Siegerteam MIPC

MIPC 2021: Preis für die innovativste Lösung

Bei der 5. McGill International Portfolio Challenge (MIPC) war erstmals auch die Universität Innsbruck unter den insgesamt 114 Teams vertreten. Die vier Studierenden aus dem Master in Banking and Finance haben Anfang November den mit 2.500 CAD dotierten Preis für die innovativste Lösung gewonnen. Betreut und unterstützt wurden sie von Felix Kunz vom Institut für Banken und Finanzen.

Das Team bestehend aus Christoph Schenkenfelder, Philipp Haas, Andreas Suire und David Stelzhammer konnte sich bei der McGill International Portfolio Challenge gegen harte internationale Konkurrenz durchsetzen. Ihr Ansatz, einen Kredit beim derzeitigen Zinsumfeld als Grundlage für die intergenerationale Risikoverteilung eines Pensionsfonds aufzunehmen, wurde mit dem Preis als besonders kreativ prämiert.

Die MIPC ist eine der weltweit größten Buy-Side Competition für Studierende aus dem Bereich Finance. In den vergangenen Austragungen wurden Themen wie die Auswirkungen des Klimawandels, soziale Gleichberechtigung, Unterfinanzierung und das niedrige Zinsumfeld als Problem für Pensionsfonds betrachtet. In der diesjährigen Veranstaltung sollten die teilnehmenden Teams ein hybrides Collective-Defined-Contribution Modell für einen fiktiven Pensionsfonds aus den Niederlanden entwickeln. Hierbei hat das Team der Universität Innsbruck vorgeschlagen mittels eines Kredits einen Risikopuffer aufzubauen und diesen für eine intergenerationale Risikoverteilung zu verwenden.

In der gesamten Reihenfolge aller 114 Teams wählte die Experten-Jury, bestehend aus Fondmanagern und Praktikern der Asset Management Industrie, das Team der Universität Innsbruck unter die besten 25 Teams international und somit sogar zum besten Team aus der D-A-CH Region.

 

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