Anna Rebecca Nowicki, gebürtige Allgäuerin und Studentin am Department of Germanic Languages and Literatures an der Washington University in St. Louis (USA), kam über ein Franz-Werfel-Stipendium des ÖAD nach Innsbruck. Am Forschungsinstitut Brenner-Archiv arbeitete Anna Nowicki zu ihrem PhD-Thema "Menschen mit Behinderung und ihre Familien in der deutschen und österreichischen Literatur des 19. Jahrhunderts" (Betreuerinnen: Lynne Tatlock, St. Louis; Ulrike Tanzer, Innsbruck). Rasch knüpfte sie universitäre Kontakte, v.a. zum DK Austrian Studies, wo sie sich als assoziiertes Mitglied als Vortragende und Diskutantin sehr engagierte. Besonders schön war zu sehen, dass Innsbruck auch in privater Hinsicht der ideale Ort wurde. Zielstrebig konnte Anna Nowicki ihre Arbeit zeitgerecht abschließen - trotz der Mehrfachbelastung als junge Mutter. Die Rigorosen im April 2020 fanden Covid-19-bedingt nicht realiter in St. Louis, sondern via Zoom statt. Auch diese (nächtliche) Herausforderung bestand Anna Nowicki mit Bravour!

Wir gratulieren herzlich und wünschen das Allerbeste - beruflich wie privat! Möge der Weg als Wissenschaftlerin gut und erfolgreich weitergehen!

 

Ulrike Tanzer

 

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