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Inhaltsverzeichnisse

 

 

Bild 21.2.2012

[Test 1]

[Text 2]

 

Test 14.2.2012

Kassette 1
"Beruf und Freizeit"
M01 Der Begriff des Berufes, masch.
Hauptsache Geldverdienen, hschr.vbnbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbnnnnnbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbvbnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn

Lebt der Mensch um zu arbeiten?, masch. m. hschr. Korr.
M02 Der erweiterte Horizont, hschr.
Das langweilige Leben, masch.
Was tut der Mensch, wenn er nichts tut?, masch. m. hschr. Korr, [1957]
M03 Wir möchten uns anständig unterhalten (Inhaltsverzeichnis), masch.
Sinnerfüllte Freizeit, masch.
Das Problem der sinnvollen Freizeiterfüllung, hschr.
Lebensqualität – christliche Alternativen?, Plakat zu einem Vortrag von IZ, 1980
M04 Gemeinde und Freizeit, masch. m. hschr. Korr., [1970]
Arbeit und Freizeit in der gegenwärtigen Gesellschaft, masch.
Familie und Freizeitgestaltung, masch.
M05 Die Freizeit als Bildungschance der Jugend, masch.
Jugend zwischen Freizeit und Bildungsgesellschaft, masch.
"Bildung"

M06 Bildung, masch. m. hschr. Korr., [verm. um 1973]
Zur bildungstheoretischen Diskussion, hschr., [verm. um 1974]
Chancen und Gefährdung der Bildung, masch. u. hschr.
M07 Reform des Bildungswesens, hschr.
Vorrang für ganzheitliche Bildung, hschr., [verm. um 1986]
Nur Bildung hat Zukunft, hschr.
M08 Lebenshilfe durch Bildung, masch. m. hschr. Korr.
Bildung und Ausbildung, masch. u. hschr.
Auf dem Wege zur Bildungsgesellschaft, masch.
Was wäre das: eine Bildungsgesellschaft, hschr.
"Das Dorf"
M09 Wiederaufbau des Dorfes, masch.
Bleibt uns das Dorf erhalten? Dem Andenken meines Lehrers Prof. Hermann Wopfner, masch. m. hschr. Korr., [verm. um 1979]
M10 Ver-vorstädterung des Dorfes oder neue Idylle?, masch., 1977
Kultur im Dorf. Wunschbild und Wirklichkeit, hschr., [1979]
Versuch einer kritischen Zusammenfassung, hschr., [1979], mit 1 Beilage (Artikel von Hans Haid aus der Zs. 'Kulturkontakte')
M11 Die kulturelle Aufgabe am Dorf, Bericht der 9. Tiroler Dorftagung, masch. 1960
Das säkularisierte Dorf, hschr.
Strukturwandel des Dorfes / Strukturwandel der Kirche, masch. m. hschr. Korr.
M12 Bleibt die Kirche im Dorf?, masch., 1979
M13 Vom Umbruch des Dorfes zum Aufbruch des Menschen, masch.
Geistige und persönliche Entwicklung des bäuerlichen Menschen, hschr.
M14 Der Einsatz in der dörflichen Welt, masch., 1957
Gibt es ländliche Bildung?, hschr.
Aktivierung der Erwachsenenbildung im ländlichen Raum, masch., 1972
Bleibt die Kirche im Dorf? 24. Tiroler Dorftagung, masch., 1976
Was braucht der alte Mensch auf dem Lande? 26. Tiroler Dorftagung, masch., 1978
M15 Zusammenfassung der 27. Tiroler Dorftagung, hschr., 1979
Erste Vermutung oder Hypothese, hschr.
Heimat Tirol. Versuch einer Zusammenfassung, masch.
M16 Versuch einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der 31. Tiroler Dorftagung, masch. m. hschr. Korr., 1983
Restaurierte Kirchen; 32. Tiroler Dorftagung, masch., m. hschr. Korr., 1984
Versuch einer Zusammenfassung der Ergebnisse der 32. Tiroler Dorftagung, masch. u. hschr., 1984, sowie Einladung zur 32. Tiroler Dorftagung

