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Am Donnerstag, dem 21.01.2021, fand die Schlussverhandlung des Moot Courts aus Zivilrecht 2020/21 in der Aula der Rechtswissenschaftlichen Fakultät statt. Erstmalig war es den Studierenden möglich, die Verhandlungen per Live-Stream zu verfolgen.

6 Teams traten vor einem hochkarätigem Richtersenat bestehend aus Hofrat Hon.-Prof. Dr. Christoph Brenn, LL.M., welcher virtuell aus Wien zugeschaltet wurde, Univ.-Prof. Mag. Dr. Alexander Schopper, sowie dem Vizepräsidenten der TRAK RA Dr. Manfred Bachmann gegeneinander an.

 

Letztlich konnte das Team 4 (Revisionsgegner im Fall 2: "Brenna tuats guat“) durch ihren hervorragenden Schriftsatz, ihr fundiertes Wissen sowie ihre rhetorische Leistung in der Schlussverhandlung den Sieg für sich verbuchen.

Herzliche Gratulation an Melanie Eder, Claudia Eller und Sonja Freudenschuss. Das Team 4 wurde von der Kanzlei CHG Czernich Rechtsanwälte (Dr. Daniel Tamerl, Mag. Florian Müller, LL.M.) sowie von Univ.-Ass. Mag. Samantha Pechtl (Institut für Arbeits- und Sozialrecht) betreut.

Die diesjährigen Gewinner des Innsbrucker Moot Courts aus Zivilrecht werden die Universität Innsbruck beim Franz von Zeiller – Moot Court aus Zivilrecht Bundesfinale vertreten und den Titel verteidigen.

 

Den zweiten Platz belegten Teresa Bösch, Johannes Waltl und Anna Baumgartner. Das Team 1 (Fall 1: "Die Zeit heilt alle Vermessungswunder") wurde betreut von RA Dr. Fabian Höss (Kroker, Tonini, Höss & Lajlar Rechtsanwälte, Innsbruck) sowie von Univ.-Ass. Mag. Viola Hoti (Institut für Zivilrecht).

 

Der dritte Platz erging an das Team 3 im Fall "Brenna tuats guat“ mit den Teilnehmerinnen Franziska Müller, Hanna Sailer und Antonia Walser. Betreuer des Team 3 waren die Kanzlei Skarics Rechtsanwälte (RA Dr. Markus Skarics, RA Dr. Florian Skarics) und Univ.-Ass. Mag. Simon Jetzinger (Institut für Zivilrecht).

 

Isabella Waltl (Team 2) gewann überdies den Rhetorikpreis für ihre herausragende rhetorische Leistung.

 

Herzliche Gratulation an alle TeilnehmerInnen des Moot Courts aus Zivilrecht 2020/21.

 

Besonderer Dank gilt den Betreuungskanzleien, den Sponsoren, den akademischen BetreuerInnen sowie der akademischen Leitung.

 

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