Mangott

 

 

 

Ohne etwas Mut kann man nicht
einmal eine vernünftige Bemerkung
über sich selbst schreiben.
(L. Wittgenstein)

 

Doris Mangott, geb. 1970, Studium der Germanistik und Slawistik (Russisch) an der Universität Innsbruck; Abschluss des Lehramtsstudiums 1995 mit einem russisch-deutschen Lexikon zum Schaffensprozess von Lev S. Vygotskij; Dissertation 2001, gefördert von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, mit einer Arbeit über Faktorisierungen und Modellierungen schulischen Schreibens; wissenschaftliche Mitarbeiterin beim trilateralen Forschungsprojekt "Wörterbuch der nationalen und regionalen Varianten der deutschen Standardsprache in Österreich, Deutschland und der Schweiz sowie Liechtenstein, Ostbelgien, Luxenburg und Südtirol"; Ausbildung zur NLP-Practitionerin 2003, zur Wirtschaftsassistentin 2004; seit 2005 Referentin des Dekans der Fakultät für Betriebswirtschaft. Zwischen Oktober 2006 und September 2008 Masterstudium "Management" an der Fern Universität Hagen; Thema der Masterarbeit: "Wir üben noch: Die Praxis der Zielvereinbarungen an einer österreichischen Universität". Zwischen September 2010 und Juni 2011 Ausbildung im Fakultätsmanagement bei CHE. Seit 1.3.2013 Referentin des Dekans der Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik.
Forschungsinteressen: Sowjetische und russische Psychologie [kultur-historische Schule um Lev S. Vygotskij und A. R. Lurija], Wissenschaftsgeschichte, Schreibprozessforschung [wissenschaftliches und schulisches Schreiben, Kognition, Schreibgeschichte], Variationslinguistik, Lexikologie sowie Österreichisches Deutsch.