Universität Innsbruck

Masterstudium
Alte Geschichte und Altorientalistik

Das Masterstudium „Alte Geschichte und Altorientalistik“ hat den Bereich der Mittelmeerwelt und des Vorderen Orients von den Anfängen der Schrift bis in die Spätantike zum Inhalt. Zugänge bilden die Methoden der Geschichtswissenschaft, der Philologie sowie der Archäologie. Besonderes Augenmerk wird auf Kontakte und Wechselwirkungen zwischen Kulturräumen sowie sich daraus ergebende Erkenntnisse für die Gegenwart gelegt. Die Vertiefung der fachlichen Kenntnisse sowie der methodischen und theoretischen Zugänge befähigt die Absolvent*innen zu einer weiterführenden wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den einzelnen Fachgebieten.

Masterstudium: Alte Geschichte und Altorientalistik

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Info

Master of Arts (MA)

Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Fachlich infrage kommendes Bachelorstudium oder Äquivalent

Curriculum
Informationen zum Curriculum  

Das richtige Studium für mich?

Archäologische Ausgrabungen

In fünf Begriffen

  • kritisches Denken
  • vernetztes Denken
  • strukturiertes Argumentieren
  • historische Zusammenhänge erkennen, analysieren und verstehen
  • abstrakte und materielle Hinterlassenschaften kontextualisieren
Steintafel

Meine Karriere

Karrieremöglichkeiten

  • in Museen, Sammlungen, Archiven, Bibliotheken,
  • in den Medien,
  • in Forschung und Lehre,
  • in der Erwachsenenbildung,
  • im öffentlichen Dienst,
  • in supra- und internationalen Organisationen.

Career Service der Universität Innsbruck

Aus der Praxis

Die Ent­ste­hung Grie­chen­lands

Die Autoren von „Die Entstehung Griechenlands“, Christoph Ulf und Erich Kistler, sprechen mit Claudia Heyer über das bei De Gruyter Oldenbourg erschienene Buch. Das zentrale Element der Meistererzählung über den Anfang Griechenlands, die Einwanderung von Stämmen des Volks der Griechen aus dem Norden, wird in diesem Buch mit Hilfe der analytischen Instrumente der intentionalen Geschichte, Ethnizität und Ethnogenese als problematisch erwiesen.

Deut­scher Freun­des­kreis fördert Stu­dieren­de

Der Deutsche Freundeskreis der Innsbrucker Universitäten (DFK) verlieh vergangene Woche in der Villa Blanka, den DFK-Studienförderpreis für herausragende Studierende, um sie in ihrer beruflichen und akademischen Laufbahn zu unterstützen. Drei Studierende der Universität Innsbruck waren auch dieses Jahr unter den Preisträgerinnen und Preisträger.

Wenn die 13 zur Glücks­­zahl wird ...

Am 22. Juni durften sich Innsbrucker Studierende der Studienrichtung Geschichte über die Publikation und Auszeichnung ihrer Arbeiten in der 13. Ausgabe von historia.scribere freuen. Wie im Vorjahr wurde die Online-Zeitschrift der Institute für Alte Geschichte und Altorientalistik, Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie sowie Zeitgeschichte auch heuer online vorgestellt.

Auf der anti­ken Bühne

Sardes, Tyros oder Babylon sind nur einige Beispiele für vielfach beschriebene antike Städte, die für antike Protagonisten zu einer Weltbühne geworden sind. Brigitte Truschnegg von Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik untersucht die literarische Beschreibung von antiken Städten und ihre Funktion, die sie im Feldzug von Alexander dem III. erfüllen.