News-Archiv des Instituts für Ökologie


Aktuelles 2013

unesco-7507
foto: OUK/eSeL.at

UNESCO-Dekadenprojekt "Viel-Falter"

Die Vereinten Nationen haben die Jahre 2005-2014 zur Weltdekade ?Bildung fur nachhaltige Entwicklung? ausgerufen. Initiativen und Projekte, die einen herausragenden Beitrag fur nachhaltige und zukunftsweisende Bildung leisten, honorieren Vereinte Nationen und UNESCO mit der Auszeichnung ?Dekadenprojekt?. Die Osterr. UNESCO-Kommission vergab diese Auszeichnung nun auch an das Projekt Viel-Falter von Ulrike Tapeiner, Johannes Rudisser.

Im Bild v. links: P. Iwaniewicz (Lebensministerium), B. Stoinschek (EURAC), G. Eschig (Osterr. UNESCO-Kommission), J. Rudisser, G.F. Pfaffenwimmer (BM:UKK)

www.viel-falter.at iPoint Blog 12.12.2013
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swarovski_preise2013bild: bfo

Fordermittel aus der ?Aktion Swarovski? vergeben

Zum bereits 10. Mal wurden am 26. Nov. die Fordermittel aus der Aktion D. Swarovski KG vergeben, insgesamt 51.000 Euro. Antragsberechtigt waren alle WissenschaftlerInnen der Universitat, bevorzugt wurden Antrage von wissenschaftlichem Nachwuchs. Die Ubergabe wurde von Prokurist Dr. Kolb und VRin S. Schindler begleitet. 3 Forderbeitrage gingen an OkologInnen: Wolfgang Arthofer, Barbara Post, Daniela Sint.

iPoint Fotoblog 27.11.2013
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klimagrofoto: G. Leitinger

Zukunftsweisende Kooperationen bewilligt:

Als eines von insgesamt 9 Projekten der Universitat Innsbruck und 6 weiteren, an denen die Universitat beteiligt ist, wird KLIMAGRO unter der Leitung von Ulrike Tappeiner aus den Strukturmitteln des Wissenschafts-ministeriums gefordert.
KLIMAGRO: In-Wertsetzung der Landwirtschaft fur die Nutz- und Trinkwasserbereitstellung unter Berucksichtigung des Globalen Wandels

iPoint 20.9.2013
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hypo-preise_leitingerfoto: bfo

Hypo Tirol Bank Forderungspreise 2013

Auch 2013 stellte die Hypo Tirol Bank Forschungsforderungsmittel zur Verfugung, um WissenschaftlerInnen der Universitat Innsbruck bei ihren Projekten zu unterstutzen. Am 21. Nov. wurden die Forderzusagen feierlich uberreicht. Im Bild (Mitte) Georg Leitinger, der den Preis von Forschungsvizerektorin S. Schindler und dem Leiter des Bereichs Private Banking bei der Hypo, M. Gramann, erhielt.

Forschungsgruppe Okosystemforschung und Landschaftsokologie
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s-tiroler_sparkasse_wohlfahrtfoto: bfo

Forschungspreise der Stiftung Sudtiroler Sparkasse

Im Rahmen einer Feier im Archaologischen Museum der Universitat Innsbruck wurden am 19. Nov. 2013 die diesjahrigen Preise der Stiftung Sudtiroler Sparkasse vergeben. Georg Wohlfahrt (2. v. re) erhielt die Auszeichnung vom Prasidenten der Stiftung, Dr. Gerhard Brandstatter, uberreicht.

Forschungsgruppe G. Wohlfahrt

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nationalpark

Fieberthermometer fur den Klimawandel (Land Salzburg)

Der Nationalpark Hohe Tauern hat als gro?tes Schutzgebiet der Alpen wichtige Funktionen: Er ist Erholungsraum und Naturschauspiel aber auch Ausgangspunkt vielfaltiger wissenschaftlicher Forschung. In einer Pressekonferenz mit der Salzburger LH-Stvin. A. Rossler am 7.11.2013 wurde ein international einzigartiges Monitoring-Programm zum Klimawandel und seinen Folgen unter der Leitung von Leopold Fureder vorgestellt.

