Zielsetzung/Teilnahme

Zielsetzung

Zum vierten Mal findet im Sommersemester der universitätsübergreifende Moot Court Öffentliches Recht statt. Zielsetzung ist dabei die Simulation eines konkreten, in der Praxis tatsächlich abgehandelten Falls. Durch die Einbeziehung von antragstellenden Unternehmen, BehördenvertreterInnen und RechtsänwältInnen wird ein maximaler Praxisbezug hergestellt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren in vielerlei Hinsicht von diesem Moot Court: Es wird nicht nur theoretisches Wissen durch die Anwendung auf einen praktischen Fall greifbar, es eröffnen sich durch die Zusammenarbeit mit den PraxispartnerInnen auch wertvolle Einblicke in die Tätigkeiten von RechtsanwältInnen und BehördenvertreterInnen. Die Bearbeitung eines realen Falls schult überdies die Recherchefähigkeit und den Umgang mit konkreten juristischen Fragestellungen sowie die juristisch-rhetorischen Fähigkeiten. Schließlich bietet der Moot Court auch die Möglichkeit, Kontakte mit Lehrenden und Studierenden anderer Universitäten sowie VertreterInnen der Praxis aus ganz Österreich zu knüpfen.

 

Teilnahme

Erforderlich sind gute Kenntnisse des Verwaltungs- und Verfassungsrechts. Darüber hinaus wird von den Teilnehmenden hohes Engagement, Teamfähigkeit und Interesse an der selbständigen Erarbeitung juristischer Inhalte erwartet.

 


Am Ende des Moot Court wird ein Seminarschein ausgestellt. Nähere Informationen dazu enthält der Lehrzielkatalog (siehe „SE Moot Court“ von Herrn Prof. Kahl und Frau Prof. Khakzadeh-Leiler).