BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20230210T083051Z DESCRIPTION:Wissen über Open Access in Österreich: Die Entwicklung eines Austrian Datahub\nPatrick Danowski\nVortrag im Rahmen des At2OA2 Panels\nI n diesem Teilprojekt steht die Entwicklung eines nationalen Datahubs für Publikationsdaten im Fokus. Dieses Tool soll primär zwei Aufgaben erfüll en: Daten für ein verlässliches OA Monitoring liefern und eine Basis fü r Verlagsverhandlungen zur Verfügung stellen.\nDazu werden Publikationsda ten aus den institutionellen Forschungsinformationssystemen (FIS) der AT2O A² Partnerorganisationen an den Datahub geliefert\, wo eine einheitliche Klassifizierung in die gängigen OA Formate (green\, bronze\, gold\, hybri d\, etc.) erfolgt. Dieser Schritt der Open Access Klassifikation (COAT) ba siert auf einem Schema\, das ein maschinelles Ermitteln des Open Access St atus erlaubt (Eigenentwicklung im Vorgängerprojekt AT2OA\, Laufzeit 2017- 2020) und eine Anzeige der OA Anteile über ein User interface ermöglicht .\nZusätzlich ist in Planung die Metadaten z.B. mit Informationen zu APCs \, Zugangs- und Verwertungslizenzen oder Embargodaten anzureichern. Über ein entsprechendes Reporting bzw. über diverse Exportmöglichkeiten könn en diese Daten zur Verfügung gestellt werden. Dazu werden Schnittstellen zu unterschiedlichen Datenbanken und Plattformen wie OpenAPC\, DOAJ\, FWF\ , ROR\, Unpaywall\, OpenAlex und CrossRef eingerichtet.\nIm Zusammenhang m it Verhandlungen von transformativen Agreements ist es von Vorteil valide Zahlen zum Publikationsaufkommen bzw. zum Anteil von OA Publikationen zu h aben. Diese Datengrundlage kann der AT2OA² Austrian Datahub liefern zumal aktuell auch an einer Verlagsnormierung gearbeitet wird. Dies soll auch d azu dienen Publikationsoutput im Rahmen von transformativen Agreements zu analysieren.\nEin Prototyp mit Daten aus einigen Einrichtungen wurde berei ts entwickelt und soll im Rahmen des Vortrags vorgestellt werden.\nKurzbio grafie\nPatrick Danowski leitet seit 2010 die Bibliothek des Institute of Science and Technology Austria. Er ist in der Kooperation EMedien Österre ich in verschieden Arbeitsgruppen aktiv sowie aktives Mitglied der VÖB. I n der IFLA ist er zurzeit im Professional Comitee und leitet eine der 6 fa chlichen Divisions.\nBevor er nach Österreich kam\, war er im CERN in Gen f in der Bibliothek als Fellow tätig\, sowie in der Staatsbliothek zu Ber lin unter anderem auch in der Zeitschriftendatenbank.\nSeine Ausbildung zu m Wissenschaftlichen Bibliothekar hat der nach dem Abschluss der Informati k an der Zentral und Landesbibliothek zu Berlin gemacht diese beinhalte au ch den Master of Information and Library Science an der Humboldt Universit ät zu Berlin.\n\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20230503T173000 DTSTAMP:20230210T083051Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20230503T170000 LAST-MODIFIED:20230210T083051Z LOCATION:Saal Straßburg PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:Wissen über Open Access in Österreich TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000D05E835D323DD901000000000000000 010000000374E679A496DF140AB1C5CD1A242905F X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:\n

Wissen ü\;ber Open Access in & Ouml\;sterreich: Die Entwicklung eines Austrian Datahub

Patrick Danowski

Vortrag im Rahmen des At2OA2 Panels

In diesem Teilproje kt steht die Entwicklung eines nationalen Datahubs fü\;r Publikationsdaten im Fokus. Dieses Tool soll primä\;r zwe i Aufgaben erfü\;llen: Daten fü\;r ein verlä\;ssliches OA Moni toring liefern und eine Basis fü\;r Verlagsverhandlungen zur Verfü \;gung stellen.

Dazu werden Publikationsdaten aus den instituti onellen Forschungsinformationssystemen (FIS) der AT2OA²\; Partnerorgan isationen an den Datahub geliefert\, wo eine ein heitliche Klassifizierung in die gä\;ngigen OA Formate (green\, bronze\, gold\, hybrid\, etc.) erfolgt. Dieser Schritt der Open Access Klass ifikation (COAT) basiert auf einem Schema\, das ein maschinelles Ermitteln des Open Access Status erlaubt (Eigenentwicklung im Vorgä\;ngerprojek t AT2OA\, Laufzeit 2017-2020) und eine Anzeige der OA Anteile ü\;ber e in User interface ermö\;glicht. \;< /o:p>

Zusä\;tzlich ist in Planung die Metadaten z.B. mit Informationen zu APCs\, Zugangs- und Verwertungslizenzen oder Embargodaten anzureichern . Ü\;ber ein entsprechendes Reporting bzw. ü\;ber diverse Exportm& ouml\;glichkeiten kö\;nnen diese Daten zur Verfü\;gung gestellt we rden. Dazu werden Schnittstellen zu unterschiedlichen Datenbanken und Plat tformen wie \;OpenAPC\, DOAJ\, FWF\, ROR\, < span class=SpellE>Unpaywall\, OpenAlex un d CrossRef eingerichtet.

Im Zusammenh ang mit Verhandlungen von transformativen Agreements ist es von Vorteil va lide Zahlen zum Publikationsaufkommen bzw. zum Anteil von OA Publikationen zu haben. Diese Datengrundlage kann der AT2OA²\; Austrian Datahub liefern zumal aktuell auch an einer Verlagsnormieru ng gearbeitet wird. Dies soll auch dazu dienen Publikationsoutput im Rahme n von transformativen Agreements zu analysieren.

Ein Prototyp m it Daten aus einigen Einrichtungen wurde bereits entwickelt und soll im Ra hmen des Vortrags vorgestellt werden.

Kurzbiografie

Patrick Danowski leitet seit 2010 die B ibliothek des Institute of Science and Technolog y Austria. Er ist in der Kooperation EMedien &Ou ml\;sterreich in verschieden Arbeitsgruppen aktiv sowie aktives Mitglied d er VÖ\;B. In der IFLA ist er zurzeit im Professional Comitee und leitet eine der 6 fachlichen Divis ions.

Bevor er nach Ö\;sterreich kam\, war er im CER N in Genf in der Bibliothek als Fellow tä\;tig\, sowie in der Staatsbliothek zu Berlin unter anderem auch in der Zeits chriftendatenbank.

Seine Ausbildung zum Wissenschaftlichen Bibl iothekar hat der nach dem Abschluss der Informatik an der Zentral und Land esbibliothek zu Berlin gemacht diese beinhalte auch den Master of Information and Library Science an der Humboldt Universi tä\;t zu Berlin. \;

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