Aktivitäten - Rückblick

Wissenschaftlicher Beirat an der Universität UMIT neu besetzt:

Der neuformierte wissenschaftliche Beirat: Univ.-Prof. Dr. Günther Gastl (Medizinische Universität Innsbruck - Vorsitz), MMag. Rainhard Mayr (RLB-Tirol), Dr. Eduard Egarter Figl (Claudiana Bozen), Mag. Wolfgang Richter (FH-Kufstein), Dr. Eva Posch (Landtagsabgeordnete, Vizebürgermeisterin Hall), Univ.-Prof. Helmut Brand (Universität Maastricht) und Dekan Univ.-Prof. Dr. Arnold Tautschnig (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck) wird das Rektorat der Tiroler Health & Life Sciences Universität UMIT in den kommenden drei Jahren bei seiner Arbeit unterstützen.
Die Baufakultät betreibt im Rahmen des Bachelorstudiums Mechatronik eine sehr intensive Kooperation mit der UMIT.
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Mittel aus dem Tiroler Wissenschaftsfonds zum 10. Mal vergeben

Im Rahmen eines Festaktes überreichte der Tiroler Wissenschafts-Landesrat Dr. Bernhard Tilg Fördermittel aus dem Tiroler Wissenschaftsfonds an Forscherinnen und Forscher der Innsbrucker Universitäten und des MCI. Auf die 49 bewilligten Anträge der Universität Innsbruck entfielen rund 335.000 Euro als Fördermittel.
Wir freuen uns, dass Herr DI Clemens Jäger vom Arbeitsbereich für Angewandte Mechanik mit seinem Antrag erfolgreich war und wünschen ihm viel Erfolg.
Thema des Projektes: Kollapskapazität von Rahmentragwerken unter der Einwirkung von Katastrophenerdbeben.
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Auf Sand gebaut

Im Forschungsmagazin der Universität Innsbruck ist ein beachtenswerter Artikel aus dem Fachbereich "Bodenmechanik" erschienen, den wir Ihnen zur Durchsicht empfehlen: Sand ist ein ganz besonderes Material, das in der Bauwirtschaft breite Verwendung findet und bei Naturkatastrophen eine dramatische Rolle spielen kann. Univ.-Prof. DI Dr. Dimitrios Kolymbas vom Arbeitsbereich für Geotechnik und Tunnelbau untersucht die einzigartigen Eigenschaften von Sand.
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Vizerektorin für Infrastruktur

Anfang März hat Univ.-Prof. Dr.-Ing. Anke Bockreis die Funktion der Vizerektorin für Infrastruktur im Rektorenteam der Leopold-Franzens Universität Innsbruck übernommen. Wir gratulieren sehr herzlich zu dieser verantwortungsvollen Tätigkeit und wünschen "unserer" Professorin alles Gute! Vizerektorin Bockreis wird neben ihrer Funktion als Vizerektorin auch weiterhin am Arbeitsbereich für Umwelttechnik in Lehre und Forschung tätig sein.
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Tirols Natursteinschätze heben

Für Bautätigkeiten werden große Mengen an Natursteinen benötigt. Tirol deckt seinen Bedarf vorwiegend aus heimischen Lagerstätten. Damit das so bleibt, müssen neue Ressourcen erschlossen werden. Forscher vom Arbeitsbereich für Materialtechnologie erproben in einem Interreg-IV-Projekt Methoden für die effiziente Erkundung möglicher Abbauplätze.
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"Power-Tower" speichert Windenergie

Am Arbeitsbereich für Wasserbau entwickeln Forscher unter der Leitung von Univ.-Prof. DI Dr. Markus Aufleger derzeit einen mobilen Großenergiespeicher, der den überschüssigen Strom, zum Beispiel von Windkraftanlagen, speichert und bei Bedarf wieder freigibt. ORF-Tirol und einige Medien berichteten über diese Entwicklungen.
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Swarovski-Fördermittel vergeben

