Online Prüfen & Bewerten

Aktuelle Informationen zur Möglichkeit Präsenzprüfungen abzuhalten entnehmen sie bitte folgender Webpage: COVID 19 - Corona am Arbeitsplatz.

Folgend finden Sie Informationen zum Thema E-Assessment, darunter versteht man ganz allgemein elektronische Prüfungsverfahren, wobei der Begriff Prüfungen, Beurteilungen, Bewertungen, Einschätzungen und Selbsttests umfasst, die mit Hilfe digitaler Tools durchgeführt werden. Digitale Hilfsmittel können sowohl bei der Erstellung, Durchführung als auch zur Bewertung von E-Assessments eingesetzt werden. (https://wiki.uibk.ac.at/bluespice/didaktik/index.php/E-Assessment).

Der Zentrale Informatikdienst, Abteilung Digitale Medien und Lerntechnologien stellt folgende Systeme zur Verfügung:


Details, Hinweise zur Anwendung, didaktische Anregungen und weitere Tipps zu den verschiedenen Prüfungssystemen finden Sie im offenen Selbstlernkurs E-Assessment@UIBK  in OpenOlat.

Distance Prüfungen - Durchführung von Prüfungen bei eingeschränkter sozialer Kontaktmöglichkeit

Rechtliche Grundlage: Mitteilungsblatt der Universität Innsbruck vom 25.01.2021 (PDF)
Siehe auch: COVID-19 Festlegungen des Rektorates auf Grund der C-UHV sowie Richtlinien für virtuelle schriftliche und mündliche Prüfungen (12.05.2020) Verlängerung vom 02.12.2020, 23. Stück, #216 bis 30.09.

Um eine ordnungsgemäße Durchführung der Prüfungen für die Dauer der Pandemie zu gewährleisten wurden mit der Universitätsleitung drei Szenarien für Distanz-Prüfungen akkordiert, die im Folgenden vorgestellt werden:

Mündliche Prüfung über ein "virtuelles Klassenzimmer"

Eine virtuelle mündliche Prüfung kann sowohl für Prüfungen von Lehrveranstaltungen  (Einzel- oder Gruppenprüfungen) als auch für die Absolvierung der kommissionellen Abschlussprüfung bzw. Defensio eingesetzt werden.

An der Universität Innsbruck empfehlen wir Ihnen folgende Möglichkeiten, für die Durchführung von mündliche Prüfungen auf elektronischem Weg:

Sie können mündliche Prüfungen aber auch in einem beliebigen anderen Webkonferenz-System durchführen, solange die Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen (Studien- und Prüfungsordnung, aber z.B. auch der DSGVO) sichergestellt ist. Beachten Sie hierbei aber, dass das ZID keine Beratung und keinen Service zu externen Systemen anbietet.

Technische Voraussetzungen

Alle Prüfer*innen und die zu prüfenden Personen benötigen folgende Hard- und Software.

Sie benötigen

  • einen Computer oder ein Notebook. Sie können die Prüfung natürlich auch mit einem Tablet oder einem Smartphone durchführen, hier sind aber u.U. nicht alle Funktionen verfügbar.
  • eine Webcam für die Bildübertragung
  • einen Kopfhörer mit Mikrophon, da das die Qualität der Audioübertragung um ein vielfaches verbessert
  • eine ausreichend schnelle und stabile Internetverbindung
  • einen aktualisierten, gängigen Browser (wir empfehlen Google Chrome)

Vereinbaren Sie mit den zu prüfenden Personen einen alternativen Kommunikationskanal z.B. UIBK Chat, für den Fall, dass es zu technischen Problemen kommt. Legen Sie evtl. auch einen Ersatztermin oder ein Backup-System(1) fest, sollten die technischen Probleme in BigBlueButton kurzfristig nicht lösbar sein.

 

(1) Nutzen Sie hierfür z.B. Jitsi. Erreichbar über https://easyconference.uibk.ac.at. Eine ausführliche Dokumentation wird unter https://www.uibk.ac.at/zid/anleitungen/videochat-easyconference/ bereitgestellt.

Beachten Sie für mündliche Abschlussprüfungen von Lehrveranstaltungen folgende Rahmenbedingungen

  • teilen Sie den Studierenden spätestens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin mit, welches technische Medium sie nutzen werden; verfügen die Studierenden nicht über die nötige Infrastruktur muss dies innerhalb von drei Tagen rückgemeldet werden, damit Sie als Prüfer*in eine andere Lösung anbieten können.

