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Magazin für Wissenschaft und Forschung der Universität Innsbruck

Interview: Frage der Tradition

Eva Ramminger, Leiterin der Universitäts- und Landesbiobliothek Tirol, und Informatiker Justus ­Piater über den freien Zugang zu Wissen, die Macht der Wissenschaftsverlage, Probleme rund um das ­Copyright von Daten und die Unterstützung der Open-Access-Bewegung.


 

ZUKUNFT:
An Herr Piater, Sie treten bei Publikationen für eine Open-Access-Kultur ein. Wird die Forschercommunity von Wissenschaftsverlagen ausgebeutet?

JUSTUS PIATER: Eine pointierte Frage, die Antwort hängt, glaube ich, etwas von der Domäne ab. Fakt ist, dass der größte Teil der Arbeit von den Wissenschaftlern unentgeltlich gemacht wird: Der Peer Review etwa oder in den mathematiklastigen Wissenschaften das Typesetting und die elektronische Verteilung. In der Informatik, aber auch in der Physik und in den technischen Wissenschaften bleibt nicht mehr so viel übrig, was die Verlage zu tun hätten.

ZUKUNFT:
Also auch keine zu zahlende Arbeit …

JUSTUS PIATER: Richtig. Es kann sogar kontraproduktiv sein, bei vielen Artikeln wird das Typesetting nochmals durchgeführt, das Ergebnis ist oft schlechter als das, was man vorher hingeschickt hat. Um es auf den Punkt zu bringen: Verlage verdienen damit, dass sie der Welt Informationen vorenthalten. Wissenschaft wird öffentlich finanziert. Um sie zu veröffentlichen, ist man auf Verlage angewiesen, die damit Geld verdienen, dass man sich bei ihnen das öffentlich finanziertes Wissen wieder mit Geld holen muss, ohne dass ein wahrnehmbarer Mehrwert entsteht. Ein Mehrwert entsteht vielleicht in anderen Disziplinen, Biologen etwa sind oft nicht in der Lage, das Typesetting zu übernehmen, das machen dann die Verlage. Manche Zeitschriften machen mehr als nur Artikel zu publizieren, es gibt dazu redaktionelle Beiträge wie bei Nature oder Science. In meinem Fachgebiet brauchen wir Verlage überhaupt nicht mehr, wir brauchen Sponsoren, welche die Kosten von Online-Fachjournalen z.B. für die Online-Infrastruktur finanzieren. Da gibt es Beispiele, eines der ersten war das Journal of Artificial Intelligence Research, ein anderes wäre das Journal of Machine Learning Research. Letzteres wird vom MIT unterstützt, das MIT stellt Serverressourcen und halten damit die Autorengebühren klein – nicht vierstellig, es geht dann auch mit dreistelligen Summen.

ZUKUNFT:
Sie kommen sozusagen aus den Buchwissenschaften, haben eine Bibliotheksausbildung und Kunstgeschichte studiert. Wie sehen Sie diese Thematik von Ihrer Ausbildung her und als Leiterin einer großen Bibliothek?

EVA RAMMINGER: Die Entwicklung schreitet in den einzelnen Wissenschaftsdisziplinen sehr unterschiedlich voran. In den Fächern Informatik, Physik ist Open Access bereits seit langem ein Thema. In der Astronomie gibt es etwa mit arXiv.org eine Initiative, die ihre Ursprünge in den 1990er Jahren hat. Es gibt aber auch Fachbereiche, vor allem die Geistes- und Sozialwissenschaften, in denen dieser Wandel anders erfolgt, in denen die Fachcommunity anders reagiert und mit Literatur anders umgeht. Bei einigen Wissenschaften ist die Halbwertszeit von Information viel kürzer, in den Geisteswissenschaften wird auch Literatur verwendet, die durchaus mal 100 Jahre alt sein kann. Für uns als Bibliothek besteht nun die Herausforderung, sowohl den Publikationsanforderungen eines Naturwissenschaftlers als auch jenen, eher printbetonten Fachbereichen mit einem umfassenden Angebot nachzukommen. Das ist die Bandbreite, in der wir uns bewegen.

