Debattieren statt Polarisieren
Wie wir gemeinsam eine offene Gesellschaft stärken
Gesellschaftliche Debatten über Identität, Zugehörigkeit und Gerechtigkeit sind oft von Zuspitzung und Frontenbildung geprägt. Wie kann es gelingen, wieder miteinander ins Gespräch zu kommen, ohne Unterschiede zu nivellieren oder Konflikte zu verdrängen?
Katharina Ceming und Marie-Luisa Frick gehen diesen Fragen gemeinsam nach. Sie diskutieren, welche Formen des Zuhörens, Argumentierens und Widersprechens eine demokratische Diskussionskultur braucht – und wie Verständigung auch dort möglich wird, wo Positionen weit auseinander liegen.

Katharina Ceming
Katharina Ceming, Studium der katholischen Theologie und Germanistik, Promotion in Philosophie. Außerplanmäßige Professorin an der Universität Augsburg und Autorin u.a. von „Grenzwertig – Was in Debatten über Rassismus, Identitätspolitik und kulturelle Aneignung schiefläuft“.

Marie-Luisa Frick
Marie-Luisa Frick, Studium und Habilitation an der Universität Innsbruck. Arbeitsbereiche Politische Philosophie und Rechtsphilosophie, Ethik und Philosophie der Aufklärung mit Fokus auf Menschenrechten und Demokratietheorien. Mehrfache Teilnahme an bilateralen Religionsdialogen der Republik Österreich. Autorin des vielbeachteten Büchleins „Zivilisiert streiten. Zur Ethik der politischen Gegnerschaft“.
Moderation
Martina Loth, Fachreferentin im Haus der Begegnung


Eine Kooperationsveranstaltung von Haus der Begegnung und WuV - Wissenschaft und Verantwortlichkeit
Umweltfreundliche Anreise
Wir bitten um eine umweltfreundliche Anreise. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Fahrradabstellplätze stehen ausreichend zur Verfügung.
Haus der Begegnung
Rennweg 12
6020 Innsbruck
Teilnahme
Eintritt frei
Veranstalter
Haus der Begegnung und WuV Wissenschaft und Verantwortlichkeit