Im Rahmen der Aktion D. Swarovski & Co. Förderungsfonds für die Universität Innsbruck wurden für 2011 € 51.300 zur Unterstützung der Forschung an der Universität Innsbruck ausgeschrieben. Am 10. Februar 2012 überreichte Förderungsfonds-Generalsekretär Dr. Karlheinz Kolb die Förderungszusagen im Rahmen eines Festaktes.
An der Baufakultät werden dadurch folgende Projekte gefördert:
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Roman Lackner: Nano- and micro-characterization of thin-film coatings
    (Institut für Konstruktion und Materialwissenschaften)
Dipl.-Ing. Dr. Michael Möderl: Studie Rechtliche Grundlagen und Haftungsfragen in der Siedlungswasserwirtschaft
    (Institut für Infrastruktur)
Dipl.-Ing. Barbara Schneider-Muntau: Erforschung möglicher Versagenskriterien für Kriechhänge am Beispiel
    des Hochmais-Atemkopf Kriechhanges im Kaunertal (Institut für Infrastruktur)
Wir gratulieren herzlich zu dieser Förderung und wünschen viel Erfolg!
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Unterstützung der Nachwuchsforscherinnen und -forscher

Wie in den Jahren zuvor vergab die Hypo Tirol Bank Mitte Februar Forschungsförderungsmittel in der Höhe von € 20.200 , um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Innsbruck zu unterstützen. Insgesamt wurden 14 Forschungsprojekte durch die Hypo Tirol Bank subventioniert.
Von der Baufakultät konnte sich Dipl.-Ing. Dr. Gertraud Medicus vom Arbeitsbereich für Geotechnik und Tunnelbau mit ihrem Antrag durchsetzen.
Thema der Forschungsarbeit: Bodenverhalten unter zyklischer Belastung – Untersuchungen mit Ödometer und Simple-Shear-Versuchen.
Wir gratulieren herzlichund wünschen viel Erfolg!
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Erdbebensicherheit historischer Gebäude berechnen

Das Erdbebenrisiko wurde in Österreich lange unterschätzt. Der Ausbau von Gründerzeithäusern in Ballungszentren macht es aber notwendig, die Erdbeben- Sicherheit historischer Gebäude zu kennen. Innsbrucker Wissenschaftler entwickelten ein Rechenmodell, das die plastischen Tragreserven dieser Gebäude zeigt. Berechnet werden diese Daten am neuen Supercomputer MACH. Mittels normaler statischer Methoden ist in vielen Fällen der Nachweis der Erdbebensicherheit historischer Gebäude nicht möglich. Da das Wiener Becken aufgrund zahlreicher Untersuchungen als eine der seismisch aktivsten Regionen Österreichs eingestuft wurde, rückte diese aber vermehrt ins Zentrum des Interesses. Auch die Einführung einer EU-Norm (Eurocode 8) zur Risikoeinschätzung der seismischen Gefährdung von Bauwerken in Österreichs Ballungszentren hat die Lage verändert. „Die Erdbebensicherheit hat sich beim Umbau von historischen Bauwerken sehr oft zum entscheidenden Kosten- und Planungsfaktor entwickelt“, erklärt Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Christoph Adam vom Arbeitsbereich Angewandte Mechanik am Institut für Grundlagen der Bauingenieurwissenschaften.
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Buchhinweis: Erdbeben im Wiener Becken: Beurteilung, Gefährdung, Standortrisiko - Infos hier

Wasser- oder Goldanlagen?

Die Fakultät für Biologie und die Fakultät für Bauingenieurwissenschaften luden im Dezember 2011 zu einer Diskussion über die Zukunft der Wasserkraft in Tirol ein. Namhafte Expertinnen und Experten widmeten sich dem Thema aus ökologischer, energiewirtschaftlicher, technischer und politischer Perspektive.
Über diese äußerst gut besuchte Diskussionsveranstaltung berichteten mehrere Medien, den Beitrag in der WIA - Wirtschaft im Alpenraum - Jänner/Feber 2012 dürfen wir Ihnen hier anbieten.