Video Pressekonferenz Presseaussendung Land Salzburg
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control-volume
fig.: Finnigan et al., 2003

Neue FWF-Projekte bewilligt

In seiner 45. Kuratoriumssitzung am 30.9./2.10.2013 hat der FWF 11 Einzelprojekte von Forschenden der Universitat Innsbruck bewilligt. Darunter befinden sind auch zwei Einreichungen von OkologInnen:

Michael Traugott und Daniela Sint mit dem Projekt "Effekte der Dungung auf die biologische Schadlingsregulation"

Georg Wohlfahrt mit dem Projekt "Uber die Rolle von Advektion fur den Nettokohlendioxidaustausch von Okosystemen"
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IMST Preis 2013
foto: HS Zirl m. B.Sattler (3. v. re)

IMST-Award 2013

In der Kategorie schul- und institutionsubergreifende Projekte wurde Birgit Sattler fur ihr Projekt "CAVE.LIVE" ausgezeichnet.

Innovationen Machen Schulen Top ist eine Initative des BMUKK zur Weiterentwicklung des Mathematik-, Naturwissenschafts-, Informatik- und Deutschunterrichts in Osterreich.

https://www.imst.ac.at/
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vielfalter
Bild vergro?ern

SchulerInnen erforschen die bunte Welt der Schmetterlinge

Im Sparkling-Science-Projekt ?Viel-Falter? erforschen ca. 400 Schulerinnen und Schuler, wie es um die Tagfaltervielfalt auf Tirols Wiesen steht. Zum Abschluss der Saison fand am Donnerstag und Freitag, 19./20. Sept., im Botanischen Garten ein Fest statt, bei dem sie gemeinsam mit WissenschaftlerInnen der Universitat Innsbruck erste Projektergebnisse vorstellten. Der Standard stellt das Projekt im Rahmen von Citizen Science - Wissenschaft mit Burgerbeteiligung vor.

iPoint Fotoblog 20.09.2013 http://viel-falter.at derStandard.at
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stubai-wiesenfoto: bfo

Wetterextreme beeinflussen Kohlenstoffkreislauf

Ein internationales Forschungsteam unter ma?geblicher Mitwirkung der Arbeitsgruppe von Michael Bahn an der Universitat Innsbruck berichtet in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature, wie meteorologische Extremereignisse den Kohlenstoffkreislauf von Landokosystemen beeinflussen: Ein sich selbst verstarkender Effekt des Klimawandels ist nicht ausgeschlossen.

iPoint 16.8.2013 ORF Science 16.8.2013 Der Standard 14.8.2013 
Salzburger Nachrichten
20.8.2013 tip Nr. 28 Sept.2013
Nature 500, 287-295
doi:10.1038/nature12350
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Klima-Messfuhler

Die Gebirgsökosysteme unserer Alpen reagieren äußerst empfindlich auf Temperaturerhöhung, veränderte Niederschlagsverteilung und zunehmende Extremwetterereignisse. Das Team um Georg Wohlfahrt untersucht als eines von wenigen in Europa, wie Alpenwiesen auf Klimaauswirkungen reagieren.

Artikel lesen Magazin zukunft forschung 1/13
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Exzellenz als Gutachter

Georg Wohlfahrt wurde fur seine hervorragenden Gutachten und Betreuung sowohl der AutorInnen wie auch LeserInnen des Journal of Geophysical Research ? Biogeosciences vom Herausgeber mit der Exzellenz-Urkunde 2012 der American Geophysical Union bedacht.

August 2013
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eisbaer1
foto: Leo Fureder

Sturmischer Segeltorn auf Spitzbergen

Mit Kollegen der Naturmuseen Oslo und Trondheim hat Leopold Fureder eine Arktis-Expedition eben erfolgreich beendet. Das Ziel der letzten Wochen war, bislang nicht untersuchte Regionen der Inselgruppe Svalbard, zwischen 76? und 81? N gelegen, zu bereisen und okologisch zu untersuchen. Alle Teilnehmer sind Biologen mit einer Vorliebe fur das Spezialgebiet der Dipterenforschung. Dipteren (Zweiflugler, z.B. Fliegen und Mucken) sind jene Insekten, die am erfolgreichsten diese klimatisch-unwirtlichen Gebiete besiedeln.

iPoint Fotoblog 08/2013
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mitopus-morio foto: Barbara Thaler-Knoflach

Genetisches Versteckspiel aufgedeckt

Jedes Kind kennt den Weberknecht. Dass sich hinter der als ?Mitopus morio? bezeichneten Art drei verschiedene Arten von Spinnentieren verstecken, wusste bis vor Kurzem aber nicht einmal die Fachwelt. Die Arbeitsgruppe Molekulare Okologie kam dank eines integrativen Forschungsansatzes zu dieser uberraschenden Erkenntnis und berichtet daruber in der Zeitschrift Molecular Ecology.

iPoint 30.7.2013 Molecular Ecology DOI: 10.1111/mec.12340
Los Angeles Times 4.7.2013 Der Standard 4.8.2013
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almwiesenerde
foto: Servus TV

LTER-Flache Kaserstattalm im TV

Als best-practice Beispiel der okologischen Forschung wird die Kaserstattalm im Stubaital in der Dokumentation Macht der Erde in der Reihe Faszination Heimat von Servus TV vorgestellt. OkologInnen zeigen die Bedeutung von reichhaltigen Almwiesen durch Bewirtschaftung auf.

