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DK Grenzen, Grenzverschiebungen und Grenzüberschreitungen in Sprache, Literatur, Medien

Konzepte der Festschreibung, Verschiebung und Überschreitung von Grenzen (Liminalität Variabilität und Transgressivität) konstituieren und strukturieren wesentlich den Gegenstandsbereich der Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften. In diesem Doktoratskolleg werden sie sowohl in ihrer kategorialen Verwendung als auch in ihren je unterschiedlichen sprachlichen, literarischen und medialen Praktiken untersucht. Dafür werden verschiedene Arbeitsfelder, die bereits an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck etabliert sind, unter systematischen Aspekten zusammengeführt. Genannt seien unter anderem Forschungen zur Mehrsprachigkeit, zu Transferprozessen zwischen Literatur und weiteren Medien, zum Verhältnis von Faktualität und Fiktionalität, zu diskursiven wie literarischen Grenzphänomenen, zur Phraseologie oder zur Terminologie. Besondere Aufmerksamkeit verdienen hierbei Strategien und Akte der Verschiebung oder Überschreitung von Sprach- und Varietätengrenzen, Sprech- und Diskursregistern oder Gattungs- und Medienformaten.

 Website | Kontakt: Univ.-Prof. Dr. Dirk Rose (Leitung) und assoz. Prof. Dr. Christine Konecny

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