Werkausgaben  ¦  Reihen  ¦  Zeitschriften des Instituts  ¦  Studien/Editionen  ¦  online-Publikationen  ¦  Shop

Shop

Hier finden Sie sowohl neuere Veröffentlichungen als auch Exemplare aus länger vergangenen Tagen. Die Bücher sind neuwertig, die CDs originalverpackt. Die angegebene Schutzgebühr versteht sich inkl. Versand. Bestellungen richten Sie bitte an das Sekretariat. 

Bücher

isbn_978-3-902936-41-7Ludwig (von) Ficker – Ludwig Wittgenstein. Briefwechsel 1914 – 1920. Hg. v. Annette Steinsiek, Anton Unterkircher. Mit einem Nachwort von Allan Janik. Innsbruck: iup 2014.
Nur im Brenner-Archiv zur Schutzgebühr von € 15,-


Walter Methlagl: Bodenproben. Kulturgeschichtliche Reflexionen.
Hg. v. Forschungsinstitut Brenner-Archiv. Innsbruck: Haymon 2002.
Der Band vereint elf Aufsätze von Walter Methlagl aus den Jahren von 1981 bis 2001. „Bodenproben“ als Kostproben: für Methlagls spannende Art, Vorgängen und ‚Dingen’ auf den Grund zu schauen und Verbindungen zwischen ihnen zu beleuchten, die erst in Wurzelschichten stattfinden. Wen nur einer der von Methlagl vorgestellten kulturell Handelnden interessiert - Wittgenstein, Rilke, Nietzsche, Trakl, Lechleitner, Ebner, Celan, Hölderlin -, der hat die Chance, einen neuen Aspekt zu finden.
Schutzgebühr: € 10, - 


 

Ludwig von Ficker: Briefwechsel
1909-1914.
Hg. v. Ignaz Zangerle, Walter Methlagl, Franz Seyr u. Anton Unterkircher. Salzburg: Otto Müller 1986 (= Brenner-Studien, hg. v. Ignaz Zangerle, Walter Methlagl u. Sigurd Paul Scheichl. Bd. 6),
1914-1925. Hg. v. I. Zangerle, W. Methlagl, F. Seyr u. A. Unterkircher. Innsbruck: Haymon 1988 (= Brenner-Studien, hg. v. W. Methlagl, Sigurd Paul Scheichl, Wolfgang Wiesmüller u. Allan Janik. Bd. 8)
1926-1939. Hg. v. I. Zangerle, W. Methlagl, F. Seyr u. A. Unterkircher. Innsbruck: Haymon 1991 (= Brenner-Studien, hg. v. W. Methlagl, S. P. Scheichl, W. Wiesmüller u. A. Janik. Bd. 11)
1940-1967. Hg. v. Martin Alber, W. Methlagl, A. Unterkircher, F. Seyr u. I. Zangerle. Innsbruck: Haymon 1996 (= Brenner-Studien, hg. v. W. Methlagl u. A. Janik. Bd. 15) – vergriffen.

Schutzgebühr: je Bd. € 4,- (1909-1939 = 3 Bände: € 10,-) 


 

Ludwig Hänsel – Ludwig Wittgenstein. Eine Freundschaft. Briefe, Aufsätze, Kommentare. Hg. v. Ilse Somavilla, Anton Unterkircher und Christian Paul Berger unter Leitung von Walter Methlagl und Allan Janik. Innsbruck: Haymon 1994 (= Brenner-Studien, hg. v. Walter Methlagl u. Allan Janik, Bd. 14)
Enthält den kommentierten Briefwechsel zwischen Hänsel und Wittgenstein, Aufsätze von Ludwig Hänsel u.a. über Karl Kraus, den „Brenner“, Ferdinand Ebner, Wittgenstein, außerdem Beiträge, die Hänsel als philosophischen Pädagogen und sein geistiges Umfeld beleuchten (u.a. von Walter Methlagl zu Hänsels Beziehungen zum „Brenner“), dazu eine Bibliographie der Schriften Hänsels. Schutzgebühr: € 5,- 

 

