Erster gemeinsamer LFUI-HIT-Hackathon


Seit 2016 gibt es zwischen der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (LFUI) und dem Holon Institute of Technology (HIT) in Israel eine engere Zusammenarbeit. Ein neues innovatives Kooperationsprojekt kann nun dank der Unterstützung des Förderkreises 1669Wissenschafft Gesellschaft initiiert werden: Im März 2018 wird eine interdisziplinäre Gruppe von
Studierenden der LFUI ans HIT nach Israel reisen, um dort gemeinsam mit israelischen Studierenden an der Entwicklung eines Interfaces zu arbeiten, das es Kindern mit speziellen Bedürfnissen ermöglichen soll, Musik zu erleben.


Der Hackathon (kollaborative Soft- und Hardwareentwicklungsveranstaltung) zum Thema „Enabling Music“ wird bereits im WS2017/2018 von einem eigens dafür entwickelten Lehreangebot begleitet, an dem sich unter der Leitung von Univ.-Prof. Alexander Ostermann vom Forschungsschwerpunkt Scientific Computing FachkollegInnen aus weiteren unterschiedlichen
Disziplinen, etwa Informatik, Mathematik, Psychologie, Musikwissenschaften usw. beteiligen.

LFUI-HIT Hackathon_1669 Förderkreis
Bild: Studierende, die an der vorbereitenden Lehrveranstaltung zum Hackathon teilnehmen.

Die Studierenden werden sich in dieser Lehrveranstaltung auf die Zusammenarbeit in gemischten Teams mit den israelischen
KollegInnen vorbereiten. In Israel wird dann in einem mehrtägigen Workshop intensiv an der Entwicklung eines Prototypen
gearbeitet werden. Ergänzt wird die Gruppe aus Innsbruck von HIT-Studierenden der Fachbereiche Mechanical Engineering, Computer Science und Design. AIANI bedankt sich herzlich für die Unterstützung dieses Projektes.