Achse 2 – wirkt nach außen
EIN HACKATHON IN ISRAEL

In gemischten interdisziplinären Teams, bestehend aus Studierenden der Informatik, Angewandten Mathematik, Psychologie und anderen Fachrichtungen der Universität Innsbruck, arbeiteten die Studierenden mit israelischen Kolleginnen und Kollegen aus den Fachbereichen Industriedesign und Mechatronik intensiv an der Entwicklung von Prototypen, die es autistischen Kindern erleichtern sollen, soziale Kontakte durch das gemeinsame Erleben von Musik zu knüpfen.

Hackathon

Im Rahmen eines Hackathons entwickelten Studierende der LFUI und des HITs innovative Instrumente in gemischten interdisziplinären Teams. (credit: Marion Wieser)

Im Vorfeld waren die Studierenden in einer eigenen interdisziplinären innovativen Lehrveranstaltung im Wintersemester 2017/18 für dieses spezielle Projekt vorbereitet worden und mussten im Rahmen der Lehrveranstaltung ein eigenes Konzept entwerfen.
Die vielversprechendsten Projekte wurden ausgewählt und die Prämierten zur Teilnahme nach Israel eingeladen. Der Förderkreis 1669 – Wissenschafft Gesellschaft ermöglichte die Anreise und den Aufenthalt der ausgewählten StudentInnen, die sich mit Elan und Hingabe der Realisierung dieses Projekts widmeten, welches nicht nur den Austausch von Wissen ermöglichte, sondern auch den Aufbau von Netzwerken unter Studierenden förderte.

Eine Fortsetzung dieser erfolgreichen Zusammenarbeit, sowohl an der Universität Innsbruck als auch mit dem HIT in Israel, gibt es im Juni 2019 hier in Innsbruck und wird wieder vom Förderkreis unterstützt.


 

 

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