Studierende der LFUI gewinnen 2. Platz beim Real Estate Award der Flughafen München GmbH

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Die Flughafen München GmbH schrieb dieses Jahr zum 3. Mal in Folge den Real Estate Award als Studentenwettbewerb aus. Eine Gruppe junger Studierender der LFUI konnte für ihr  Projekt M-TEC, das im Rahmen der Lehrveranstaltung "Projektentwicklung" unter der Anleitung von Univ.-Prof. Dr. Arnold Tautschnig ausgearbeitet wurde, den 2. Platz erreichen.



Foto: Einige der Preisträger im Rahmen der Preisverleihung am 6. Oktober 2014 auf der Expo Real 2014 am Messegelände München (v.l.n.r.: Andrea Dal Negro, Daniel Tolpeit, Thomas Hinterholzer)

Als konkrete Projektaufgabe des diesjährigen Awards diente die Weiterentwicklung des Geländes um den Besucherpark des Flughafens München. Dieses Areal soll als regionaler Anziehungspunkt für das Umland gestärkt werden und die Qualitätsansprüche an das Gesamtkonzept des Flughafens München fortführen.

Das von den Studierenden ausgearbeitete und nun ausgezeichnete Projekt M-TEC stellt ein innovatives Konzept dar, welches sich durch einen multifunktionalen Park definiert. Der Park steht für Innovation und Technik und nimmt somit den Genius Loci auf – der Flughafen als ein Platz, an dem Technik sichtbar gemacht wird und neue Perspektiven aufgezeigt werden. Die Nutzungen sind so ausgelegt, dass eine möglichst mehrschichtige Zielgruppe angesprochen wird - eine Mischung der Alters- und Interessengruppen. Es finden sich Aktivitäten für Einheimische und für internationales Publikum. Langfristig soll der Park das Image des Flughafens prägen und national wie international positionieren. Gäste werden übers Wochenende nach München fliegen um den M-TEC zu besichtigen und an seinen Events teilzunehmen.

Aus wirtschaftlicher Sicht ist die FMG (Flughafen München GmbH) Betreiber der Mehrzahl der Nutzungen. Der Großteil der Fläche ist nicht verbaut, was ein nachhaltiges und ertragsstarkes Programm auf kompakter Fläche zulässt. Die unbebauten Flächen sind aus ökologischer Sicht positiv zu bewerten und bieten Potential hinsichtlich möglicher Erweiterungen für die Zukunft.

Entworfen und bearbeitet wurde das Projekt neben den bereits genannten Andrea Dal Negro, Daniel Tolpeit und Thomas Hinterholzer noch von Felix Perasso und Patrik Schmied.

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