Kassette 2
"Erwachsenenbildung"
M01 Politische Bildung als Schwerpunkt der Erwachsenenbildung für das Jahr 1970/71, masch., 1970
Europa als Thema politischer Bildung, masch.
Schwerpunkte und Methoden ländlicher Erwachsenenbildung, hschr.
Versuch eines Bildungskonzeptes für das Land, hschr.
M02 Soziokulturelle Erwachsenenbildung im ländlichen Bereich, hschr., [verm. um 1976]
Ländliche Erwachsenenbildung in Österreich, masch. m. hschr. Korr.
Von der Daseinserhellung zur Lebensbewältigung, hschr.
M03 Probleme der Erwachsenenbildung (Manuskript zu einer Sendung im Österreichischen Rundfunk), masch., 1958
Bildung von Erwachsenen zu Erwachsenen, masch. m. hschr. Korr.
Gewissensbildung als Aufgabe der Erwachsenenbildung, masch. m. hschr. Korr.
Mitbürgerliche Erziehung als Aufgabe der Erwachsenenbildung, masch., („Bericht über die 13. Tiroler Dorftagung, 27.-29.8.1964“)
M04 Zur Abhebung der Erwachsenenbildung von anderen Bildungsformen und –gängen, masch. m. hschr. Korr.
Bildung von Erwachsenen zu Erwachsenen, masch.
Großstädtische Leitbilder und Erwachsenenbildung, hschr.
M05 Rundfrage von Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung, masch.
Planung und Freiheit der Erwachsenenbildung, hschr.
Für eine sprachbeflissene Erwachsenenbildung, masch.
M06 Ein prophetisches Korrektiv. Otto Mauer als Erwachsenenbildner, masch. m. hschr. Korr., 1974
Erinnerungen an Otto Mauer, masch. m. hschr. Korr., wahrsch. 1974
Die Rolle der Erwachsenenbildung in der künftigen Gesellschaft, masch.
Entwicklungsplanung in der Erwachsenenbildung, masch.
Verstaatlichung der Erwachsenenbildung, masch. m. hschr. Korr.
M07 Zur Situation der Erwachsenenbildung in Österreich, hschr.
Österreichische Erwachsenenbildung an einer Wende? Versuch einer kritischen Stellungnahme, masch.
Ständige Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs. Ein Versuch partnerschaftlicher Zusammenarbeit, masch.
Umbau zu einer integrierten und plantaren Erwachsenenbildung? Ein Kapitel österreichischer Bildungspolitik, Druckfahne m. hschr. Korr., 1982
M08 Die Situation der Erwachsenenbildung in Österreich, masch.
Walter Göhring: Bildung und Freiheit. Die Erwachsenenbildung in Österreich (Rezension), masch., [verm. 1983]
Was kann die Geschichtswissenschaft für die Erwachsenenbildung leisten?, masch. m. hschr. Korr.
Geschichte als Lehrgut der Erwachsenenbildung, masch.
M09 Geschichtsrichtig handeln lernen, masch. u. hschr., [verm. um 1986]
Geschichte als Feld der Erwachsenenbildung, masch. m. hschr. Korr.
M10 Anthropologische Fragen als Thema der Erwachsenenbildung, hschr.
Erwachsenenbildung und Kulturpflege, masch. mit hschr. Korr.
Erwachsenenbildung und Berufsbildung, masch.
M11 Allgemeinbildung, Fachbildung und Erwachsenenbildung, hschr.
Konkrete Erwartungen an eine spezifisch medizinische Erwachsenenbildung, hschr.
Patient, Arzt und medizinische Erwachsenenbildung, masch. m. hschr. Korr.
M12 Moderne Literatur in der Erwachsenenbildung, hschr.
Die Literatur in der Erwachsenenbildung, masch. u. hschr.
Die Rolle der schönen Literatur in der  Erwachsenenbildung, masch., 1963
M13 Der Funktionswandel des Buches und die Erwachsenenbildung, masch. m. hschr. Korr.
Das Buch in der Erw

 

 

Pseudonyme: Andreas Tiroler, Hans Tiroler, Junge Wanderer, Horacker, Christianus, Christ, Der Scheibenwischer

