Achse 3 – öffnet Türen
JUNGE UNI INNSBRUCK

Die Junge Uni gibt es seit September 2001, sie war österreichweit die erste und eine der ersten im deutschsprachigen Raum. Mit offenen und interaktiven Programmangeboten an und außerhalb der Universität werden Kinder und Jugendliche von 9 bis 15 Jahren für Wissenschaft und Forschung interessiert und begeistert.

Junge Uni

Die Junge Uni in der Schokoladen- Apotheke: lernen was in der Apotheke hergestellt werden kann. (credit: UIBK)

Mehr als 600 WissenschaftlerInnen, TechnikerInnen und studentische MitarbeiterInnen und mehr als 60 Institute aller Fakultäten der Universität wirkten 2018 mit. Schulbesuche sind inzwischen fixer Bestandteil und mit der Schaffung der Koordinationsstelle „Schule-Uni“ stehen Jugendliche immer mehr im Fokus: mit einer „ernsteren“ MaturantInnen- und Studienberatung wird strategisch zur voruniversitären Nachwuchsförderung beigetragen. Mit dem Programm „Junge Uni on tour“ geht die Junge Uni hinaus, an Plätze, wo Kinder und auch Eltern sich aufhalten, seit 2012 wird die Junge Uni von einem Kinderbeirat bei der Programmerstellung und der zukünftigen Ausrichtung beraten. Für das Fest der Wissenschaft im Jubiläumsjahr der Universität Innsbruck 2019 werden die Kinder des Kinderbeirats ein eigenes Programm für Kinder erarbeiten.

Der Förderkreis 1669 – Wissenschafft Gesellschaft unterstützt die Kinder-Sommer-Uni, die in den Sommerferien ein Fixpunkt im Veranstaltungsreigen ist. Mit insgesamt 151 Veranstaltungen konnten bis Ende Oktober 2018 3.100 junge BesucherInnen erreicht werden, 91 Schulklassen nützten die Angebote.

Auch im Sommer 2019 kann die Junge Uni Innsbruck mit einer Unterstützung des Förderkreises wieder stattfinden.

Junge Uni lässt Kinder die Bedeutung von Wissenschaft und Forschung für den eigenen Alltag und den ihrer Familien entdecken. Die Neugier der Kinder aufzugreifen, die Freude am Forschen und Hinterfragen zu fördern, ist eine Voraussetzung, um Wissenschaft für alle Menschen begreifbar und zugänglich zu machen.
Die Begeisterung der Kinder bestätigt mich wiederum in meinem Forschergeist – dafür danke ich dem Förderkreis.
Anke Bockreis, Vizerektorin für Infrastruktur


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