Theoretische Bodenmechanik in Innsbruck - am Puls der Zeit

Die alljährlich vom Arbeitsbereich für Geotechnik und Tunnelbau angebotene Vorlesung Theoretische Bodenmechanik lockte dieses Jahr 46 DoktorandInnen und ProfessorInnen aus dem In- und Ausland nach Innsbruck. Die große Beliebtheit der seit dem Jahr 2003 als Freifach und seit 2009 als Thematische Spezialisierung für das Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften angebotenen Lehrveranstaltung resultiert maßgeblich aus ihrer Einzigartigkeit im deutschsprachigen Raum. So wird den Studierenden die Möglichkeit geboten, einen tiefen Einblick in den neuesten Stand der Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Bodenmechanik zu erhalten. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Dimitrios Kolymbas, einem der renommiertesten Forscher auf dem Gebiet der Stoffgesetze für Böden, gelingt es dabei jedes Jahr, auch auswärtige Experten zu einem Gastvortrag zu gewinnen.
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Zwei Innsbrucker Bauingenieure ausgezeichnet

Ein Bauingenieur und eine Bauingenieurin der Universität Innsbruck wurden für ihre Arbeiten von der EASD, der führenden europäischen Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Strukturdynamik, ausgezeichnet:
em. Univ.-Professor Dr.-Ing. Gerhart I. Schuëller vom Institut für Grundlagen der Bauingenieurwissenschaften wurde von der European Association for Structural Dynamics (EASD) mit einem Special Research Award ausgezeichnet.
Zusätzlich wurde auch Dipl.-Ing. Dr. Barbara Goller mit einem Junior Research Award von der EASD ausgezeichnet und zwar „for her important achievements in developing procedures in Stochastic Model Validation of Large Dynamical Systems“.
Bei der EASD handelt es sich um die führende Europäische Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Strukturdynamik. Die Preisverleihung fand anlässlich der 8. Konferenz über Strukturdynamik – EURODYN – in Leuven, Belgien, statt.
Wir gratulieren sehr herzlich!
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Zutaten für eine biokooperative Mensch-Roboter Interaktion

Unter diesem Titel fand Mitte März ein äußerst interessanter Vortrag - organisiert vom Arbeitsbereich für Geometrie und CAD unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Manfred Husty statt. Zahlreiche Studierende des Bachelorstudiums Mechatronik verfolgten die Ausführungen von Univ.-Prof. Dr. Robert Riener, Institut für Robotik und Intelligente Systeme an der ETH Zürich UND Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich. Gerade dieses "UND" zeigte die interessanten Verbindungen der Mechatronik, Elektronik und Robotik mit der praktischen Anwendung in der "Wiederherstellungsmedizin" sehr anschaulich auf.
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Promotio sub auspiciis Praesidentis rei publicae 

Am Freitag, den 16. März 2012 wurden sechs Doktorandinnen und Doktoranden der Universität Innsbruck unter Beisein des Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer promoviert, unter ihnen auch Herr Dipl.-Ing. Bernhard Schmelzer vom Arbeitsbereich für Technische Mathematik. Wir gratulieren sehr herzlich zu dieser herausragenden Leistung.
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Holzbautage Innsbruck 2012

Mit insgesamt über 200 Teilnehmer aus Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz wurde bei strahlendem Sonnenschein auf der Villa Blanka in Innsbruck zunächst das zehnjährige Bestehen des Holzbaulehrstuhls an der Universität Innsbruck unter Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Michael Flach gefeiert. Sowohl die Universität Innsbruck, also auch die Wirtschaftskammer Tirol ehrten Herrn KR Dipl.-Ing. Helmuth Fritz, der als "Gründungsvater" des Holzbaulehrstuhls gilt.
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