BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20230210T084444Z DESCRIPTION:Sondersammlungen sichtbar machen. Das Handschriftenportal manus cripta.at\nMaria Stieglecker\n\n„Das Webportal soll im Laufe der kommend en Jahre zum zentralen Einstiegspunkt für Recherchen über Handschriften in österreichischen Bibliotheken entwickelt werden.“ Gemeint ist das Ha ndschriftenportal manuscripta.at (https://manuscr ipta.at) und die Vision der Abteilung Schrift- und Buchwesen (Österreichische Akademie d er Wissenschaften\, Institut für Mittelalterforschung – ÖAW\, IMAFO)\, wie sie Alois Haidinger in den Schriften der VÖB 8 (2010) formulierte. D ie Realität zeigt\, dass wir diesem Ziel einen wesentlichen Schritt nähe rgekommen sind.\n\nDas Handschriftenportal manuscripta.at bietet instituti onenübergreifend die Möglichkeit\, mittelalterliche Handschriften aus Sa mmlungen in ganz Österreich in all ihren Facetten abzubilden. Damit ist d er Zugang nicht nur zu Beständen der großen öffentlichen Bibliotheken w ie der ÖNB oder den Universitätsbibliotheken ermöglicht\, sondern auch zu den vielen Privatsammlungen\, vor allem Klosterbibliotheken. Zum einen werden über diese Online-Präsentation bereits bekannte\, teilweise jedoc h schwer zugängliche Daten zu den einzelnen Kodizes eingebunden\, zum and eren Ergebnisse aus verschiedenen Erschließungs- und Forschungsprojekten. Zu einem Fünftel der geschätzten 25.000 mittelalterlichen Handschriften in Österreich kann bereits auf Volldigitalisate zugegriffen werden. Teil weise liegen diese an der ÖAW\, auf dislozierte Digitalisate wird verlink t. Auch die umfangreiche Bibliographie zu österreichischen Handschriften ist mit den einzelnen Manuskripten verknüpft. Ausgehend von Basisdaten wi e Signatur\, Kurzcharakterisierung des Inhalts\, Beschreibstoff\, Umfang\, Format sowie Entstehungsort und -zeit werden die Daten Schritt für Schri tt angereichert. Selbstredend bietet die digitale Infrastruktur genug Mög lichkeiten\, um etwa Sammlungen mit ihren Komplementärbeständen virtuell zusammenzuführen oder Parallelüberlieferungen zu vernetzen\, Links zu e inschlägigen Fachportalen zu setzen oder Korrekturen und Ergänzungen zei tnah einzubringen. Auf diese Weise wird kulturelles Erbe sichtbar gemacht\ , kostenfrei und niederschwellig\, sowohl für die weiterführende Forschu ng wie für die Öffentlichkeit.\n\nWie eine gelungene Zusammenarbeit zwis chen Bibliotheken und dem Team von manuscripta.at aussehen kann\, soll an den Beständen der Sondersammlungen der ULBT Innsbruck gezeigt werden: Die Tiefenerschließung dieses umfangreichen Bestandes fand ihren Niederschla g in zehn Katalogbänden\, die in den Jahren 1987-2017 publiziert wurden. Von Beginn an fand ein reger Austausch mit der Abteilung Schrift- und Buch wesen statt und seit 2009 werden die Erschließungsdaten auch über das We binterface in manuscripta.at eingepflegt. In Zusammenarbeit konnten zudem zu sämtlichen Papierhandschriften die Wasserzeichen systematisch erfasst und sowohl über das Handschriftenportal wie über das Online-Repertorium WZMA – Wasserzeichen des Mittelalters zur Verfügu ng gestellt werden. Die ULBT stellt über ihre Digitale Bibliothek neben B asisinformationen Volldigitalisate zur Verfügung\, für eine detaillierte Beschreibung hingegen wird auf manuscripta.at verwiesen. Ähnlich gute Zu sammenarbeit mit weiteren Bibliotheken lässt die angesprochene Vision zun ehmend zur Realität werden.\n\nKurzbiografie\n\nHistorikerin\, wissenscha ftliche Mitarbeiterin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften \, Institut für Mittelalterforschung\, Abteilung Schrift und Buchwesen. Mitarbeit an ver schiedenen nationalen und internationalen Projekten zur Wasserzeichenforsc hung und Handschriftenkatalogisierung.\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20230503T113000 DTSTAMP:20230210T084445Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20230503T110000 LAST-MODIFIED:20230210T084444Z LOCATION:Saal Grenoble PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:Sondersammlungen sichtbar machen TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000B036654E343DD901000000000000000 01000000054946A0B3E1ED54FB12E3F41A0C5D2CD X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:\n

