderen offener werden. Sie kann aber auch dazu führen, dass man sich hinter starren Lehrmeinungen versteckt und Anders-Gläubigen die Existenzberechtigung abspricht. Wie sieht es also mit der Gewalt im Namen Gottes aus? Ist eine derartige Vorstellung theologisch berechtigt oder führt sie die Idee von einem Gott, der die Menschen zur freien Glaubensentscheidung einlädt, ad absurdum? [mehr]

Marc Hill: Nach der Parallelgesellschaft. Neue Perspektiven auf Stadt und Migration, Kultur & Konflikt 8, Bielefeld: Transcript 2016

Die Bronx, Neukölln, Banlieues und jetzt Molenbeek – alle Bezirke tauchen in negativen Wissensproduktionen auf und werden als Parallelgesellschaften diskreditiert. Einmal mehr zeigt sich, dass sich so erkenntnishemmende Sichtweisen auf Stadt und Migration bilden. Marc Hill durchkreuzt stigmatisierende Großstadtdiskurse und betrachtet sie aus entgegengesetzter Perspektive. Dabei trifft er auf mehrheimische Biografien und postmigrantische Lebensentwürfe inmitten eines weltoffenen Bahnhofsviertels am Wörthersee. Fernab von Ballungsräumen ergibt sich aus der Erfahrung der Migration die Erkenntnis: Urbanität und Demokratie sind auf marginalisierungskritische Kompetenzen angewiesen, damit die Alltagsrelevanz von Vielfalt ins Bewusstsein gerät. [mehr]

 

Sieglinde Klettenhammer, Johann Georg Lughofer (Hg.): Georg Trakl. Interpretationen – Kommentare Didaktisierungen, Ljurik. Internationale Lyriktage der Germanstik Ljubljana 4, Wien: Praesens Verlag 2016

Cover Georg Trakl Georg Trakl (1887-1914) gehört zu den bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikern des 20. Jahrhunderts. Die Strahlkraft seiner Person und seiner Lyrik reicht bis heute. Der suggestiven Kraft von Trakls Gedichten mit ihrer zwischen Verklärung und Untergang changierenden enigmatischen Bildwelt konnten sich bereits Trakls Zeitgenossen nicht entziehen. In seiner Lyrik, die sich in der letzten Schaffensphase (Februar 1914 bis Oktober 1914) ins Apokalyptische verdüsterte, scheint die Katastrophe des Ersten Weltkriegs visionär vorweggenommen. Das vorliegende Bändchen soll dazu anregen, dass die germanistische Forschung sowie der Literaturunterricht an Universitäten und Schulen sich weiterhin intensiv mit Georg Trakl auseinandersetzen. [mehr]

 

Jan N. Bremmer, Thomas Karmann, Tobias Nicklas (Hg.): The Ascension of Isaiah, Studies on Early Christian Apocyrpha 11, Leuven: Peeters 2016

Cover The Ascension of Isaiah

This book is one of the first modern collections of studies on important aspects of the Ascension of Isaiah, which occupies a special place among the early Christian writings, due to its complicated origin and its relevance in regards of the early Christian self-understanding in respect of the Jews. The volume starts with an analysis of the place of the Ascension in the development of early Christian prophecy and continues with several chapters that discuss the problems of the date, provenance, genre and interpretation of the Ascension as well as its potential relationship to Marcion. The following chapters focus on various aspects of the Ascension, such as its mystical character, oracular nature, self-designation, Johannist constellation, religious experience, cosmology, the descent of Christ, eschatology and the Virgin birth. A final chapter looks at P.Amh. I 1, the Greek witness to the Ascension of Isaiah. [mehr]

 

Theo Hug, Tanja Kohn, Petra Missomelius (Hg.): Medien – Wissen – Bildung: Medienbildung wozu?, Innsbruck: innsbruck university press 2016

Cover-MedienbildungEs ist weithin Minimalkonsens, dass Medienkompetenzvermittlung und darüber hinausgehende Medienbildung der mündigen und kritischen Nutzung medialer Angebote dient. Bei näherer Betrachtung sind allerdings sehr unterschiedliche regionale, nationale und transnationale Situationseinschätzungen, Aufgabenbereiche und Zuständigkeiten sowie Kritikverständnisse und Ideen zur Transformation von Lernkulturen anzutreffen. Der interdisziplinär ausgerichtete Band befasst sich mit aktuellen und zukunftsweisenden Zielvorstellungen von Medienbildung und gibt Antworten auf die Frage Medienbildung wozu? [mehr