Nachwuchs

Nachwuchsförderung

Dissertationen bilden ein Kernelement universitärer Forschung und dementsprechend bemühen wir uns als Forschungschwerpunkt um eine zeitgemäße Nachwuchsförderung. In drei universitäts­internen Doktoratskollegs unter dem Dach des Forschungsschwerpunkts, aber auch in individueller Betreuung entstehen so eine Reihe von Dissertationen. Zudem betreiben wir seit vielen Jahren ein Stipendienprogramm, das Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen vierwöchigen Forschungsaufenthalt in Innsbruck ermöglicht und diese mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vor Ort ins Gespräch bringt. Schließlich holen wir in der Online-Reihe „Junge Forschung“ aktuelle Projekte vor den Vorhang und stellen alle zwei Wochen ein aktuelles Promotionsvorhaben vor.

Reihe „Junge Forschung“

Forschung lebt ganz wesentlich von Dissertationen. Diese einer breiteren inner- und außeruniversitären Öffentlichkeit vorzustellen und die Vielfalt der bearbeiteten Themen abzubilden, ist das Ziel der Online-Reihe „Junge Forschung“. Alle zwei Wochen rücken wir ein laufendes oder kürzlich abgeschlossenes Promotionsprojekt in den Fokus. In allgemeinverständlicher Form geben Promovierende und frisch Promovierte Einblick, woran und wie sie arbeiten und warum sie tun, was sie tun, was sie also an ihrem Thema interessiert und umtreibt. Die Bandbreite der geplanten Beiträge deckt das gesamte Spektrum der Fächer unter dem Dach des Forschungsschwerpunkts ab – von den Geistes- und Kulturwissenschaften über die Sozialwissenschaften bis zur Katholischen Theologie, in historischen Perspektiven ebenso wie mit gegenwartsbezogenen Diagnosen.

Interessierte, die ihr Promotionsvorhaben vorstellen möchten, sind herzlich eingeladen, sich mit uns unter fsp-kultur@uibk.ac.at in Verbindung zu setzen.

 

Weitere Promotionsvorhaben

Europäische Ethnologie | Bianca Ludewig, „Transmediale Festivals. Kulturelle Praktiken zwischen Musik, Kunst und Kapitalismus“ | Tobias Neuburger, „Aufführungen des Antiziganismus. Populäre Zigeunerbilder um 1900“ | Kunstgeschichte | Nadine Kuppelwieser, „‚Das Weib über sich selbst‘. Künstlerinnen, die malend sich selbst darstellen. Über die Gründe, weshalb die Malerei weiblich ist“

Abgeschlossene Promotionen

Dr. Matthias Hoernes, Klassische Archäologie, Promotion im Dezember 2019 | Dr. Tobias Huber, Geschichtswissenschaften, Promotion im Dezember 2019 | Dr. des. Philipp Hubmann, Germanistische Literaturwissenschaft, seit August 2015 an der Universität Zürich | Dr. Koku G. Nonoa, Vergleichende Literaturwissenschaft, Promotion im Juni 2018, seit Juni 2019 an der Universität Luxemburg | Dr. Frauke Schacht, Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Promotion im April 2020 | Dr. Barbara Sieferle, Europäische Ethnologie, seit Januar 2017 an der Universität Freiburg | Dr. Katrin Sterba, Kunstgeschichte, Promotion im April 2019 | Dr. Philip Vergeiner, Germanistische Linguistik, Promotion im Juni 2019

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