  • teilen Sie den Studierenden mindestens zwei Tage vor dem Prüfungstermin die für das gewählte technische Medium nötigen Zugangsdaten mit (die Studierenden sollten die Funktionstüchtigkeit des zu benützenden Mediums vor der Prüfung testen).

Vorbereitungen

Web-Konferenz über BigBlueButton

Gehen Sie auf https://webconference.uibk.ac.at 

  1. Erstellen Sie einen neuen Raum für die Prüfung durch Klick auf “Raum erstellen"

  2. generieren Sie einen Zugangscode (damit nur eingeladene Teilnehmer*innen teilnehmen können)

  3. Aktivieren Sie die Einstellung “Freigabe durch Moderator bevor der Raum betreten werden kann”

Nun kann es los gehen, teilen Sie den Raumlink und den Zugangscode den Prüfungskandidat*innen fristgerecht mit. 

Eine ausführliche Dokumentation zu BigBlueButton inkl. Tipps, Checklisten und Informationen zum Troubleshooting finden Sie am eCampus unter dem Menüpunkt Werkzeuge > Audio- und Videoübertragung > Webkonferenzen

Web-Konferenz über BigBlueButton in Open Olat

Es sind ein paar Vorbereitung in OpenOlat https://lms.uibk.ac.at nötig. 

  1. Steigen Sie in den Kurs ein, in dessen Rahmen die Prüfung stattfindet.

  2. Legen Sie ein neues “Virtuelles Klassenzimmer” für die Prüfung an: Helpcard 30-190 (Administration>Kurseditor>Kursbausteine einfügen: Virtuelles Klassenzimmer; Speichern und anschließend publizieren - schließen Sie den Kurseditor)

  3. Öffnen Sie den Menüpunkt  “Virtuelles Klassenzimmer” legen Sie nun die einzelnen Termine an; füllen sie zumindest alle Pflicht-Felder aus.

folgende Einstellungen sind unsere Empfehlung:

- Raumvorlage: Seminargruppe
- Aufzeichnungen: Nein (Aufzeichnungen sind nicht erlaubt)
- Darstellung: Webcam Termin 

Durchführung der Prüfung

  • Steigen Sie in das Prüfungs-Meeting ein.

  • Überprüfen Sie die Identität der Kandidat*innen vor Beginn der Prüfung (Lichtbildausweis muss in die Kamera gehalten werden).

  • Es ist erlaubt die Raumsituation auf Seiten der Kandidat*innen durch einen Kameraschwenk durch den Raum zu überprüfen. Achten sie darauf ob unerlaubte Hilfsmittel vorhanden sind. Diesen Schwenk dürfen Sie bei Verdacht der Verwendung unerlaubter Hilfsmittel wiederholen lassen. (Bitte achten Sie auf die Wahrung der Privatsphäre)

  • Die Kameraeinstellung sollte den Blickkontakt mit der zu prüfenden Person und die Sicht auf den Platz zwischen Bildschirm und Person erlauben.

  • Am Beginn der Prüfung hat die Kandidatin/der Kandidat eine eidesstattliche Erklärung abzugeben.

  • Führen Sie ein Kurzprotokoll zur Prüfung (der Vermerk "virtuell" und die Form der Identitäsprüfung sind empfehlenswert).

  • Am Ende der Prüfung teilen Sie die Note mit.

Gruppenräume

Die Breakout-Rooms in BBB können im Rahmen von mündlichen Gruppenprüfungen genutzt werden, um Personen einzeln zu befragen oder um zwischen Gruppen von Prüfungskandidat*innen zu wechseln.

Um Gruppenräume zu nutzen, klicken Sie neben “Teilnehmer” auf das Zahnrad und dann auf “Gruppenräume erstellen”.

Notenfindung

Die Prüfungskommission kann zur Beratung über die Note z.B. in einen Gruppenraum/Breakout-Room wechseln. Alle Mitglieder der Prüfungskommission wechseln in einen anderen Raum z.B. Raum 1, die Kandidatin/der Kandidat verbleibt inzwischen in der Hauptkonferenz. Nach der Beratung holen Sie die Kandidatin/den Kandidaten in den zur Beratung gewählten Gruppenraum dazu und teilen die Note mit. 

