Aktuelles 

         

 

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zur Anmeldung


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Mi 20.06.2018 14.00 - 18.00 4U102b 4U102b Barrierefrei Schroeder
Do 21.06.2018 14.30 - 18.30 Hörsaal 7 Hörsaal 7 Barrierefrei Schroeder

 


               

Foto Stellenausschreibung
Hier finden Sie die aktuellen Stellenangebote am Institut für Europarecht und Völkerrecht

REWI 9995   UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ab 15.09.2018

REWI 10004 UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ab 01.09.2018

REWI 10006 UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ab 15.09.2018 

REWI 10007 Studentische/r Mitarbeiter/in in Forschung und Verwaltung ab 01.09.2018

https://orawww.uibk.ac.at/public/karriereportal.home?rubrik_in=PSP


              

Hinweis 

„Studierende aus Tirol, Südtirol und Trentino haben im Sommer 2018 wieder die Möglichkeit, im Rahmen der "Alpeuregio Summer School on Institutions and Policies of the EU" das Räderwerk der Europäischen Union kennenzulernen, die vom 25. Juni bis 5. Juli 2018 in Brüssel stattfindet.

Die Zulassungskriterien, das Antragsformular und das Programm sind abrufbar unter: http://alpeuregio.org/index.php/de/alpeuregio-summer-school-de

  


 

              

Demokratische Kontrolle völkerrechtlicher Verträge

Perspektiven aus Österreich und der Schweiz

Andreas Th. Müller, Werner Schroeder (Hg.)

demokratische-kontrolle-voelkerrechtlicher-vertraege-393_01

 

facultas/Nomos/DIKE 2017, 166 Seiten, broschiert ISBN 978-3-7089-1669-9

EUR [A] 38,– / EUR [D] 37,– / sFr 45,10 UVP

Erscheinungsdatum: 01.2018

 

Die Auffassung, dass die auswärtigen Angelegenheiten eine Domäne der exekutiven Gewalt sind, bestimmt bis heute das Verfassungsrecht vieler Staaten. Parlamente haben oft kein Initiativrecht in Bezug auf völkerrechtliche Verträge, sind nicht an der Aushandlung solcher Abkommen beteiligt und erhalten häufig auch gar nicht die notwendigen Informationen, um die Verhandlungen zu begleiten. Völkerrecht-liche Verträge beruhen deshalb üblicherweise auf einer schwächer ausgebildeten demokratischen Legitimation als innerstaatliche Gesetze. Die Prärogative der Exekutive im Bereich der vertraglichen Außenpolitik wird jedoch zunehmend hinterfragt. Tatsächlich zeigt sich im 21. Jahrhundert, dass sich außenpolitische Entscheidungen als immer wichtiger für die Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialpolitik und damit für die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger erweisen. Eine einfache Trennung zwischen Außen- und Innenpolitik lässt sich demzufolge nicht mehr aufrechterhalten. Die Diskussion über die demokratische Dimension internationaler Abkommen mag in vielen europäischen Staaten neu sein. Die österreichische Verfassung anerkennt Staatsverträge dagegen schon seit Anbeginn als parlamen-tarische Rechtssatzform und sieht demgemäß erhebliche Mitwirkungsrechte des Parlaments vor. In der Schweiz müssen völkerrechtliche Abkommen, die die Regierung abschließt, darüber hinaus nicht nur vor dem Parlament, sondern gegebenenfalls auch vor dem Volk bestehen, das sich in Referenden hierzu äußern kann. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich der vorliegende Band mit den unterschiedlichen Traditionen der demokratischen Legitimation und Kontrolle völkerrechtlicher Verträge in Österreich und der Schweiz sowie auch auf EU-Ebene.


