Gruppenbild der Teilnehmenden an der Exkursion des Public Economics Management Programms für Executives die Universität Innsbruck.

Gruppenbild der Teilnehmenden an der Exkursion des Public Economics Management Programms für Executives die Universität Innsbruck.

Thai­län­di­sche Exkur­si­ons­gruppe zu Gast an der Univer­sität Inns­bruck

Eine Gruppe des King Prajad­hipok Insti­tute aus Bang­kok, Thai­land, besuchte im Rahmen einer Exkur­sion des Public Econo­mics Mana­ge­ment Programms für Execu­tives die Univer­sität Inns­bruck. Das King Prajad­hipok Insti­tute ist eine thai­län­di­sche Bildungs­ein­rich­tung, die sich der Förde­rung demo­kra­ti­scher Gover­nance und der Weiter­bil­dung von Führungs­kräften aus Politik und öffent­li­cher Verwal­tung widmet.

Die Teilnehmenden, waren hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaft und Politik. Zwei Tage war die Gruppe, unter der Leitung des Generalsekretärs Prof. Issara Sereewatthanawut und der Programmdirektorin Prof. Chompoonuh K. Permpoonwiwat im Raum Innsbruck unterwegs und erkundeten dabei verschiedene Lernorte der hochschulischen Bildung sowie der Aus- und Weiterbildung. Ziel der Exkursion war es, Einblicke in das österreichische Bildungs- und Verwaltungssystem zu gewinnen und diese mit den eigenen Erfahrungen aus Thailand zu vergleichen.

Am 10. September wurde die Gruppe von Janette Walde, Vizerektorin für Lehre und Studierende und Annette Ostendorf, Dekanin der Fakultät für Betriebswirtschaft, an der Universität Innsbruck herzlich willkommen geheißen. Im Rahmen des Besuchs erhielten die Gäste einen Überblick über Struktur, Lehrangebot und internationale Ausrichtung der Uni Innsbruck sowie der Fakultät für Betriebswirtschaft.

Im Mittelpunkt der Exkursion stand das Verständnis demokratischer Strukturen und deren Verankerung im Bildungsbereich, ein Thema, das angesichts der unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in Thailand und Österreich für die Teilnehmenden von besonderem Interesse war. Der Austausch bot zudem Gelegenheit, Möglichkeiten für zukünftige Kooperationen zwischen den beiden Institutionen auszuloten.

(Annette Ostendorf)

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