(Ordnung und Verzeichnung: Auf Basis von Vorordnungen von Rosa Zangerle und von Jennifer Moritz
erstellt von Ursula Schneider und Irene Zanol)

Hinweise:

Für die Werke (Manuskripte und Drucke) konnte auf ein elektronisches Verzeichnis von Frau Rosa Zangerle zurückgegriffen werden, das sie dankenswerterweise erstellte, bevor sie den Nachlass ihres Mannes dem Brenner-Archiv als Schenkung überließ. Dieses Verzeichnis wurde den archivalischen Standards angepasst. Fassungen eines Werkes wurden nicht gesondert verzeichnet. Ist keine Datierung verzeichnet, ist das Werk nicht datiert oder nicht datierbar.

Da sich die Themenbereiche z.T. überschneiden, wird geraten, für eine effektive Suche das gesamte Verzeichnis der Aufsätze und Reden durchzulesen.

Da die Korrespondenz

 

 

 

 

Nachlässe im

Liste aller im Brenner-Archiv vorzufindenden Personen

 
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Die Unterstreichungen der Personennamen verweisen (anklickbar) auf Kürzestbiographien der NachlaßgeberInnen und Kurzbeschreibungen der Nachlässe.
Findet sich vor einem Namen dieses Zeichen , so ist der Nachlaß auch ganz oder teilweise über das Bibliothekssystem Aleph suchbar (Einzelblatt- oder Konvolutbeschreibung), von wo sie auch weitersuchen können.

A

Anna Maria Achenrainer

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B

Paul Bargehr

Raimund Berger

Gerald Bisinger

Albert Bloch

zurück

C

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D

Theodor Däubler

Bartholomäus Del-Pero

Silvia Del-Pero

Joseph E. Drexel

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E

Ferdinand Ebner

Albin Egger-Lienz

Paul Engelmann

Max v. Esterle

Exl-Bühne

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F

Herta Fein

Florian Ficker

Julius von Ficker

Ludwig v. Ficker

Paula v. Ficker

Rudolf von Ficker

Arthur Fischer-Colbrie

Alois Fischnaler

Joseph Fischnaller

Aloys Casimir Flir

Eberhard Fricker

Paul Fröhlich

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G

Sophie Gasser

Hermann von Gilm

Rudolf Greinz

Franz Gschnitzer

Arthur Gstöttner

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H

Ludwig Hänsel

Josef Matthias Hauer

Karl Hauptvogel

Fritz v. Herzmanovsky-Orlando

Karl Emerich Hirt

Hans Hömberg

Angelika Hörmann zu Hörbach

Ludwig Hörmann zu Hörbach

Friedrich Marius Hofmann

Richard Huldschiner

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I

INN (Zeitschrift)

zurück

J

Martin Jahoda

Rudolp Christoph Jenny

Hildegard Jone

Bernhard Jülg

zurück

K

Norbert C. Kaser

Hans Kestranek

Julius Kiener

Emilie Klotz

Ernst Knapp

Rudolf Koder

Franz Josef Kofler

Franz Kranewitter

Karl Kraus

Luise Kulterer

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L

Eduard Lachmann

Wilhelm Lackinger

Elsa Lanser

Michael Lazarus

Erich Lechleitner

Hans Lederer

Josef Leitgeb

Leopold Liegler

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M

Erwin Mahrholdt

Mayr ?

Alexander Mayr

Klaus Mazohl (Ps. f. Klaus Webhofer)

Erich Messing

Walter Methlagl

Otto Mitter

Felix Mitterer

Anton Müller (Ps. Bruder Willram)

zurück

N

Sidonie Nadherny v. Borutin

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O

Hans Obrist

Walter Obrist

Matthias Ortner

zurück

P

Karl Paulin

Adeline Perckhammer

Adolf Pichler von Rautenkar

Klara Pölt-Nordheim

Max Prantl

Simon Marian Prem

Friedrich Punt

zurück

Q

zurück

R

Josef Räuscher

Anton Renk

Max Riccabona

Gustav Richter

Walter Ritzer

Karl Röck

Rossi ?

zurück

S

Daniel Sailer

Bruno Sander (Ps. Anton Santer)