ZUKUNFT:
Geht es nicht auch um Tradition?

EVA RAMMINGER: Ja. In manchen Fachbereichen war das Publizieren bereits international ausgerichtet, während andere eine regionalen Wirkungsraum bevorzugen, was auch mit der Thematik zusammenhängt. Auch ist die Kommunikation in den Naturwissenschaften über Konferenzen und Foren häufig international ausgerichtet, in den Geistes- und Sozialwissenschaften inzwischen auch, obwohl noch andere Wissenschaftstraditionen existieren z.B. das Bezugnehmen auf historische Literatur. Dadurch haben sich auch unterschiedliche Publikationstraditionen entwickelt, die in der Fachcommunity auch unterschiedlich bewertet werden. Es gibt Traditionen, die brauchen unbedingt ein Peer Review, andere sagen, für uns ist das nicht mehr wichtig, wir wollen unsere Forschungsergebnisse möglichst schnell und breit kommunizieren.

JUSTUS PIATER: Ich muss an dieser Stelle auch klarstellen, dass das Publikationsmedium von der Publikationsqualität vollkommen unabhängig ist. Open Access oder elektronische Publikationen versus Papierzeitschrift eines angesehenen Verlags sind zwei unterschiedliche Dimensionen und sagen nichts über die Qualität aus. Was die Qualität in unserem Umfeld sichert, ist der Peer Review, wobei diskutiert wird, ob sich das überlebt hat. Bis heute jedenfalls ist es der goldene Standard, der die Qualität sicherstellt – und dann kann es entweder elektronisch oder in Papierform, Open Access oder nicht publizieret werden.

ZUKUNFT:
Qualität wird also durch die Publikationsarbeit, wie man sie z.B. auch in der Belletristik von Verlage gewohnt ist, und nicht durch die Publikationsform bestimmt…

JUSTUS PIATER: Genau. Und wenn ich mit einer neuen Zeitschrift konfrontiert werde und ich einschätzen will, wie gut die Artikel wahrscheinlich sind, schaue ich als erstes auf die Editoren.

EVA RAMMINGER: Weil Sie Belletristik erwähnt haben: Es gibt unterschiedliche Verhaltensweisen am Belletristik- und am Wissenschaftsmarkt. Qualität heißt in der Belletristik etwas Anderes wie in der Wissenschaft, bei Zweiterem geht es darum, wie gut und anerkannt die Editoren sind, wie hoch die Impact Faktoren sind. Und je mehr diese Bewertungskriterien eine Rolle spielen, desto mehr lassen sich die Verlage das bezahlen. Top-Zeitschriften wie Nature und Cell gehören beispielweise in diese Liga.

JUSTUS PIATER: Impact Faktoren sind – auch wenn es hart diskutiert wird – enorm wichtig geworden. Sie werden von derselben Gruppe verwaltet wird wie die Verlage, sie schützen ihre eigene Domäne. Impact Faktoren sind ein schlauer Wurf, das alte System zu unterstützen.

ZUKUNFT:
Stoßen die eben erwähnten Kosten für Journals in Dimensionen vor, die das Budget eine Bibliothek wie der Landesbibliothek sprengen können?

EVA RAMMINGER: Ja.

ZUKUNFT:
Ist der in den letzten Jahren gestiegen?