Die nötigen Vorbereitungen für kommissionelle Abschlussprüfungen bzw. Defensio finden Sie auf der Seite des Prüfungsreferats:  Absolvierung der kommissionellen Abschlussprüfung bzw. Defensio   

Weitere Informationen

Handbuch für Lehrende - Prüfungsmethoden/Arten von Prüfungen: https://www.uibk.ac.at/fakultaeten-servicestelle/handbuch-fuer-lehrende/#Pruefungsmethoden/Arten%20von%20Pruefungen

Virtuelle Prüfungen: https://www.uibk.ac.at/fakultaeten-servicestelle/pruefungsreferate/aktuelles#

Open-Book-Prüfung

Bei einer Open-Book-Prüfung handelt es sich um eine Prüfung, bei der die Verwendung zusätzlicher Hilfsmittel nicht unterbunden wird bzw. sogar erforderlich ist. Diese freie Art der Prüfung erfordert aber im Vorfeld gründliche Überlegungen hinsichtlich des Ausbildungsstandes der Studierenden und einer daran angepassten Aufgabenstellung.

Diese Art der Prüfung ist sinnvoll, wenn...

… Fragestellungen möglich sind, die eine vertiefte Beschäftigung mit komplexen Themenstellungen erfordern.

… keine praktikable Möglichkeit vorhanden ist, den Einsatz unerlaubter Hilfsmittel zu unterbinden.

... Leistungen wie das Erstellen von Texten, die Erzeugung von Skizzen und Programmen gefordert sind, wobei auch zusätzliche Software zum Einsatz kommt.

Nicht geeignet ist diese Art der Prüfung für das reine Abfragen von Faktenwissen.

Für die Umsetzung einer Open-Book-Prüfung steht Ihnen in OpenOlat der Kursbaustein "Test" zur Verfügung. Hier eignen sich besonders die Fragetypen "Datei hochladen" und "Freitext". Aber auch andere Fragen sind für eine Open-Book-Prüfung geeignet.

Online-Prüfung mit OpenOlat

Lehrende unterschiedlicher Fachrichtungen erzählen von ihren Erfahrungen mit der coronabedingten Umstellung von Präsenzprüfungen auf Online-Prüfungen. Für die meisten waren Online-Prüfungen in der Lernplattform OpenOLAT Neuland.   ansehen >>

Eine klassische Klausur können Sie mit dem Einsatz des Kursbausteins "Test" in OpenOlat umsetzen. Diese Art der Prüfung eignet sich besonders für Prüfungen mit vielen Fragen zur Wissensüberprüfung.


Folgende Grafik kann bei der Auswahl eines Szenarios helfen:   Distance Learning - Abbildung 1

Für alle elektronischen Prüfungsformen gilt: Im Vorfeld müssen die organisatorischen und technischen Voraussetzungen rechtzeitig abgeklärt, vermittelt und überprüft werden. Das bedeutet, Sie überlegen sich:

  • welche Prüfungsform Sie anwenden werden, inkl. der Eckdaten und Besonderheiten wie Dauer, Punktevergabe und Notenschlüssel.
  • welches technische System Sie einsetzen werden und wie Sie Ihren Studierenden Ihre Wahl kommunizieren.
  • welche Hilfsmittel für Ihre Prüfung zulässig sind.

Stellen Sie sicher, dass Sie für den Fall technischer oder anderer Schwierigkeiten bei einzelnen Studierenden oder allgemeiner Natur ein Ausfall-Szenario bereit haben – Ersatztermine, mündliche statt schriftlicher Prüfung o.ä. 


Stellen Sie auch sicher, dass Sie für Personen, die die Prüfung nicht in der vorgesehen Form durchführen können, wie etwa behinderte und oder chronisch kranke Studierende (Beratung über das Büro der Behindertenbeauftragten  behindertenbeauftragte@uibk.ac.at) oder jene mit unzureichender technischer Ausstattung, eine gleichwertige Teilnahme an oder Alternative zu der Prüfung gewährleisten. 

Anmeldung und Teilnehmer*innenverwaltung 

Sie können die Anmeldung Ihrer Studierenden zu den Prüfungen gleich handhaben, wie Sie es auch bei Präsenzprüfungen tun. Wenn Sie aber Prüfungen über den Kursbaustein "Test" in OpenOlat abhalten, müssen alle Studierenden, die zur Prüfung antreten wollen unbedingt auch in OpenOlat für den Test angemeldet werden. 

