Glo­baler Wan­del an der Wald­grenze

Kurze schneefreie Perioden, große Temperaturunterschiede und geringes Nährstoffangebot: Hochgebirgspflanzen sind an ihren extremen Lebensraum gut angepasst. Ein Forscherteam unter Beteiligung von Michael Bahn kommt im Fachmagazin „Nature“ zum überraschenden Schluss, dass die Nährstoffverhältnisse der Pflanzen oberhalb der Waldgrenze im globalen Vergleich sehr ähnlich sind.
Waldgrenze
Bild: Oberhalb der Waldgrenze sind die Nährstoffverhältnisse ähnlich. (Credit: BfÖ (Credit: pixabay.com))

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