EVA RAMMINGER: Die Lizensierung von Zeitschriften war schon immer ein großer Budgetposten. Die Tatsache, dass qualitativ hochwertige wissenschaftliche Forschung und der Zugang zu dieser Forschung für eine Universität überlebenswichtig ist, macht es zu einem Wirtschaftsfaktor. Nachdem Universitäten die Hauptabnehmer von wissenschaftlicher Literatur sind, agieren wir in einem Kreislauf, der stark über Geld reguliert wird. Wir steuern inzwischen sehr stark dagegen, in dem wir die Open-Access-Bewegung aktiv unterstützen, in dem wir uns aber auch koordinieren und Einkaufskonsortien gründen, um an der Kostenschraube drehen zu können. In der Zwischenzeit haben ja alle renommierten Verlage eine Open-Access-Schiene, sie haben erkannt, dass es nicht nur beim Lizenzieren der Zeitschriften, sondern auch bei den Autorengebühren Möglichkeiten gibt, für die Verlage einzuhaken. Bei diesen Modellen versuchen wir gegenzusteuern, in dem wir sagen, dann braucht es neue Vereinbarungen – sonst zahlen wir mehrfach.

JUSTUS PIATER: Sie versuchen dann doppelt abzukassieren, indem Zeitschriften nur noch als Paket verkauft werden. Das enthält dann klassische Subscription-basierte Zeitschriften und Open-Access-Zeitschriften, für die man aber schon als Autor bezahlt hat. 

EVA RAMMINGER: In diesem Bereich versuchen wir sehr stark entgegenzusteuern, es ist somit zu einem weiteren Betätigungsfeld für Bibliotheken geworden.

ZUKUNFT:
Inwieweit?

EVA RAMMINGER: Die Koordinierung von Open-Access-Angeboten, von lizensierten Angeboten, die Verwaltung und das Management der Ausgaben.

ZUKUNFT:
Ändert sich die Rolle der Bibliothek als „Hüterin des Wissens“?

EVA RAMMINGER: Es gibt eine klassische Trias: Es geht um das Erwerben, das Erschließen und das Zur-Verfügung-Stellen von Literatur. Das gilt nach wie vor, durch die elektronischen Medien verschieben sich jedoch zum einen die Einsatzgebiete der Bibliothek, zum anderen werden sie von außen anders wahrgenommen. Vor 20 Jahren gab es noch einen monolithischen Zettelkatalog. Jeder war aufgerufen, zu diesem Katalog zu gehen, um nach Literatur recherchieren zu können. Das war aufwändig und spielt sich heute auf einer ganz anderen Schiene ab, Stichwort Google. Von außen werden Bibliotheken leider etwas einseitig als Vermittler für den Zugang zu Wissen gesehen und als großes Archiv. Bibliotheken sind natürlich auch dazu da, den Zugang zu gedruckter und elektronischer Literatur möglichst dauerhaft zu gewähren.

ZUKUNFT:
Besteht die Gefahr, dass durch eine Trennung von klassischen Verlagen und Printprodukten Wissen zwar existiert, aber nicht auffindbar wird?

JUSTUS PIATER: Da sehe ich keine Gefahr. Auch bei Papiermaterial muss man sich Gedanken machen, wie man es organisiert. So muss man es natürlich auch bei der elektronischen Form, das geht nicht magisch. Man hat aber die Möglichkeit, den Datenbestand gleichzeitig mehrfach zu organisieren. Insofern sehe ich keine Einschränkung, sondern nur Vorteile. Dann gibt es die Herausforderung der dauerhaften Archivierung. Bei Papiermaterial muss man etwa auf Feuchtigkeit achten, bei elektronischem Material ist die Herausforderung, das Material mit aktueller Software verfügbar zu halten. Das kenn wir schon, dass man Daten nicht mehr lesen kann, weil die Software nicht mehr existiert. Deswegen wird kein Weg daran vorbeiführen, elektronische Archive immer wieder auf aktuelle Technologien zu konvertieren. Das ist machbar, aber eine nicht zu unterschätzende Herausforderung.

ZUKUNFT:
Womit wir wieder ein neues Betätigungsfeld für Bibliotheken hätten.