Derzeit können die zur Prüfung angemeldeten Personen nicht automatisch zwischen VIS:online und OpenOlat synchronisiert werden.

Sie haben zwei Möglichkeiten, Prüfungsteilnehmer*innen in OpenOlat anzumelden: 

      1. Die Studierenden schreiben sich selbst für die Prüfung auf OpenOlat ein. siehe dazu HelpCard 30-010
      2. Sie übertragen die im VIS online zur Prüfung angemeldeten Studierenden händisch in den OpenOlat-Kurs. siehe dazu HelpCard 40-031
      3. AUSNAHME für Gesamtprüfungen (ReWi, SoWi), die keine LehrveranstaltungsID haben. Für diese Prüfungen erstellen Sie bitte einen "autonomen" Kurs in OpenOlat und tragen die angemeldeten Studierenden händisch in die Mitgliederverwaltung ein. Hilfe dazu gibt es im Olat-Kurs "E-Assessment@uibk" hier.

Stellen Sie nach Ablauf der Anmeldefrist sicher, dass alle Studierenden, die die Prüfung ablegen möchten, auch als angemeldet aufscheinen. Nur, wer in dem OpenOlat-Kurs zum Test angemeldet ist, kann ihn auch ablegen!

Prüfungen mit großen Studierendenzahlen

Wir empfehlen, Prüfungen mit großen Studierendenzahlen in OpenOlat durchzuführen. Die Einteilung eines großen Kurses in kleinere Prüfungsgruppen (z.B. um A- und B- Tests auszuhändigen) ist nicht notwendig, da in OpenOlat die Fragenauswahl aus dem Fragenpool zufällig erfolgen kann.

Hinweise zur Vorbereitung der Klausur finden Sie in den generellen Anmerkungen und im OpenOlat Kurs E-Assessment@UIBK , dort finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einrichten einer Prüfung in OpenOlat.

Besonderheiten:

      • Wählen Sie die Fragetypen in OpenOlat so aus, dass Sie automatisch korrigiert werden, um den Korrekturaufwand gering zu halten.
      • Legen Sie eine Zeiteinschränkung fest, an der auf den Test zugegriffen werden kann, der etwas weiter gefasst ist, als das Zeitlimit für den Test. So ist sichergestellt, dass Studierenden, die bei einem "Massenzugriff" erst ein paar Minuten später mit dem Test beginnen, derselbe Zeitraum zum Durchführen des Tests zur Verfügung steht. 

Unterbinden von Betrugsversuchen

Sie haben eine Reihe von Möglichkeiten, um Betrugsversuche zu unterbinden. Es sei allerdings darauf hingewiesen, dass eine distance-learning-Prüfung nicht 1:1 mit einer Prüfung im Hörsaal vergleichbar ist und die Herausforderungen deshalb auch andersartig sein können. Grundsätzlich raten wir jedenfalls zu größtmöglicher Transparenz: kündigen Sie die Maßnahmen an, die Sie zu setzen gedenken, damit die Studierenden informiert in die Prüfung starten können. 

  1. Benutzeridentifikation
  2. Eidesstattliche Erklärung
  3. Umfang und Dauer des Tests
  4. Zufällige Variationen von Fragen und Antwortmöglichkeiten
  5. Lineare Menüführung der Fragen
  6. Gezieltes Erlauben von Unterlagen (Open-Book)
  7. Überprüfen von eingereichten Texten (bei Open-Book Prüfungen) mittels PlagScan 

Ad 1. Benutzeridentifikation
Die Studierenden sind durch ihre Benutzerkennung und ihr Passwort in OpenOLAT eingeloggt. Bereits bei der Immatrikulation, aber auch immer wieder während des aktiven Studiums, werden sie darüber informiert, dass die Weitergabe Ihrer Benutzerkennung und dem Passwort verboten ist.

Ad 2. Eidesstattliche Erklärung
Wir empfehlen zusätzlich die Studierenden eine Eidesstattliche Erklärung vor dem Prüfungsantritt bestätigen zu lassen (siehe Screencast). Sie können einen Vorlage-Kurs mit vorgeschalteter Eidesstattlicher Erklärung auch kopieren und die Erklärung wie im Screencast demonstriert einbinden. 

