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    Neue Mitarbeiter/innen

    Neue Mitarbeiter/innen

    Mit Frau Mag.a Kathrin Eberharter, MA, Frau Mag.a Eva Konrad, MA, Frau Mag.a Livia Anna Julia Rößler, Herrn Univ.-Ass. Mag. Dr. Markus Ammann und Herrn Mag. Benjamin Kremmel, MAkonnte die School of Education fünf hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen gewinnen.


    Institut für Fachdidaktik

    Mag.a Kathrin Eberharter, MA

    Kathrin EberharterNach Schuljahren in St. Johann in Tirol und Wales (GB) verschlug mich das Studium nach Innsbruck. Hier habe ich, mit kurzem Zwischenstopp in Liège (BE), das Lehramtsstudium (Englisch, Deutsch) abgeschlossen und mein Unterrichtspraktikum absolviert. Zeitgleich zum Praktikum begann auch meine Tätigkeit beim Drittmittelprojekt “Standardisierte Reifeprüfung in den Fremdsprachen”, die sich rapide vom kleinen Nebenjob zum beruflichen Mittelpunkt entwickelte. Innerhalb dieser fünf Jahre konnte ich alle Bereiche der Testentwicklung kennenlernen und mitgestalten. Ein Postgraduate Masterstudium zu “Language Testing” an der Lancaster University (UK) lag in diesem Arbeitskontext auf der Hand. Nach einer Verschnaufpause bewarb ich mich für das Dissertationsprogramm der Lancaster University “Applied Linguistics (by distance)”, wo ich unter der Betreuung von Dr. Luke Harding seit Frühjahr 2014 an meiner Dissertation arbeite. Dabei möchte ich erforschen, wie BewerterInnen bei mündlichen Prüfungen angesichts der knappen Zeitressourcen und des immensen Multitasking Notenentscheidungen treffen. Neben meinem Dissertationsprojekt sorgen gemeinsame Forschungsprojekte mit anderen Mitgliedern der “Language Testing Research Group Innsbruck” und meine Lehrtätigkeit im IMoF-Abschlussmodul “Testen und Bewerten” für Abwechslung.

    Mag.a Eva Konrad, MA

    Eva KonradIm touristisch geprägten Tiroler Unterland, wo ich aufgewachsen bin, war Englisch allgegenwärtig. Das, und meine Liebe zur Literatur, haben mich zum Diplomstudium der Anglistik und Amerikanistik motiviert, das ich im Herbst 2010 an der Universität Innsbruck abgeschlossen habe. Nach meinem Studienabschluss mit Schwerpunkt auf Literaturwissenschaft habe ich mich in Richtung angewandte Sprachwissenschaft orientiert und beim Drittmittelprojekt “Standardisierte Reifeprüfung in den Fremdsprachen“ mitgearbeitet. Dort koordinierte ich die zuständigen Teams für die berufsbildenden höheren Schulen und moderierte als Testentwicklerin die Erstellung von Testaufgaben. Parallel dazu absolvierte ich das Masterstudium „Language Testing“ an der Lancaster University (UK), das ich 2012 mit Auszeichnung abschloss. Seit Ende 2014 bin ich Mitglied der "Language Testing Research Group Innsbruck" am Institut für Fachdidaktik. Gleichzeitig habe ich mein PhD-Studium „Applied Linguistics“ an der Lancaster University unter Betreuung von Dr. Tineke Brunfaut aufgenommen. In meinem Dissertationsprojekt untersuche ich die theoretischen Grundlagen von diagnostischem Testen mit einem Schwerpunkt auf die Diagnose der Fertigkeit „Hören“.

    Mag. Benjamin Kremmel, MA

    Benjamin KremmelAufgewachsen inmitten der Triphtonge der Sprachinsel Lustenau im „Ländle“. Vielleicht deswegen fasziniert davon, wie das Verstehen von (Fremd)Sprache und wie (Fremd)Sprachenlernen funktioniert. 2005 zum Lehramtsstudium Englisch und Psychologie/Philosophie an die Universitäten Innsbruck und Limerick, Irland, ausgezogen, denn „the world in Vorarlberg is too small“. Schon seit 2008 in der Fachdidaktik involviert. Zunächst als Studienassistent am IMoF (Innsbrucker Modell der Fremdsprachendidaktik), dann als Projektmitarbeiter im Drittmittelprojekt „Standardisierte Reifeprüfung“, bei diesem vornehmlich für die Bereiche Englisch Lesen und Sprechen zuständig, und seit 2011 als externer Lehrender, wo ich gemeinsam mit meinen MentorInnen Andrew Milne-Skinner, Barbara Hinger und Wolfgang Stadler erste Unterrichtserfahrung sammeln durfte. Neben diesen Tätigkeiten an der Universität Innsbruck habe ich spätestens durch den Masterstudiengang „Language Testing“ (2011-2012) an der Universität Lancaster, UK, mein Interesse an der Forschung entdeckt. Seit 2013 daher nun PhD Student an der Universität Nottingham, UK, wo ich unter Prof. Norbert Schmitt zum Vokabellernen und -testen forsche, und seit April 2014 nun wieder Lehrender am Institut für Fachdidaktik und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Language Testing Research Group Innsbruck mit den Forschungsinteressen Sprachtesten, besonders dem Testen von Vokabelwissen und Leseverstehen, sowie Language Assessment Literacy.

    Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung

    Univ.-Ass. Mag. Dr. Markus Ammann

    Markus AmmannNach meiner Matura an der Handelsakademie in Bludenz zog es mich zum Studium der Wirtschaftspädagogik an die Universität nach Innsbruck. Während dieser Zeit hatte ich die Gelegenheit, mich in unterschiedlichste Themen der Betriebswirtschaft und der Wirtschaftspädagogik zu vertiefen, wobei sich insbesondere ein ausgeprägtes Interesse an der strategischen Führung und Entwicklung von Organisationen herauskristallisierte. Dieser Fragestellung bin ich dann auch im Rahmen meiner Dissertation nachgegangen, die sich mit mikropolitischen Prozessen in der Schulentwicklung beschäftigte. Verfasst habe ich diese Arbeit als Assistent im Bereich Wirtschaftspädagogik an der Betriebswirtschaftlichen Fakultät, wo ich nach dem Fertigstellen der Dissertation noch weitere drei Jahre als Post-Doc beschäftigt war, ehe es mich an die Universität nach Linz zog. Dort konnte ich Erfahrungen in einem neuen Umfeld sammeln, die m. E. wichtig für meine persönliche Entwicklung und Arbeit waren und sind. Danach zog es mich zurück in meine – mittlerweile – Heimat Innsbruck, wo ich zunächst als Projektmitarbeiter am Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung die operative Leitung eines FWF-Projektes übernahm. Das von Dekan Prof. Dr. Schratz geleitete Projekt ging der Frage nach, wie man erinnerte Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern sprachlich zu Anekdoten verdichten kann. Theoretisch ist das Projekt in der Phänomenologischen Erziehungswissenschaft verortet. Mit 1. Februar 2015 bin ich am Institut auf die Stelle eines Universitätsassistenten gewechselt. Inhaltlich werde ich die kommenden Jahre an meine bisherigen Arbeiten im Bereich Schulentwicklung und Leadership anknüpfen. Schule zeigt sich aus meiner Perspektive als Organisation mit besonderen Charakteristika, die als solche sowohl in theoretischen Überlegungen als auch in praktischen Entwicklungsprozessen von zentraler Bedeutung sind.

    Mag.a Livia Anna Julia Rössler

    Livia Anna Julia RösslerNach meinem Lehramts-Studium an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Germanistik und Biologie) folgten zwei Jahre Praxis an unterschiedlichen Schultypen (NMS und Gymnasium). Obwohl mich der eingeschlagene Beruf begeisterte, habe ich für mich entschieden, noch nicht fertig zu sein mit meiner wissenschaftlichen Ausbildung. So hatte ich nach wie vor das starke Bedürfnis, mich weiter und intensiver mit wissenschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen – konkret gesprochen: mit Problemen der Schulforschung und Unterrichtsentwicklung. Auf eigene Initiative meldete ich mich bei dem Dekan der Fakultät SoE, Prof. Dr. Michael Schratz, und fragte an, welche Möglichkeiten es gäbe, um in den genannten Bereichen meinen PhD machen zu können. Und was dann folgte, war – so möchte ich es einfach einmal nennen – glückliche Fügung. Just zu der Zeit, als ich mein Interesse an einem PhD-Studium bekundete, wurde in Zusammenarbeit mit der Fakultät SoE, dem Land Tirol und dem Landesschulrat für Tirol die Idee zu einem spannenden neuen Projekt geboren – die Modellregion Zillertal. Anforderungsprofil für die Mitarbeit an diesem Projekt war: Erfahrung in beiden Schultypen (NMS und AHS) und bestenfalls außersystemische Erfahrungen. Mit beidem konnte ich dienen. Rasch wurde das Projekt „Modellregion Zillertal“ konkreter und es wurde mir eine Projektstelle inkl. Promotionsaussicht, finanziert durch das Land Tirol, am Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung der SoE angeboten. Diese Stelle nahm ich am 15. September 2014 an und seither wirke ich mit großem Engagement und Begeisterung an dem Projekt „Modellregion Zillertal“ mit.

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