Sondersammlungen sichtbar machen. Das Handschriftenportal \;manuscript a.at

Maria Stieglecker

„\;Das Webportal soll im Lauf e der kommenden Jahre zum zentralen Einstiegspunkt fü\;r Recherchen &u uml\;ber Handschriften in ö\;sterreichischen Bibliotheken entwickelt w erden.“\; Gemeint ist das Handschriftenportal \;manuscripta.at&nbs p\;(https://manuscripta.at) und die Vision der \;Abteilung Schrift- und Buchwesen \;(Ö\;sterreichische Akademie der Wissenschaften\, Institut fü\;r Mittelalterforschung R 11\; Ö\;AW\, IMAFO)\, wie sie Alois Haidinger in den Schriften der V&O uml\;B 8 (2010) formulierte. Die Realitä\;t zeigt\, dass wir diesem Zi el einen wesentlichen Schritt nä\;hergekommen sind.< /p>

Das Handschriftenportal manuscripta.at bietet institut ionenü\;bergreifend die Mö\;glichkeit\, mittelalterliche Handschri ften aus Sammlungen in ganz Ö\;sterreich in all ihren Facetten abzubil den. Damit ist der Zugang nicht nur zu Bestä\;nden der groß\;en & ouml\;ffentlichen Bibliotheken wie der Ö\;NB oder den Universitä\; tsbibliotheken ermö\;glicht\, sondern auch zu den vielen Privatsammlun gen\, vor allem Klosterbibliotheken. Zum einen werden ü\;ber diese Onl ine-Prä\;sentation bereits bekannte\, teilweise jedoch schwer zugä \;ngliche Daten zu den einzelnen Kodizes eingebunden\, zum anderen Ergebni sse aus verschiedenen Erschließ\;ungs- und Forschungsprojekten. Zu ei nem Fü\;nftel der geschä\;tzten 25.000 mittelalterlichen Handschri ften in Ö\;sterreich kann bereits auf Volldigitalis ate zugegriffen werden. Teilweise liegen diese an der Ö\;AW\, a uf dislozierte Digitalisate wird verlinkt. Auch die umfangreiche Bibliographie zu ö\;sterreichischen Handschriften ist mit den einzelnen Manuskripten verknü\;pft. Ausgehend von Basisdaten wie Signatur\, Kurzcharakterisierung des Inhalts\, Beschreibstoff\, Umfang \, Format sowie Entstehungsort und -zeit werden die Daten Schritt fü\; r Schritt angereichert. Selbstredend bietet die digitale Infrastruktur gen ug Mö\;glichkeiten\, um etwa Sammlungen mit ihren Komplementä\;rbe stä\;nden virtuell zusammenzufü\;hren oder Parallelü\;berliefe rungen zu vernetzen\, Links zu einschlä\;gigen Fachportalen zu setzen oder Korrekturen und Ergä\;nzungen zeitnah einzubringen. Auf diese Wei se wird kulturelles Erbe sichtbar gemacht\, kostenfrei und niederschwellig \, sowohl fü\;r die weiterfü\;hrende Forschung wie fü\;r die & Ouml\;ffentlichkeit.

Wie eine gelung ene Zusammenarbeit zwischen Bibliotheken und dem Team von manuscripta.at a ussehen kann\, soll an den Bestä\;nden der Sondersammlungen der ULBT I nnsbruck gezeigt werden: Die Tiefenerschließ\;ung dieses umfangreiche n Bestandes fand ihren Niederschlag in zehn Katalogbä\;nden\, die in d en Jahren 1987-2017 publiziert wurden. Von Beginn an fand ein reger Austau sch mit der Abteilung Schrift- und Buchwesen statt und seit 2009 werden di e Erschließ\;ungsdaten auch ü\;ber das Webinterface in manuscript a.at eingepflegt. In Zusammenarbeit konnten zudem zu sä\;mtlichen Papi erhandschriften die Wasserzeichen systematisch erfasst und sowohl ü\;b er das Handschriftenportal wie ü\;ber das Online-Repertorium \;WZMA –\; Wass erzeichen des Mittelalters \;zur Verfü\;gung gestellt w erden. Die ULBT stellt ü\;ber ihre Digitale Bibliothek neben Basisinfo rmationen Volldigitalisate zur Verfü\;gung\, fü\;r eine detaillierte Beschreibung hingegen wird auf manuscripta.at verwiesen. Ä\;hnlich gute Zusammenarbeit mit weiteren Bibliotheken l& auml\;sst die angesprochene Vision zunehmend zur Realitä\;t werden.

Kurzbiografie< o:p>

Historikerin\, wissenschaftliche Mi tarbeiterin an der \;Ö\;sterreichischen Akad emie der Wissenschaften\, Institut fü\;r Mittelalterforschung\, Abteil ung Schrift und Buchwesen. Mitarbeit an verschiedenen nationale n und internationalen Projekten zur Wasserzeichenforschung und Handschrift enkatalogisierung.

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