Ad 3. Umfang und Dauer des Tests
Um „intensives Nachlesen“ während einer Prüfung zu unterbinden ist ein so enges Zeitfenster für die Prüfung anzuwenden, dass langes Nachschlagen in Unterlagen sinnlos würde, weil dann zu wenig Zeit für die Beantwortung der Fragen bleibt. Die zeitliche Limitierung sollte jedenfalls mit Bedacht und Maß erfolgen um unnötigen Stress zu reduzieren und sollte den Studierenden nach Möglichkeit auch so kommuniziert werden.

Ad 4. Zufällige Variationen von Fragen und Antwortmöglichkeiten
Sie haben die Möglichkeit, sowohl Fragen als auch Antwortmöglichkeiten in zufälliger Variation in den Tests auszugeben - was etwa die bekannten "A" und "B" Testgruppen überflüssig macht.

Ad 5. Lineare Menüführung der Fragen
Durch diese Einstellung wird das Vor- und Zurückspringen zwischen den einzelnen Fragen unterbunden.

Ad 6. Gezieltes Erlauben von Unterlagen (Open-Book)
Alternativ könnten Sie Ihre Prüfung auch explizit so gestalten, dass die Verwendung von Unterlagen erlaubt ist (siehe Open-Book-Prüfungen).

Ad 7. Überprüfen von eingereichten Texten (bei Open-Book Prüfungen) mittels PlagScan
Um exzessivem Kopieren bei Open-Book Prüfungen vorzubeugen, steht Ihnen auch die Möglichkeit offen, die eingereichten Texte mittels Plagscan (evtl. stichprobenartig) zur prüfen.

Eidesstattliche Erklärung

"Ich erkläre an Eides statt, dass ich die Prüfung alleine und selbständig ablege und keine anderen als die erlaubten Hilfsmittel verwende. Ich nehme zur Kenntnis, dass die Prüfung bei Zuwiderhandeln gemäß § 23 Abs. 2 Satzungsteil „Studienrechtliche Bestimmungen“ mit der Note Nicht genügend beurteilt wird. Die Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Erklärung ist mir bekannt."

Englischsprachige Variante:

"I declare in lieu of oath that I will take the exam alone and independently and that I will not use any other means than the ones expressly permitted. I take note that in case of violations according to §23(2) of the statue "Study Law Regulations" the examination is rated with the grade Insufficient. I know that a false affidavit is punishable."

 OpenOlat bietet die Möglichkeit, diese eidesstattliche Erklärung einem Test vorzuschalten - Sie muss mit "ja" bestätigt werden, um zum Test zugelassen zu werden. Wie dies in der Praxis aussieht, ist in der kopierbaren Test-Vorlage ersichtlich.

Eine Video-Erklärung, wie Sie in OpenOlat ihrem Test eine eidesstattliche Erklärung vorschalten, finden Sie hier.

Online Bewerten

Für die Beurteilung von Lernzielen beziehungsweise die Überprüfung des Wissensstandes gibt es verschiedenste Arten. Dies kann in Form von Punkten automatisch oder manuell erfolgen, aber auch als verbale Rückmeldung, als Lösungsdatei oder als ausformuliertes Feedback. Alle diese Möglichkeiten können in OpenOlat genutzt werden.

Die zentrale Beurteilung innerhalb eines Kurses erfolgt idealerweise über das Bewertungswerkzeug. Weitere Beschreibungen und Anwendungsmöglichkeiten dazu finden Sie unter Beurteilung im OpenOlat Kurs E-Assessment@UIBK.

Ablauf einer Beurteilung in OpenOlat:

  • Bewertbaren Baustein in OpenOlat einrichten
  • Bewertungsschema auswählen, Punkte vergeben
  • Entsprechenden Test/Baustein durchführen
  • Ergebnisse kontrollieren oder manuell bewerten
  • Punktelisten aus OpenOlat exportieren

Weitere Schritte:

  • Notenliste mit eigenem Notenschema erstellen
  • Notenliste ins VIS:online übertragen, sodass die Studierenden die Noten via LFU:online einsehen können

 

 

Für Fragen zur technischen Umsetzung von Distance Prüfungen sind wir aktuell auch in Webkonferenz-Sprechstunden (unter "Open Space) erreichbar.

Eine Übersicht, über bereits beantwortete Fragen zu Distance Prüfungen, finden Sie in den FAQs

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