Servus TV 26.7.2013
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tee4puk
foto: Tee4PuK

Pflanzen und Klima entdecken

Ein kürzlich abgeschlossenes Projekt mit Beteiligung der Universität Innsbruck hatte das Ziel, SchülerInnen aktuelle Forschung aus der Botanik und zum Klimawandel naher zu bringen. Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen waren an dem Projekt beteiligt. Georg Wohlfahrt vom Institut für Ökologie ist mit den SchülerInnen im Botanischen Garten der Frage nachgegangen, wie und warum Pflanzen ihre Transpiration regulieren.

iPoint 4.7.2013 Tee fur PuK (FFG und BMvit)
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bergsee1
foto: R. Sommaruga

Bergseen - Spiegel der Alpen

Seen, die oberhalb der Waldgrenze liegen und grundsatzlich aus der Gletscherschmelze entstanden sind, nennt man alpine Seen. Man kann sie vom Aquator bis zu den Polen finden. Sie alle sind weltweit vergleichbar und reagieren ahnlich empfindlich auf globale Umweltveranderungen... Mit Ruben Sommaruga als wissenschaftlichem Fragesteller zu den Auswirkungen der Klimaerwarmung auf diese Lebenswelten. Weiterlesen in:

Servus in Stadt & Land Ausgabe Juli 2013 (S. 5-14)
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nachwuchsfoerderung0613Hannes Peter 3. v.re foto: bfo

Wissenschaftlicher Nachwuchs ausgezeichnet

Am 11. Juni wurden im Rahmen eines Festaktes an der Universitat Innsbruck die Nachwuchsforderungen vergeben. Wir gratulieren Hannes Peter, PhD, von unserem Institut fur die Auszeichnung im Rahmen seiner Arbeit "The importance of the rare biosphere on bacterial diversity-functioning relationships".

iPoint 17.06.2013 Lake and Glacier Ecology Research Group
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biomet foto: FG biomet

Alpenwiesen: Messfuhler unseres Klimas

Das Team um den Okologen Georg Wohlfahrt untersucht als eines weniger in Europa, wie Alpenwiesen auf Klimaauswirkungen reagieren. Graslandökosysteme und ihre Rolle im globalen Kreislauf von Kohlenstoff, Wasser und Energie gelten weltweit als bisher kaum erforscht.

iPoint 27.5.2013 Forschungsgruppe biomet
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keschern foto: Sudtirol heute

Projekt "Viel-Falter" zum Tag der Artenvielfalt vorgestellt

Das Projekt zur Entwicklung und Evaluierung eines Erhebungssystems siedlungsnaher Schmetterlingshabitate im Rahmen von Sparkling Science wurde am Tag der Artenvielfalt genutzt, um fur das Anliegen der Biodiversitat zu werben.

http://viel-falter.at/ ORF Sudtirol Heute 22.5.2013 (Videoclip)
wissenswert Juni 2013 - Beilage zur Tiroler Tageszeitung
ORF Tirol heute 3.7.2013
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g-84493780 

foto: JEAN-PIERRE MULLER/AFP/Getty

Nature News in Focus: (in English only)

Wild weather can send greenhouse gases spiralling

Researchers get to grips with effects of heat, drought and storms on carbon release. Quirin Schiermeier's report from the Seefeld conference on Climate Extremes and Biogeochemical Cycles in the Terrestrial Biosphere in April 2013.

Article in Nature 496, 147 (11 April 2013) doi: 10.1038/496147a
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gletschereis-arktisarktisches Gletschereis in 30m Tiefe

Globale Verantwortung fur die Arktis

14 Gruppen schlie?en sich zum Osterreichischen Polarforschungsinstitut zusammen - Gemeinsam wollen sie sich mehr Gehor verschaffen, denn die Polarregionen haben zentralen Einfluss auf den Klimawandel. Stellvertretende Direktorin ist die Okologin Birgit Sattler.

der Standard 9.4.2013 Austrian Polar Research Institute (APRI)
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_dsc1026_wiesenfoto: Universitat Innsbruck

Wetterextreme heizen den Klimawandel an

Bei der OpenScienceConference "Climate Extremes and Biogeochemical Cycles in the Terrestrial Biosphere: Impacts and Feedbacks Across Scales" in Seefeld mit 160 WissenschafterInnen aus 20 Landern, die ahnliche Versuche und Forschungsreihen durchfuhren, wurden von 2. bis 5. April 2013 die Erkenntniss-e zusammengetragen. ?Wir versprechen uns eine Weiterentwicklung von Forschungsansatzen?, sagt Organisator Michael Bahn vom Institut fur Okologie.