Europarecht nach dem Vertrag von Lissabon

Das neue Lehrbuch von Prof. Dr. Werner Schroeder

Grundkurs Europarecht 5. Auflage ist erhältlich !

 grundkurs-europarecht-schroeder-2017

 

Das Lehrbuch behandelt die historischen und rechtlichen Grundlagen der EU, das institutionelle EU-Recht und das EU-Wirtschaftsrecht. Daneben liegt der Schwerpunkt auf einer Darstellung der Unionsbürgerrechte, der Grundfreiheiten und der EU-Grundrechte. Dabei werden aufgrund der Verzahnung von EU-Recht und nationalem Recht die notwenigen Bezüge zum deutschen Recht hergestellt.

Schroeder

Grundkurs Europarecht

5. Auflage. 2017. XXV, 433 Seiten.

Kartoniert € 29,80

ISBN 978-3-406-71738-3

Neu im Oktober 2017

Mehr Informationen:

www.beck-shop.de/bvnyen

  


 buch-rule-of-law-in-europe

  

Strengthening the Rule of Law in Europe: From a Common Concept to Mechanisms of Implementation
Modern Studies in European Law
Edited by Werner Schroeder
Bloomsbury Publishing Plc, 2016
Hardcover, ISBN 978-1-84946-708-7

http://www.bloomsburyprofessional.com/uk/strengthening-the-rule-of-law-in-europe-9781849469500/

 

 


Human Trafficking and Exploitation

buch-mueller-2017 

Lessons from Europe

Edited by Belachew Gebrewold, Johanna Kostenzer, Andreas Th. Müller

Human trafficking is a serious human rights violation that leads to the gross exploitation of its victims, who are coerced into forced labor and slavery across the globe. As the current migration movement and refugee situation reaches crisis point in Europe, the risk of human trafficking from the Mediterranean Sea through Italy into Central and Western Europe has become a critical emergency. Focusing on human trafficking along this route into Europe, this book discusses the systematic exploitation of victims and the subsequent violation of human rights within an international context, providing an overview of the causes, regulation and prevention of the issue.

https://www.routledge.com/Human-Trafficking-and-Exploitation-Lessons-from-Europe/Gebrewold-Kostenzer-Th-Muller/p/book/9780415791274


Fachprüfung aus ER für SOWI Studenten!

Termine: 

1. Termin: 6. Februar 2018, um 10:00 Uhr - 11:30 Uhr im HS F (Innrain)

2. Ersatztermin: KW 16, 18. April 2018, um 10:00 Uhr - 11:30 Uhr im HS A (Innrain)

3. Ersatztermin: KW 24, 13. Juni 2018, um 10:00 Uhr - 11:30 Uhr im HS F (Innrain)

 

Fachprüfung aus Europarecht für SOWI Studenten

 

Anmeldefrist: Bitte wenden Sie sich an das Prüfungsreferat SOWI Standort Universitätsstraße 15.

Änderungen aus organisatorischen Gründen bleiben vorbehalten!

Die Anmeldefrist wird vom Prüfungsreferat festgelegt!

Die Prüfungsanmeldung erfolgt über das Prüfungsreferat Standort Universitätsstraße 15!

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte direkt an das Prüfungsreferat.

 

          

 Foto Stellenausschreibung
Hier finden Sie die aktuellen Stellenangebote am Institut für Europarecht und Völkerrecht

https://orawww.uibk.ac.at/public/karriereportal.home?rubrik_in=PSP

 

  
  
 

 


E-Mail-Versand an Studierende

Bei ihrer Zulassung an der Universität Innsbruck erhalten alle Studierenden automatisch eine Benutzungsbewilligung des Zentralen Informatikdienstes und eine E-Mail-Adresse der Universität. Die E-Mail-Adressen enden auf uibk.ac.at (z.B. Max.Mustermann@uibk.ac.at, Max.Mustermann@student.uibk.ac.at).

Die Studierenden werden bei der Einschreibung darauf aufmerksam gemacht, dass sie ihren Mail-Account regelmäßig abrufen und warten müssen. Über das Web-Mailprogramm wie Outlook oder Thunderbird.

Die Lehrende am Institut kontaktieren die Studierenden ausschließlich über die E-Mail-Adressen der Universität und wir bitten die Studierenden diese auch zu verwenden.