Details zu F&E-Infrastrukturausschreibung FFG_Logo

Die FFG hat die 4. Ausschreibung zur F&E-Infrastruktur mit einer Gesamtsumme von 18,6 Mio. EUR veröffentlicht.

Gefördert werden:

  • der Auf- und Ausbau von F&E-Infrastrukturen für neue oder bereits bestehende Forschungsaktivitäten, die an Stärkefelder andocken und zukunftsorientierte Forschungsfelder eröffnen.
  • sowohl F&E-Infrastrukturen für Grundlagenforschung als auch für anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung.
  • die koordinierte gemeinsame Anschaffung und Nutzung von F&E-Infrastruktur durch Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

Eckdaten:

  • Die maximale Förderung je Vorhaben beträgt 2,5 Mio. EUR.
  • Die Gesamtkosten müssen mindestens 500.000 EUR pro Projekt betragen.
  • Zusätzlich stehen Budgetmittel (2 Mio. Euro) aus der Initiative Take Off (https://www.ffg.at/TakeOff/ausschreibung-2022, Ausschreibungsschwerpunkt 3) zur Anschaffung und zum Aufbau von F&E-Infrastruktur (Nutzungstyp „wirtschaftliche Nutzung“) auf dem Gebiet „Sustainable Aviation Fuels inklusive Wasserstoff“ (SAFs inkl. Wasserstoff) für anwendungsorientierte Forschung zur Verfügung.       

Einreichungen müssen lt. FFG-Richtlinien über die Universitätsleitung erfolgen, wobei max. vier Projekte pro Institution als Hauptantragsteller eingereicht werden dürfen (2 Anträge für wirtschaftliche Nutzung, 2 Anträge für nicht-wirtschaftliche Nutzung). Deshalb erfolgt eine Vorauswahl durch das Rektorat. Diese Beschränkung gilt nicht bei einer Teilnahme als Konsortialpartner.

Wir bitten Antragsteller:innen, den Antrag mit den Dekan:innen bzw. Institutsleiter:innen abzustimmen und pro geplanter Einreichung folgendes Formular auszufüllen: Antragsformular

Das Formular ist bis spätestens Montag, 19. DEZEMBER 2022 via E-Mail an das Vizerektorat für Forschung (forschung@uibk.ac.at) zu übermitteln.

Die Vorauswahl wird noch vor Weihnachten erfolgen und den Antragsteller:innen bekannt gegeben.

  

Details zu Ausschreibung finden Sie unter : F&E-Infrastrukturförderung 2022 | FFG

 

Für Rückfragen stehen Dr. Kurt Habitzel und Christoph Klug, PhD aus dem projekt.service.büro gerne zur Verfügung.   

 


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