Konferenz-website TT online 3.4.2013 ORF Tirol 2.4.2013
iPoint-blog 16.4.2013 TT print 3.4.2013 Dolomiten 3.4.2013
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gossenkoellesee

Alpine Okosysteme langfristig erforschen


Im Gebiet um den Gossenkollesee im Kuhtai wird seit Jahrzehnten die Okologie alpiner Gewasser und ihrer Einzugsgebiete erforscht. Die vor 38 Jahren errichtete Forschungsstation der Uni Innsbruck fungiert bis heute als Drehscheibe fur diese Untersuchungen. Nun ist die langjahrige Forschungsarbeit gefahrdet.

iPoint 2.4.2013
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prakt1_gruppenfoto_205 foto: ffg

Forschungspraktika 2012: Pramierung fur die besten Berichte

Im Sommer 2012 konnten rund 1500 SchulerInnen wertvolle Erfahrungen im Bereich Naturwissenschaft, Technik, Forschung und Entwicklung sammeln. Viele von ihnen haben mit gro?er Begeisterung einen Bericht uber ihr Praktikum verfasst, von denen die besten 20 nun feierlich pramiert wurden. Darunter 2 Praktikantinnen aus der Forschungsgruppe Michael Bahn: Denise Scholz und Laura Waldner.

Pramierung 13.3.2013
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award_kirschner

Fresh Blood for Fresh Water Initiative

Bereits zum dritten Mal versammelten WasserCluster Lunz und SIL-Austria NachwuchswissenschaftlerInnen zu einem anregenden, Limnologie-orientierten, interuniversitaren Treffen in Lunz. Der Okologe Philipp Kirschner hat bei dieser Gelegenheit eine Auszeichnung fur seine Posterprasentation erhalten.

Young Aquatic Science Meeting Lunz am See (Feb 27-Mar 01, 2013)
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PVSfoto: W. Rehm

PVS goes University

Im Zuge des Projektes ?Monstern und Spinnern auf der Spur? konnten Kinder der Praxisvolksschule Innsbruck wissenschaftliches Arbeiten an der Biologischen Fakultat hautnah erleben.

Bericht
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kormoran foto: corbis

Durch den Magen des Kormoran

Naturschutzer gegen Fischer gegen Kormorane: So lautet ein jahrzehntelang ausgetragenes Match - ein Innsbrucker Forscherteam um Michael Traugott will den Streit schlichten. Sie wollen einen detaillierten Einblick in die Ernahrungsgewohnheiten der Vogel erlangen, denn Phalacrocorax carbo, der Kormoran, frisst fast ausschlie?lich Fisch. Weil dieser auch gerne von Homo sapiens verzehrt wird, geraten beide Spezies zwangslaufig aneinander.

iPoint 21.01.2013 wissenswert Nr. 22 (Dez. 2012) S. 16-17
der Standard online
16.10.2012 (print 17.10.2012)
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schneefloh_weibchen
foto: E. Meyer

O1-Reihe VOM LEBEN DER NATUR

Wintermucke und Schnee-Springschwanz. Der Tierokologe Erwin Meyer erzahlt uber winteraktive Insekten und Spinnentiere.
(Gestaltung: Barbara Zeithammer)

Teil 1: Hochzeitstanze und Jagdausfluge audiofile (.mp3)
Teil 2: Eine Exkursion in den Bergwald audiofile (.mp3)
Teil 3: Unzahlige Urinsekten audiofile (.mp3)
Teil 4: Strategien fur das Leben in der Kalte audiofile (.mp3)
Teil 5: Die optimale Anpassung audiofile (.mp3)
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interview_schuelerinnen
bild: hlfs ursprung

Rio +20

Im Rahmen eines vom BMWF getragenen Projektes haben Schuler und Schulerinnen der Hoheren land- und forstwirtschaftlichen Schule Ursprung ein Interview mit Birgit Schlick-Steiner betreffend die UNO-Konferenz ?Rio+20? gefuhrt. Die gesammelten Interviews zu gegenwartigen und kunftigen Herausforderungen werden in einem Bericht des BMWF veroffentlicht werden

Das Interview hlfs Ursprung (Salzburg)
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