Zu sehen ist Podiumsdiskussion mit 5 Teilnehmern

Inns­bru­cker Theo­lo­gi­sche Sommer­tage

„Optimismus oder Hoff­nung? Wie wir in Krisen bestehen“

Kann christliche Hoffnung die Erwartung an ein gutes Leben auch in dieser Zeit glaubhaft machen? Was kann christliche Hoffnung gegenwärtig bedeuten und bewirken? Welche Ressourcen symbolisiert und aktiviert das Christentum, wenn es von Hoffnung spricht? Ist diese Hoffnung eine besondere Spielart des Optimismus oder unterscheidet sie sich davon?

Die Vortragenden der Innsbrucker Theologischen Sommer stellten sich diesen Fragen aus der Perspektive verschiedener Disziplinen im Feld der Theologie und Christlichen Philosophie und versuchten, das christliche Offenbarungsverständnis, gesellschaftliche Entwicklungen und christlich-religiöse Praxis kritisch in den Blick zu nehmen. Auch der Universitätsstudiengang Pastoral hat sich mit einer praxisbezogenen Ouvertüre eingebracht. Die weiteren Vorträge spannen den Bogen vom Begriff der Hoffnung, über die politische Situation der Gegenwart und biblische Perspektiven bis hin zu empirischen Ansätzen zur Hoffnung in Krisenzeiten.

Vom Institut der Praktischen Theologie haben sich Andree Burke und Sarah Pieslinger, vom Institut für Bibelwissenschaft und Historische Theologie Claire Geyer und vom Institut für Systematische Theologie Nikolaus Wandinger im Vorbereitungsteam engagiert.

Nachzulesen sind alle Beiträge im kürzlich erschienenen Tagungsband: Optimismus oder Hoffnung? Wie wir in Krisen bestehen.“ Andree Burke, Claire Geyer, Sarah Pieslinger, Nikolaus Wandinger (Hg.), ISBN 978-3-99106-202-8, innsbruck university press

(SP)

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