Frühling der Seele. Pariser Trakl-Symposion. Hg. v. Rémy Colombat u. Gerald Stieg. Innsbruck 1995 (= Brenner-Studien, hg. v. Walter Methlagl u. Allan Janik, Bd. 13)
Für die Rezeption von Gestalten und Formen der Vergangenheit im Werk Trakls ist kennzeichnend, dass er Motive, Bild- und Klangqualitäten unterschiedlichster Herkunft verarbeitet hat, sei es, wie längst bekannt, aus der Bibel, von Novalis oder Dostojewski, sei es von französischen Dichtern. Unter den Franzosen hat in diesem Zusammenhang bisher Rimbaud besondere Berücksichtigung erfahren, dessen „Alchemie des Wortes“ sich Trakl angeeignet hat. Auch vielfältige Spuren von Auseinandersetzungen mit Mallarmé, Baudelaire, Verlaine sind vorhanden. Ihrer Ermittlung war das Pariser Symposion in erster Linie gewidmet, aber auch Trakls Beziehungen zu Weininger und Nietzsche wurden behandelt, besonders im Hinblick auf die angestrebte Ästhetisierung des Daseins, die Nietzsche und den französischen Symbolisten gemeinsam ist.
Schutzgebühr: € 4,- 

 

„Der Brenner“
Von den drei Bänden, die vom „Brenner“ nach dem Kriege erschienen sind, das sind:
Sechzehnte Folge 1946,
Siebzehnte Folge 1948,
Achtzehnte Folge 1954 („Ende des Brenner“)
liegen noch Exemplare vor. Inhaltsangaben können dem „Brenner-Online“ entnommen werden (kostenfreie Registrierung, Volltextsuche, Suchfilter).
Es handelt sich um eschatologische Beiträge poetischer und essayistischer Art, aber auch Rückblicke auf die erst jetzt im vollen Ausmaß erkannte Bedeutung der Beziehungen des „Brenner“ zu Trakl, Dallago, Rilke, Wittgenstein und Ebner. Obwohl inzwischen überaus katholisch, geht die Zeitschrift ihren eigenen Weg jenseits des Machtausbaus der Kirche in Österreich.
Schutzgebühr: pro Bd. € 3,- (3 Bd. zus. € 6,-) 


nach oben


Kataloge und Broschüren

"Zeitmesser. 100 Jahre 'Brenner'". Hg. v. Forschungsinstitut Brenner-Archiv. Innsbruck 2010."Zeitmesser. 100 Jahre 'Brenner'". Hg. v. Forschungsinstitut Brenner-Archiv. Innsbruck 2010. Aktionspreis: Schutzgebühr € 9,90
 
 


 

 

Ursula A. Schneider, Annette Steinsiek: Typoskripte lesen lernen. Was Schreibmaschinen für sich behalten und Typoskripte verraten. Hg. von der Forschungsstelle Quellen und Kultur 2007.Ursula A. Schneider, Annette Steinsiek: Typoskripte lesen lernen. Was Schreibmaschinen für sich behalten und Typoskripte verraten. Hg. von der Forschungsstelle Quellen und Kultur 2007
Typoskripte sind mit der Schreibmaschine beschriebene Blätter. Sie lösten die handschriftlichen Dokumente ab und wurden ihrerseits vom Computer ersetzt. Mit der Schreibmaschine konnten die AutorInnen allseits lesbare Manuskripte einreichen - und vor allem, sie konnten diese erstmals beim Schreiben direkt vervielfältigen, indem sie Durchschläge anfertigten. Ausgehend von Christine Lavant, die hunderte undatierte Gedichttyposkripte hinterließ, wurde mittels Vergleichen etwa zu datierten maschinengeschriebenen Briefen versucht, zeitlich eingegrenzte Gruppen zu bilden. Dabei spielen die auf der Schreibmaschine vorhandenen Typen (Buchstaben, Zahlen etc.) und das Schriftbild, das eine Schreibmaschine verursacht, eine wichtige Rolle. Büromaschinen-Mechanikermeister Jörg Thien vom Schreibmaschinenmuseum Wattens steuerte die notwendigen technischen Kenntnisse bei.
Schutzgebühr: € 5,-  

 

Jung-Tirol. Die Kulturbewegung um Arthur von Wallpach. Hg. vom Forschungsinstitut Brenner-Archiv: Redaktion Ursula Schneider, Erika Wimmer-Webhofer. Ausstellungskatalog Innsbruck [1992]
Auch dieser „Katalog“ hat seine Gültigkeit jenseits der Exponate: Einführende Texte geben Aufschlüsse über historische Umstände und Protagonisten (zum Deutschnationalismus; zur „Los von Rom!“-Bewegung; über die Reaktion der ‚Konservative’ „Alt-Tirol“; die Zensurmaßnahmen; die Leitfigur Adolf Pichler; die Zeitschrift „Der Scherer“; die Ausprägung in der Bildenden Kunst; den Überbau von Pantheismus, Naturreligion, Germanenkult; den ersten Weltkrieg als Folgerichtigkeit; über die Vertreter „Jung-Tirols“: Wallpach, Kranewitter, Renk) samt Lebenslauf A. v. Wallpachs. Die Exponate sind genau nachgewiesen und ausführlich kommentiert, so dass damit sozusagen ‚portionierter’ Erkenntnisgewinn zur Vertiefung beitragen kann.
Schutzgebühr: € 2,-  