EVA RAMMINGER: Ja, es gibt bezüglich Langzeitarchivierung große internationale Bemühungen – mit allen damit verbundenen Schwierigkeiten. Ich denke, dass es nicht nur um technische Aspekte geht, sondern auch um die Eigentümerschaft dieser Daten – was gerade für die Wettbewerbsfähigkeit von Universitäten schlagend ist. Es entstehen ja nicht nur die einzelnen Artikel, sondern auch Rohdaten zu dieser Forschung, die nach dem Ablauf einer gewissen Zeit oder nach Projektende vielfach nicht mehr greifbar sind. Wir wissen aus Umfragen, dass nur der geringste Anteil so verfügbar ist, dass er für nachfolgende Forschung in der Form zur Verfügung steht. Das Problem der Urheberschaft ist ein riesiges, es gibt auch ein Bestreben großer Verlage, auf diese Daten Zugriff zu erhalten. Daher muss auch die Universität darauf schauen, was wie sie mit diesen Daten umgehen möchte, vor allem, nachdem immer mehr über Drittmittelprojekte abgewickelt wird.

ZUKUNFT:
Wo liegt das Copyright wissenschaftlicher Forschungsleistungen und Publikationen?

JUSTUS PIATER: Da liegt in meinen Augen auch ein Missbrauch vor, wir werden mehr oder weniger dazu gezwungen, unser Copyright auf die Verlage zu überschreiben. In meinen Augen ist das skandalös, wir haben die Arbeit, sie haben das Verwertungsrecht. In der Praxis habe ich dieses Problem aber nie als so wichtig angesehen, da ich noch keinen Fall gesehen habe, in dem so ein Copyright eingeklagt wurde. In der Praxis kann man mit seiner Forschung weiterarbeiten und diese weiternutzen. Aber allein die theoretische Möglichkeit ist skandalös.

EVA RAMMINGER: Der Umgang mit diesen Daten sollte jedenfalls geklärt werden. Der Autor ist immer der Urheber und somit verantwortlich, was mit diesen Daten passiert. Innerhalb der Universität wurde in den letzten Monaten ein Open-Access-Netzwerk aufgebaut, wobei die Koordinationsstelle an der Bibliothek angesiedelt ist. Verstärkt wird dieses durch ein im Hintergrund arbeitendes Netzwerk von Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Organisationseinheiten der Universität. In diesem Rahmen empfehlen wir immer wieder, dass Autoren mit Verlagen verhandeln sollen, dass sie nicht sämtliche Rechte am Text abgeben, sodass z.B. das Archivieren auf einer Forschungsplattform möglich ist.

JUSTUS PIATER: Das ist unserem Bereich schon der Fall, praktisch sämtlich topklassige Konferenzen mit Proceedings oder Journals erlauben das schon heute. De facto schließt das nicht nur die persönliche und institutionelle Website mit ein, sondern auch archive und research gate. Die beugen sich den Fakten und dem zunehmenden Druck der EU, die erkannt hat, dass es da ein Problem gibt, und durchsetzt, dass z.B. bei Horizon-2020-Projekten öffentlich finanzierte Forschung auch öffentlich zugänglich sein muss.

ZUKUNFT:
Was bei der Projektbeteiligung von Partnern aus der Wirtschaft wohl eher problematisch ist.

JUSTUS PIATER: Ja, die gleiche Frage stellt sich aber auch bei Papers. Manchmal hat man den Konflikt zwischen dem eigenen Wunsch nach akademischer Verbreitung und jenem nach Verwertung und Geheimhaltung – wobei das kein neues Thema ist.

ZUKUNFT:
Wo wird die Reise hingehen?

JUSTUS PIATER: Aus meiner Sicht hoffe ich, dass in zehn Jahren Verlage – zumindest in meinem breiten Umfeld – bei der Verbreitung wissenschaftlicher Literatur keinerlei Rolle mehr spielen, dass alle Zeitschriften Open Access sind und von Freiwilligen – so wie schon jetzt aber ohne Verlagshoheit – gemanagt werden. Ich hoffe, dass diese Zeitschriften gesponsert werden wie z.B. durch die Uni Innsbruck, die für Open-Access-Gründungen die Infrastruktur zur Verfügung stellt. Damit können die Autorengebühren niedrig gehalten und die Effizienz der Verbreitung maximiert werden.

