Plagiatsprüfung


Am 05. Januar 2011 hat das Rektorat Richtlinien zur "Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis Universität Innsbruck" (http://www.uibk.ac.at/rektorenteam/forschung/regeln.html) erlassen.

Die Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis ist ein Leitsatz, der sich durch alle Phasen des wissenschaftlichen Arbeitens zieht. Durch Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung, entsprechende Lehrveranstaltungen, Handreichungen und weitere Initiativen wird an der Universität Innsbruck korrektes wissenschaftliches Arbeiten gelehrt und eingeübt.

Um Missbrauch aufzudecken und den Ruf unserer Universität zu schützen, steht seit 2006 eine technische Möglichkeit zur Überprüfung von Abschlussarbeiten auf Übereinstimmungen u.a. mit Internetquellen, eine sogenannte Plagiatssoftware, zur Verfügung.

Diese Möglichkeit bietet für Beurteilerinnen und Beurteiler eine zusätzliche Hilfestellung. Bei der Überprüfung der zuvor in digitaler Form abgegebenen Arbeit entsteht ein Ergebnisbericht, der Übereinstimmungen u.a. mit Internetquellen aufzeigt.

Dieser Ergebnisbericht wird an die Beurteilerinnen und Beurteiler zur Hilfestellung, an die Studiendekaninnen und Studiendekane zur Ansicht und an die Studierenden zur möglichen Stellungnahme geschickt.

Die digitale Abgabe der Dissertationen zum Zweck der Überprüfung auf Internetplagiate erfolgt seit Oktober 2012 zentral über das Portal PlagScan: https://plagscan.uibk.ac.at/.


PlagScan upload der Dissertationen


Die Abgabe über PlagScan muss (max. 7 Tage) vor der Abgabe der Printversion im Prüfungsreferat erfolgen. Eine Bestätigung über den Upload ist gemeinsam mit der gebundenen Arbeit im Prüfungsreferat abzugeben und kann direkt in PlagScan nach dem erfolgten Hochladen aufgerufen und ausgedruckt werden. (ACHTUNG: das max. Datenvolumen beträgt 10 MB)

Um alle Bereiche wissenschaftlicher und nicht wissenschaftlicher Arbeiten (Diplom- und Masterarbeiten inkl. Bachelorarbeiten) einer Überprüfung zu unterziehen, wird von der Abteilung „Neue Medien“ PlagScan für jede/jeden Lehrenden mit einer Benutzerkennung der Universität Innsbruck ein eigener Zugang zur Verfügung gestellt. (Leitfaden für Lehrende.)


16.12.2013