Irma Sander

Franz Schamann

Aldemar Schiffkorn

Paula Schlier

Karl Schönherr

Birgit von Schowingen-Ficker

Heinrich v. Schullern

Marko Schwarzbach

Ludwig Seifert Senn

Rudolf Sinwel

Robert Skorpil

Kaspar Speckbacher

Wolfgang Stegmüller

Eberhard Steinacker

Felix F. Strauss

Josef Streiter

Alfred Strobel

zurück

T

Caroline v. Terlago

Ludwig Erik Tesar (Ps. Ludwig Erde)

Ingeborg Teuffenbach

Gertrud Theiner-Haffner

Georg Trakl

Marie Turnovska

zurück

U

zurück

V

zurück

W

Heinrich Suso Waldeck

Arthur v. Wallpach zu Schwanenfeld

Josef Wenter

Fanny Wibmer-Pedit

Ulla Wiesmann-Ficker Wildgruber

Ludwig Wittgenstein

Karl Felix Wolff

X

 

Y

 

Z

Ignaz Zangerle

August Zechmeister

Ottmar Zeiller

August Zieber

Kosmas Ziegler

Ignaz Vinzenz Zingerle v. Summersberg

Oswald Zingerle v. Summersberg

Josef Zoderer

Anna Zoller

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Anna Maria Achenrainer

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E

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F

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Anton Renk

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S

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Die Unterstreichungen der Personennamen verweisen (anklickbar) auf Kürzestbiographien der NachlaßgeberInnen und Kurzbeschreibungen der Nachlässe.
Findet sich vor einem Namen dieses Zeichen , so ist der Nachlaß auch ganz oder teilweise über das Bibliothekssystem Aleph suchbar (Einzelblatt- oder Konvolutbeschreibung), von wo sie auch weitersuchen können.

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Adolf Pichler von Rautenkar

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Max Riccabona

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Thomas Wegmann

 

Die Ich-AG: Selbstausbeutung oder Selbstverwirklichung?
- Impulse für das Montagsfrühstück am 5. März 2012, Literaturhaus Innsbruck -

 

Kaum ein Wort wurde durch die rot-grüne Regierung in Deutschland (1998-2005) so populär wie das der ‚Ich-AG’. Menschen sollten sich selbst als Kleinunternehmer auf den Markt bringen. Laut Duden: Wörterbuch der New Economy bedeutet Ich-AG aber auch, dass jeder der Unternehmer seines Lebens sein und wie bei einer Aktiengesellschaft, einer AG, immer am Kurswert der eigenen Person arbeiten soll. So stellt sich ein neues Verständnis her, wie Menschen sein sollen und auf das hin sie sich selbst zu formen versuchen.

Dieses „unternehmerische Selbst“ ist Titel und Thema eines vielbeachteten Buches (2007), in dem der Soziologe Ulrich Bröckling die Maxime „Handle unternehmerisch!“ zum kategorischen Imperativ der Gegenwart erklärt hat.[i] Ein unternehmerisches Selbst, so Bröckling, ist man nicht, man soll es werden. Und man wird es, indem man sich in allen Lebenslagen kreativ, flexibel, eigenverantwortlich, risikobewusst und kundenorientiert verhält. So wie der Unternehmer der Marktakteur schlechthin ist, solle jeder Mensch heute sein Humankapital fördern, um damit den Erfordernissen des Marktes Rechnung zu tragen. Denn in der ständigen Erneuerung von Produktion und Markt fragen Unternehmen nicht mehr nach Unterordnung durch Disziplin, sondern nach Initiative aus eigener Motivation. Das Leitbild ist aber zugleich Schreckbild: Was alle werden sollen, ist auch das, was allen droht. Der Wettbewerb unterwirft das unternehmerische Selbst dem Diktat fortwährender Selbstoptimierung. Deutlich wird dabei, wie Selbstdisziplinierung und Selbstenthusiasmierung Hand in Hand unser privates Sein unablässig durchformen und bestimmen.