EVA RAMMINGER: Wir arbeiten in einem System, das stark von Renommee und etablierten Wegen des Kommunizierens in der Fachcommunity bestimmt wird. Es müssen dabei unterschiedliche Bedürfnisse abgedeckt werden, ein Jungakademiker hat andere als ein Forscher, der schon Renommee aufgebaut hat. Das muss das System tragen können. Auf der anderen Seite stehen Marktgrößen wie Verlage, die auch nicht tatenlos zusehen – es sind somit für die nächste Zeit einige Umbruchsituationen zu erwarten. Es gibt etwa den Bedarf, Wissenschaft vom reinen Renommee zu entkoppeln und zu schauen, wo denn wirklich die Qualität der Forschung liegt und dann neue Parameter dafür zu finden.

ZUKUNFT:
Apropos Renommee einer Zeitschrift, dieses dient auch zur Orientierung für Wissenschaftsjournalisten, eine Publikation in Nature oder Science garantiert zumindest mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eine für Allgemeinmedien berichtenswerte Publikation. Wie sollen sich Medien in Zukunft orientieren, um wissenschaftliche Erkenntnisse einer breiteren Öffentlichkeit nahe zu bringen?

JUSTUS PIATER: Da, ich weiß keine wirkliche Antwort. Man braucht Mechanismen, die bewerten, was irgendwo entsteht. Das aktuelle System stellt solche Mechanismen zur Verfügung, die zum Teil funktionieren. Nature oder Science produzieren auch nach anderen Kriterien, z.B. wovon sie sich Profit erhoffen, was nicht unbedingt etwas mit Qualität zu tun hat. Trotz allem funktioniert es aber leidlich, dass man sich als Wissenschaftsjournalist, daran orientieren kann. Ich glaube aber nicht, dass es eine Zukunft ohne solche Mechanismen gibt. Ein added value von Nature etwa ist es ja, dass sie nicht nur Papers zusammenklammern und verkaufen, sondern dass sie Wissenschaftsjournalisten in ihren Reihen haben, die z.B. Metaanalysen betreiben. Das ist ein Mehrwert, der geht auch nicht weg. Dazu braucht es auch nicht bedrucktes Papier…

ZUKUNFT:
Es braucht die Referenzgröße. Auf den Brockhaus konnte man sich verlassen, bei Wikipedia…

EVA RAMMINGER: Qualität spielt oft nicht mehr die Rolle. Jeder verwendet Wikipedia, obwohl wir wissen, dass hier die Qualität nicht formalisiert, sondern durch kollektives zusammengetragenes Wissen entstanden ist. Auch wenn es eine gefährliche Aussage ist – in vielen Bereichen hat Qualität einen relativen Charakter angenommen. Da das Informationsangebot dermaßen breit geworden ist, braucht es aber auch gewisse Orientierungspunkte – das sind manchmal Punkte, die nicht einer hundertprozentigen wissenschaftlichen Prüfung standhalten. Manche Beiträge auf Wikipedia sind hervorragend und besser als so mache wissenschaftliche Arbeit, andere aber sind, sagen wir, fragwürdig.

JUSTUS PIATER: Das ist die Gatekeeper-Problematik. Man hat einen Wissensberg von sehr unterschiedlicher Qualität und da ist ein Markt da für Leute, die das von außen betrachten und bewerten. Früher waren das die Verlagshäuser wie Brockhaus, heute sind es in der Wissenschaft Verlage wie Nature, Wikipedia hat das nicht immer, dass es Leute gibt, die bewerten können. Das fehlt ein Stück weit im Wildwuchs den Internets.

 

 

 

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