Sicher unterwegs in den Alpen: Entwicklung eines Geographischen Informationssystems zur Erhöhung der Sicherheit beim Bergwandern

Die steigende Zahl der Bergwanderer, die großräumigen klimatischen Veränderungen und die erhöhten Anforderungen an die ehrenamtlichen Mitarbeiter erfordern einen effizienteren Informationsaustausch und eine stärkere Vernetzung von Bergrettung, Alpenvereinen und Alpinen Warndiensten. Ziel des Projektes ist die Erhöhung der Sicherheit beim Bergwandern durch die Sicherstellung einer langfristigen und durchgängigen Betreuung der Arbeitsgebiete (40.000 km Wegenetz mit über 100.000 Schildern) durch die Alpenvereine. Dies wird durch den Aufbau eines zentralen Geographischen Informationssystems erreicht, das die zur Wegeverwaltung und alpinen Raumplanung notwendigen Informationen enthält. Die wichtigen Fragen zum Aufbau und Inhalt des Informationssystems werden durch die Bearbeitung eines Modellgebietes im Bereich Mieminger Gebirge/Wetterstein erörtert.

Leitung: Stötter, Johann; Heller, Armin

MitarbeiterInnen: Mair, Paul

Finanziert durch: Zentrum für Naturgefahren Management GmbH (alpS)

Laufzeit: 2004 - 2006

Kooperationspartner: Österreichischer Alpenverein (ÖAV), Deutscher Alpenverein e.V. (DAV)