„Etwas Besseres als die Festanstellung finden wir allemal!“ So lautet der Slogan eines anderen, ebenfalls vielbeachteten Sachbuches, das 2006 erschien. Seine Autoren: Holm Friebe und Sascha Lobo, beide in den 1970er Jahren geboren, beide aus dem Umfeld der Zentralen Intelligenz Agentur (ZIA). Die wiederum verfügt über kein Büro, stattdessen aber über eine – mittlerweile verwaiste – Homepage und bezeichnet sich selbst als „kapitalistisch-sozialistisches Joint Venture mit dem Anspruch, neue Formen der Kollaboration zu etablieren“. Der Titel des Buches: Wir nennen es Arbeit. Die digitale Boheme oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung. Im Prinzip ist damit schon Alles gesagt: Den Kennzeichen der Disziplinargesellschaft wie pflanzenbewehrten Büros, festen Arbeitsverträgen und -zeiten wird eine Absage erteilt zugunsten eines selbstbestimmten Lebens mit den neuen Technologien. Das Zauberwort lautet ‚Vernetzung’, und gemeint sind damit sowohl die Netzwerke der neuen Medien, in denen die digitalen Bohemiens produzieren, als auch das soziale Umfeld. Die enge Einbindung in soziale, künstlerische und digitale Netzwerke – so die Hoffnung der Autoren – bringe ständig neue, teilweise überraschende Erwerbsmöglichkeiten mit sich. Man schaltet Werbebanner auf den eigenen Websites, handelt mit virtuellen Immobilien, lässt sich Projekte sponsern oder verkauft auch schon mal eine Idee an einen Konzern. Hauptziel ist nicht das Geldverdienen, sondern ein selbstbestimmter Arbeitsstil, der den eigenen Motiven folgt: Arbeit als lifestyle. Es geht um Selbstverwirklichung und Kreativität, was auch immer man darunter versteht. Der Begriff der Kreativität hat dabei „für die Subjektkonstitution weitreichende Folgen, denn er suggeriert die Möglichkeit einer permanenten Selbsterfindung des Subjekts [gerade] mittels der neuen Medien […].“[ii] Kreativität war ob ihrer Unkalkulierbarkeit in der Vergangenheit stets ambivalent codiert: gleichermaßen schöpferische Ressource wie bedrohliches Potenzial. Die Innovationszwänge ökonomischer Modernisierung lassen sie indes zu einem Passepartout in der Zivilreligion des unternehmerischen Selbst werden, und das gilt auch für den Begriff der Arbeit, der von Holm Friebe und Sascha Lobo schon im Titel ihres Buches genannt wird. Er steht in einer Tradition, die Niklas Luhmann einmal so charakterisiert hat: „Erst eine Gesellschaft mit Geldwirtschaft kann den phantastischen Gedanken aufbringen, Arbeit sei knapp und deshalb begehrenswert.“[iii]

Mit dem unternehmerischen Selbst, das auf ständige Optimierung desselben abzielt, und dem kreativen Selbst, das sich irgend ausdrücken und realisieren will, sind – so meine These – die beiden Antagonisten benannt, die zusammen ein zeitgemäßes Drama aufführen. Sie verkörpern nämlich zwei Imperative, ohne die unsere Gegenwart nicht auskommen kann. Der eine lautet: ‚Sei Du selbst!’ der andere: ‚Diszipliniere Dich!’ Der eine trägt dazu bei, dass man aus Liebeskummer ganze Semester fahren lässt, sich ironiefrei betrinkt und am Ende beginnt, Gedichte zu schreiben oder Songs zu komponieren. Der andere dazu, dass man mit 28 gemeinsam eine Paartherapie beginnt, um endlich zu lernen, wie man sich optimal und harmonisch voneinander trennt, ohne ein einziges Semester zu verlieren. Sprichwörtlich großes Kino entsteht, wenn man beide Komponenten ungebremst aufeinander treffen. Das ebenso vielbeachtete wie adäquate Format, in dem dieser Konflikt vor einem Millionenpublikum ausagiert wird, ist die Castingshow, im deutschsprachigen Raum etwa ‚Deutschland sucht den Superstar’, kurz und liebevoll DSDS genannt. Darin ist erfolgreich, wer die zunächst widersprüchlichen Imperative „Arbeite an Dir! Sei kreativ! Diszipliniere Dich!“ harmonisch zusammenbringen und vor der so genannten Jury und einem Millionenpublikum gefällig zu inszenieren vermag. Für DSDS hat Diedrich Diederichsen das wie folgt beschrieben: „Star ist zwar noch immer, wer auffällig, irre und besonders ist, zugleich werden aber harte Arbeit und Disziplin als Ursache dieses Erfolges ausgegeben und disziplinarische Imperative verhängt. Der exponierte Einzelne wird bei Balance aus Spott und Verehrung ins Zentrum der Attraktion gestellt, aber die Botschaft lautet: ‚Seid normal, arbeitet an euch, diszipliniert euch!‘, kombiniert mit dem anderen Befehl: ‚Sei authentisch! Sei, wie du wirklich bist!‘; so produziert man hochprofessionell bescheuerte, gleichwohl restunterhaltsame Trottel ohne jede Würde, die im Erfolgsfall Celebritys genannt werden und häufig öffentlich heiraten.“[iv] So erzeugt man ‚Sichtbarkeiten‘ (und Unsichtbarkeiten) und damit Anderssein bzw. Differenzen, allerdings als Resultat von Disziplin. Das Format ist so erfolgreich, weil es Differenz durch Disziplin zu erzeugen versucht – und genau da besteht offenbar gegenwärtig großer Bedarf.

