Dendrochronologisch-baugeschichtliche Analysen

Dieses Forschungsanliegen, das seit 1992 verfolgt wird, umfasst eine Reihe von Teilprojekten, die dendrochronologische Analysen und Datierungen meist von Bauhölzern aus historischen Gebäuden des mittleren Ostalpenraumes (Tirol und angrenzende Gebiete) zum Inhalt haben. Das Probenmaterial deckt dabei zeitlich im Wesentlichen die letzten etwa 1000 Jahre ab. Neben der Bestimmung von Fäll- und in weiterer Folge auch Gebäudeerichtungsdaten wird mit diesem Projekt langfristig eine breite Datenbasis geschaffen, die neben weiteren Datierungsprojekten auch für umweltgeschichtliche Analysen nutzbar ist.

Leitung: Nicolussi, Kurt

MitarbeiterInnen: Pichler, Thomas

Finanziert durch: Bundesdenkmalamt Innsbruck, Gemeinde St. Ulrich/Gröden, Stift Fiecht, Stift Stams, Gletscherbahnen Kaprun

Laufzeit: 2005