BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20230209T174546Z DESCRIPTION:\nFramework2go. Das Framework for Information Literacy for High er Education in der Theorie und für die Praxis\n\n\nMichaela Zemanek\n\nA usgangspunkt für die Entwicklung des Framework for Information Literacy f or Higher Education der Association of College & Research Libraries (ACRL) waren Studien\, die auf Probleme von Studierenden bei deren „akademisch er Sozialisation“ fokussierten. Das Framework nennt sechs „Schwellenko nzepte“\, die Einsichten in die Entstehung\, Weitergabe und Nutzung von Wissen im wisssenschaftlichen Kontext darstellen und wichtig für das Vers tändnis von Wissenschaft und ihrer Arbeitsweise sind. Diese sind für ein en kompetenten Umgang mit Informationen im Wissenschaftsbereich essentiell . Es beschreibt außerdem\, welche Haltungen und Praktiken mit der Verinne rlichung dieser Einsichten verbunden sind.\nIm Sinne dieses Konzepts soll die Vermittlung von Informationskompetenz bei den Lernenden diese Einsicht en bewirken. Das Framework der ACRL hat als Bezugsrahmen für die Vermittl ung von Informationskompetenz gegenüber den traditionellen Standards star k an Bedeutung gewonnen und ist nicht nur im akademischen Kontext\, sonder n auch für den Umgang mit Informationen im Alltag relevant. Die darin the matisierten Schwellenkonzepte können in der Schulungs-/Unterrichtpraxis a ngewendet werden. Die wichtigsten Inhalte des Frameworks werden präsentie rt und mögliche Umsetzungen in der Praxis gezeigt.\n\nKurzbiografie\n\nSt udium der Psychologie an der Universität Wien\; Bibliotheksausbildung. In teressensschwerpunkte: Bibliothekspädagogik und Didaktik der Vermittlung von Informationskompetenz. Mitglied der AG Teaching Library an der Univers itätsbibliothek Wien und langjährige Lehrbeauftragte an der Fakultät f ür Psychologie der Universität Wien. Derzeit Vorsitzende der Kommission Informationskompetenz der VÖB.\n \n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20230503T123000 DTSTAMP:20230209T174546Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20230503T120000 LAST-MODIFIED:20230209T174546Z LOCATION:Saal Inns­bruck PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de-at:Framework2go TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E008000000007094EB91B63CD901000000000000000 0100000000AF122180F1EEB46A736553BFB267363 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:

Framework2go. Das Framework for< /span> Information Literacy f or Higher Education in der Theorie und für die Praxis

Michael a Zemanek

Ausgangspunkt für die Entwicklung des \;Framework for Information Literacy for Higher Ed ucation \;der Association of College &\; Research Libraries (ACRL) waren Stud ien\, die auf Probleme von Studierenden bei deren „\;akademischer Soz ialisation“\; fokussierten. Das Framework nennt sechs „\;Schwell enkonzepte“\;\, die Einsichten in die Entstehung\, Weitergabe und Nut zung von Wissen im wisssenschaftlichen Kontext d arstellen und wichtig für das Verständnis von Wissenschaft und ihrer Arb eitsweise sind. Diese sind für einen kompetenten Umgang mit Informationen im Wissenschaftsbereich essentiell. Es beschreibt außerdem\, welche Halt ungen und Praktiken mit der Verinnerlichung dieser Einsichten verbunden si nd.

Im Sinne dieses Konzepts soll di e Vermittlung von Informationskompetenz bei den Lernenden diese Einsichten bewirken. Das Framework der ACRL hat als Bezugsrahmen für die Vermittlun g von Informationskompetenz gegenüber den traditionellen Standards stark an Bedeutung gewonnen und ist nicht nur im akademischen Kontext\, sondern auch für den Umgang mit Informationen im Alltag relevant. Die darin thema tisierten Schwellenkonzepte können in der Schulungs-/Unterrichtpraxis ang ewendet werden. Die wichtigsten Inhalte des Frameworks werden präsentiert und mögliche Umsetzungen in der Praxis gezeigt.

Kurzbiografie

Studium der Psychologie an der Universität Wien\; Biblio theksausbildung. Interessensschwerpunkte: Bibliothekspädagogik und Didakt ik der Vermittlung von Informationskompetenz. Mitglied der AG Teaching Lib rary an der Universitätsbibliothek Wien und langjährige Lehrbeauftragte an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien. Derzeit Vorsitzen de der Kommission Informationskompetenz der VÖB.

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