Warum aber gehorchen wir so vielen Imperativen? Warum können wir alles, außer nichts tun? Weil, so meine These, das Selbstmanagement, die Selbstregierung, seit dem 18. Jahrhundert, also seit der Entstehung von funktional ausdifferenzierten und somit nicht mehr stratifikatorischen Gesellschaften Gleichheit und Ungleichheit auf neue und zunehmend raffiniertere Art korreliert und korrelieren muss: Am Anfang, so könnte man zugespitzt formulieren, stehen französische Revolution und Bildungsroman;[v] am Ende steht das unternehmerische Selbst. Lassen Sie mich diesen Zusammenhang kurz erläutern: In Wilhelm Meisters Lehrjahren geht es um ein moderne, nicht mehr qua Geburt oder Stand definierten Selbst, das herzustellen der Roman das Rezept und die Medien liefert. Das Paradox dabei: Der Mensch wird zum Subjekt, weil er sich zu dem erst machen muss, was er schon ist, weil er das Leben führen muss, welches er bereits lebt. Und genau dieser Gemeinplatz zeitgemäßer Identitätspolitik formiert sich im späten 18. Jahrhundert als Bestandteil eines Modernisierungsprozesses, und zumindest auf literarischem Gebiet ist Goethes Wilhelm Meister ein, wenn nicht der Schlüsseltext, der die Genese des modernen Subjekts gleichermaßen exemplarisch wie singulär fasst. Es geht um die paradoxe Aufforderung zu werden, was man schon ist und dabei gesellschaftliche Erzeugung und Selbstkonstitution zu verbinden. „Individuum-Sein wird zur Pflicht“, wird Niklas Luhmann die Konsequenz dieser Dynamik später skizzieren. Das Medium des Individuum-Werdens par excellence ist der bürgerliche Roman des 18. Jahrhunderts, und darin wiederum nehmen die Lehrjahre als Bildungsroman eine besondere Stellung ein. Sie formulieren die Wissensdispositive und erzählen von den Praktiken, die es Menschen ermöglichen und sie dazu nötigen, sich als autonome Persönlichkeit zu begreifen und zu inszenieren. Mit Hilfe der Turmgesellschaft wird der Protagonist, der exemplarisch das Individuum schlechthin markiert, zum Handlungszentrum und Planungsbüro in Bezug auf seinen eigenen Lebenslauf, seine Fähigkeiten, Orientierungen, Partnerschaften etc. Der Turm erweist sich als „eine literarische Bürokratie und [als] Agentur des Bildungsromans selber. Techniken der Macht und des Schreibens müssen zusammenkommen, um eine neue narrative Gattung zu erzeugen. Von Goethes Zeitgenossen bis zu seinen gegenwärtigen Interpreten hat die Verwunderung darüber nicht aufgehört, daß der Turm freigebende Produktion und kontinuierliche Überwachung der Individuen zugleich ist. Als ob dort ein Widerspruch bestünde, wo eine Strategie zwei Taktiken einschließt. Disziplin ist die Origo des Originals.“[vi]

