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9. Wie schütze ich mich selbst und andere?

 

Jeder und jede kann etwas dafür tun, um sich selbst und andere zu schützen und um die Verbreitung des Virus SARS-CoV-2 einzudämmen. Dafür müssen sich alle Menschen richtig verhalten.

Was kann ich tun?

Hygiene

  • Wasch dir häufig die Hände mit Wasser und Seife. Dabei solltest du die Finger, die Handflächen und die Handrücken von allen Seiten gut abschrubben. Das Händewaschen soll 20-30 Sekunden dauern. Um die Zeit abzuschätzen, kannst du dabei zwei Mal „Happy Birthday“ oder „Alle meine Entlein“ singen. Das Händewaschen ist besonders wichtig, nachdem du nach Hause kommst.
  • Greif dir nicht mit den Fingern ins Gesicht, vor allem nicht in Augen, Mund und Nase. Fast alle Menschen machen das ganz oft, ohne dass es ihnen überhaupt auffällt. Deshalb muss man extra daran denken.
  • Huste und niese nur in die Armbeuge, nicht in die Hand. Übrigens, durch Husten und Niesen befreist du deinen Körper nicht von dem Virus. Durch Husten und Niesen werden Viren in deine Umgebung geschleudert, aber in deinem Körper sind immer noch Viren.
  • Gib benutzte Taschentücher in den Abfall und wasch dir danach deine Hände.
  • Lüfte regelmäßig die Räume, in denen sich Menschen aufhalten.

Soziale Distanz, Solidarität und Unterstützung

  • Bleib daheim. Komme Menschen, mit denen man normalerweise nicht zusammenlebst, nicht zu nahe. Wenn man mit Menschen zusammenlebt, die zur Risikogruppe gehören, soll man auch mit ihnen körperliche Nähe vermeiden, sie also nicht umarmen oder berühren und immer mehr als einen Meter Abstand halten. Das heißt nicht, dass man sich nicht zulächeln darf oder freundlich miteinander reden darf, nur eben mit Sicherheitsabstand.
  • Halte dich an die Empfehlungen und Verordnungen. Geh nur mit Schutzmaske einkaufen.
  • Hilf Menschen, die zur Risikogruppe zählen. Dazu gehört nicht nur für sie einkaufen zu gehen und sich ihnen nicht zu nähern, sondern auch den beschriebenen Empfehlungen zu folgen. Wenn jemand für Menschen einer Risikogruppe eingekauft, soll er oder sie die Einkäufe nicht direkt übergeben, sondern zum Beispiel vor die Haustür stellen.
  • Erinnere Menschen, die zur Risikogruppe gehören, daran, dass sie selbst nicht einkaufen gehen sollen. Sie sollen sich Hilfe holen und sich helfen lassen.
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