Berufungsdotationen

  

 

 


 

Was sind Berufungsdotationen?

Im Zuge einer Berufungsverhandlung kann der Rektor (nachfolgende Ausführungen tangieren nicht Zusagen der Dekane/innen) der neuberufenen Professorin bzw. dem neuberufenen Professor zusätzliche Ressourcen zur Unterstützung eines guten Forschungsstartes an unserer Universität zusichern. Diese Zusagen können sowohl finanzieller, servicierender als auch personeller Art sein.

 

Sachmittel (Investitionen und/oder Sachaufwand):

Diese Budgets werden auf eine separat eingerichtete Berufungsfinanzstelle transferiert und sind entsprechend den Vereinbarungen in den Berufungsverhandlungen zu verwenden. In der Regel sollten die Berufungsgelder innerhalb von drei Jahren nach Dienstantritt verbraucht werden, andernfalls sollte unter Angabe von Gründen eine Prolongierung dieser Frist beantragt werden.

  

Literaturausstattung:

Die Abwicklung sowie die Administration erfolgen über die Universitätsbibliothek.

 

Umbaumaßnahmen und/oder Raumausstattung:

Die Zuständigkeit hinsichtlich der Abwicklung von Baumaßnahmen und Raumausstattung liegt bei der Abteilung für Gebäude und Infrastruktur (GI). Dies umfasst sowohl die Planerstellung, Erarbeitung von Kostenschätzungen, die erforderlichen Beschaffungen sowie die finanzielle Verantwortung. Daher werden diese Mittel zweckgewidmet für die entsprechende Berufungszusage an die GI transferiert. Eine Einbindung der Berufenen bzw. des Berufenen durch die GI erfolgt im Planungsprozess wie auch im Beschaffungsablauf als Empfänger sämtlicher Rechnungskopien. Plausibilität und Umfang der Lieferung sowie der Rechnung können somit geprüft und mögliche Abweichungen deponiert werden. Ansprechpartner ist die Abteilung für GI.

 

Personal:

Die Freigabe der zugesagten Stellen sowie die weitere Abwicklung erfolgt über das Vizerektorat für Personal bzw. über die Personalabteilung.

 

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Ausschreibungskosten und Reisespesen von ausländischen Kommissionsmitgliedern im Rahmen von Berufungsverhandlungen

Seit dem Jahr 2012 sind die Kosten für die Ausschreibungen im Rahmen von Berufungsverhandlungen und seit dem Jahr 2013 die Reisekosten von ausländischen Berufungskommissionsmitgliedern aus den fakultätsautonomen Sachmitteln zu tragen.

 

  Fakultätsautonome Sachmittel Rahmenbedingungen 2013 -> Punkt 4.

 

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Reisekosten von inländischen Kommissionsmitgliedern im Rahmen von Berufungsverhandlungen 

Wie in der DekanInnensitzung vom 09.10.2013 umfassend informiert, werden zukünftig Reisekosten von inländischen Kommissionsmitgliedern nicht mehr von den jeweiligen Stammuniversitäten im Rahmen von Dienstreisen getragen. Die Kosten sind künftig aus den fakultätsautonomen Sachmitteln zu finanzieren.

  

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