Vor diesem Hintergrund erweisen sich ‚Selbstmanagement’ und ‚Selbstregierung’ nun als hochspannende, aufschlussreiche Komposita, die ökonomische bzw. politische Verfahrenstechniken auf den Umgang mit dem eigenen Selbst übertragen – und dabei nicht nur die Kategorien von ‚privat’ und ‚öffentlich’ diffundieren lassen, sondern auch die Grenzen zwischen dem, was man altmodisch als Fremd- bzw. Selbstbestimmung bezeichnet hat. Disziplin muss nicht mehr von außen gesteuert und kontrolliert werden, sondern ist Bestandteil des Selbst geworden, das sich selbst so regiert und reguliert, dass im günstigen Fall keine Sanktionen von außen mehr nötig sind, weil deren Ziele längst adaptiert, verinnerlicht wurden. Michel Foucault hat das ‚Gouvernementalität’ genannt und damit ein Konzept bezeichnet, in dem alle Formen öffentlichen Zusammenlebens und persönlichen Verhaltens Objekt einer Regulierung sind: Techniken und Künste des Regierens, die sich in einem Netzwerk aus Macht und Wissen nicht nur beim Führen eines Landes, sondern auch in der Führung „seiner selbst“ wiederfinden.[vii] Ratgeber aus dem Management-Bereich predigen dieses Leitbild seit Jahren: Sei dein eigener Coach oder „empower yourself“. Das Modell der vertraglichen Einigung aus der Wirtschaft avanciert jedoch nicht nur zum Modell für den Umgang mit dem eigenen Selbst, sondern formatiert alle sozialen Beziehungen: Wenn etwa Eltern geraten wird, nicht mehr auf dem Weg der Autorität zu erziehen, sondern auf dem von Familienkonferenzen, bei denen man Abmachungen mit Kindern trifft. So studieren Kinder ein Verhalten ein, das später auf einem deregulierten Arbeitsmarkt verlangt wird: sich aufgrund von Abmachungen selber zu Aufgaben zu motivieren. Da dauerhafte Arbeitsverhältnisse seltener werden, muss die und der Einzelne sich als die Marke „Ich selbst“ auf diesem Markt behaupten. Das verlangt zunehmende Selbstverantwortung. Sie schließt eine Verantwortung für das Scheitern ein, das geradezu vorprogrammiert scheint. Denn ein Subjekt zu werden ist etwas, dem niemand entgeht und das zugleich niemandem für immer gelingt. Die Krankheit des modernen Menschen ist daher das ‚erschöpfte Selbst’, der Burnout in der Depression. 

Wir alle sind längst Bestandteile dieser skizzierten Prozesses, und das gilt auch für das schöne Montagsfrühstück: Während es in einer an den Wertigkeiten der Arbeiterklasse – Arbeit als fremdbestimmt, aber ökonomisch notwendig – orientierten Popkultur eine reiche Tradition des ‚Montagsbashings‘ gibt – ich erinnere nur an Songzeilen wie „just another manic monday“ (Bangles) oder „I don’t like mondays“[viii] – treffen wir uns hier und jetzt ganz entspannt und selbstbestimmt am Montagmorgen zu einem Forum für strategische Langsamkeit. Und merken dabei vielleicht ganz langsam, wie schwierig die Kritik an den Verfahren des Selbstmanagements letztlich ist, weil zwischen Selbstverwirklichung und Selbstdisziplinierung nicht prinzipiell zu unterscheiden ist. Und weil ein unternehmerisches Selbst zu werden, ja zunächst selbst ein kritisches Projekt ist, da es ein Absetzen vom Mainstream verlangt. Eine Kritik daran muss in vieler Hinsicht dem ähnlich sein, was sie kritisiert: Sie muss flexibel und kreativ sein. Eine lokale, punktuelle Kritik, die nicht mehr auf den großen Widerspruch setzt, sondern versucht, sich immer wieder neu von den Zumutungen des Marktes abzusetzen.

