Frieden stiften


Der Universitätslehrgang „Frieden, Entwicklung, Sicherheit und Internationale Konflikttransformation“ an der Universität Innsbruck in Zusammenarbeit mit der UNESCO bietet eine vertiefende Ausbildung in Friedens- und Konfliktforschung sowie Kenntnisse über Sicherheitsstudien und Entwicklungsländer. Ziel ist es, Personen für Tätigkeiten in den Bereichen nationaler und internationaler Friedensarbeit, Entwicklungspolitik, Menschenrechte, Sicherheit, Katastrophenschutz und Konfliktarbeit
akademisch auszubilden. (§ 1 Curriculum 2012)

Seun Lawal und Bén´dicte Walczak
Bild: Seun Lawal und Bénédicte Walczak die Seun und seine Arbeit tatkräftig unterstützt, bei ihrem Besuch im Büro des Förderkreises.

Besonders für TeilnehmerInnen aus Kriegsgebieten dieser Welt ist die Ausbildung von essentieller Bedeutung und stattet sie mit den theoretischen Grundlagen aus, damit sie bei ihrer Arbeit vor Ort erfolgreiche Lösungsansätze für Konflikte entwickeln und umsetzen können. Der Förderkreis 1669 unterstützt diesen Masterstudiengang und ermöglicht Studierenden aus afrikanischen Krisenregionen, an den Präsenzphasen in Innsbruck teilzunehmen. Seun Lawal aus Nigeria bekommt die Förderung für
sein 3. und letztes Semester. Die Hoffnungen in ihn sind groß, mit Abschluss seiner Masterarbeit das erworbene Wissen in den Bereichen der Friedens-, Entwicklungs- und Sicherheitsarbeit in seinem Heimatland umzusetzen.