 



[i] Ulrich Bröckling: Das unternehmerische Selbst: Soziologie einer Subjektivierungsform, Frankfurt a. M. 2007.
[ii] Ramón Reichert: Amateure im Netz. Selbstmanagement und Wissenstechnik im Web 2.0, Bielefeld 2008, S. 43.
[iii] Luhmann, Niklas: Die Wirtschaft der Gesellschaft, Frankfurt a. M. 21996 S. 215.
[iv] Diedrich Diederichsen: Wohlklang in einem etwas anders sozialisierten Ohr. Warum die Popmusik an einem Ende angekommen ist - und was wir in Zukunft noch von ihr erwarten können. In: Süddeutsche Zeitung v. 3.8.2009.
[v] Während der französischen Revolution war es nicht zuletzt die Guillotine, die Könige und Nicht-Könige ihres Kopfes beraubte (und die Goethe seinem Sohn als Spielzeug schenkte) und Ungleiche gleichmachte.
[vi] Friedrich A. Kittler: Über die Sozialisation Wilhelm Meisters. Dichtung als Sozialisationsspiel. Hrsg. von Gerhard Kaiser und Friedrich A. Kittler, Göttingen 1978, S. 13-124, hier S. 107f.
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
[vi] Friedrich A. Kittler: Über die Sozialisation Wilhelm Meisters. Dichtung als Sozialisationsspiel. Hrsg. von Gerhard Kaiser und Friedrich A. Kittler, Göttingen 1978, S. 13-124, hier S. 107f.
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
 
[vi] Friedrich A. Kittler: Über die Sozialisation Wilhelm Meisters. Dichtung als Sozialisationsspiel. Hrsg. von Gerhard Kaiser und Friedrich A. Kittler, Göttingen 1978, S. 13-124, hier S. 107f.
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
[vi] Friedrich A. Kittler: Über die Sozialisation Wilhelm Meisters. Dichtung als Sozialisationsspiel. Hrsg. von Gerhard Kaiser und Friedrich A. Kittler, Göttingen 1978, S. 13-124, hier S. 107f.
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
 
[vi] Friedrich A. Kittler: Über die Sozialisation Wilhelm Meisters. Dichtung als Sozialisationsspiel. Hrsg. von Gerhard Kaiser und Friedrich A. Kittler, Göttingen 1978, S. 13-124, hier S. 107f.
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
[vi] Friedrich A. Kittler: Über die Sozialisation Wilhelm Meisters. Dichtung als Sozialisationsspiel. Hrsg. von Gerhard Kaiser und Friedrich A. Kittler, Göttingen 1978, S. 13-124, hier S. 107f.
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
 
[vi] Friedrich A. Kittler: Über die Sozialisation Wilhelm Meisters. Dichtung als Sozialisationsspiel. Hrsg. von Gerhard Kaiser und Friedrich A. Kittler, Göttingen 1978, S. 13-124, hier S. 107f.
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
  
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
[vi] Friedrich A. Kittler: Über die Sozialisation Wilhelm Meisters. Dichtung als Sozialisationsspiel. Hrsg. von Gerhard Kaiser und Friedrich A. Kittler, Göttingen 1978, S. 13-124, hier S. 107f.
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
 
 
 
[vi] Friedrich A. Kittler: Über die Sozialisation Wilhelm Meisters. Dichtung als Sozialisationsspiel. Hrsg. von Gerhard Kaiser und Friedrich A. Kittler, Göttingen 1978, S. 13-124, hier S. 107f.
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
  
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
[vii] Zu den komplexen und historisch wandelbaren Künsten des Regierens zählt Foucault explizit auch das Regieren seiner selbst. Vgl. Michel Foucault: Die Gouvernementalität. In: Gouvernementalität der Gegenwart. Studien zur Ökonomisierung des Sozialen, hrsg. von Ulrich Bröckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke, Frankfurt a. M., S. 41-67.
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”
[viii] Bob Geldorf für The Boomtown Rats. Inspiriert wurde Geldof durch die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus einem Fenster ihres Elternhauses auf dem gegenüberliegenden Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: “I don’t like Mondays. This livens up the day.”