 

Ottmar Zeiller (1868-1921). Der Bildhauer und Holzschnitzer. Katalog zur Ausstellung Mai / Juni 1996, hg. v. Erika Wimmer (= Brenner-Texte Bd. 2, hg. v. Forschungsinstitut Brenner-Archiv an der Universität Innsbruck)
Mit zahlreichen Abbildungen, einem biographischen Abriss und Beiträgen über Zeillers Kleinplastiken, seinen Kontakt zur „Brenner-Gruppe“, den Werkbestand, seinen Widerstand gegen das Monumentale. Die bisher einzige monographische Annäherung an jemanden, über den Walter Methlagl in seinem Vorwort schreibt: „Ungeteilt […], stellte er sich allem, was nach Oberfläche aussah, entgegen, schnitzte er, goß er, was ihm gerade einfiel und trieb es, je kleiner, zu desto schärferer Kontur“. Das Brenner-Archiv besitzt zwei Figuren von Bismarck und Wallpach (die im Büro von Dr. Anton Unterkircher besichtigt werden können).
Schutzgebühr: € 5,-

 

Abb. 8 (r.): "Zwei Schafe" (Holz), Privatbesitz Hall. Orig. Höhe links 14,2 cm, rechts 14,5 cm, Figuren: links 1,7 cm, rechts 1,6 cm. Foto Vis Art - Manfred Raggl 

 

„Mitteilungen aus dem Brenner-Archiv“
Einen Überblick über die offizielle Zeitschrift des Instituts erhalten Sie auf folgender Seite:
http://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/mitteilungen/index.html.
Die aktuelle Ausgabe bestellen Sie bitte dort. Die anderen Ausgaben bekommen Sie für eine Schutzgebühr von je € 5,-

„Faksimiles aus dem Brenner-Archiv“
Einen Überblick über die bisher erschienenen Faksimiles erhalten Sie auf folgender Seite:
http://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/brenner_forum/links/faksimiles.html.
Alle enthalten einen mehrseitigen Begleittext zum faksimilierten Objekt und seinem Kontext, der auch zu zeigen versucht, wie einzelne Dokumente im Zusammenspiel zum „sprechen“ gebracht werden können. Inzwischen als Sammlerstücke begehrt…
Schutzgebühr, ob alt, ob neu: € 3,- 
nach oben 


Audioproduktionen

Norbert C. Kaser (1947-1978): Lesungen und Vertonungen. Kassette
Die erste Seite der Kassette enthält Aufnahmen von Lesungen Kasers, z.B. den berühmten Schluss der Brixner Rede vor der Südtiroler Hochschülerschaft von 1969 (die seine Abrechnung mit den literarischen Traditionen und Ausdrucksmitteln enthielt, was wiederum die Presse zur Abrechnung mit Kaser veranlasste) sowie einen längeren Ausschnitt aus einer Lesung in der Alten Schmiede in Wien 1978.
Die B-Seite bringt Vertonungen von Gedichten Kasers von Benno Simma, Anton Prestele, Heinrich Unterhofer.
Alle vertonten Gedichte sind in dem kleinen und informativen Textheftchen abgedruckt, das außerdem eine Biographie Kasers, Hintergrundinformationen zu den Lesungen, Kurzbiographien der Komponisten und eine Auswahlbibliographie enthält.
Hg. von der „Gesellschaft der Freunde des Brenner-Archivs“ (heute: Brenner-Forum) 1987. Redaktion: Erika Wimmer-Webhofer und Benedikt Sauer.
Schutzgebühr: € 4,-

 

undefinedPeter Zwetkoff (geb. 1925): Am Morgen wirst du sehen (7 Lieder nach Gedichten von Urs Widmer); Umschlagplatz. CD
Die insgesamt 20 Minuten der CD bieten eine Hörprobe der eng an der Sprache und Handlung orientierten Musik des gebürtigen Bulgaren, der die Musikschule in Innsbruck besuchte, in Salzburg bei Carl Orff Komposition studierte, dann in Innsbruck von 1951-1954 das „Orff-Schulwerk“ der Musikschule leitete und ab 1954 beim SWF Baden-Baden als freischaffender Hauskomponist für radiophone und filmische Aufgaben arbeitete.
Hg. v. Brenner-Forum mit Förderung des Landes Tirol und des BMfUK 1993
Schutzgebühr: € 3,-

 

Bert Breit: Radiophonien 1967. 1987. Kassette
„Das Karussel“ (Radiophonie I, Text: Hannes Stütz) ist eine Rundfunkproduktion aus dem Jahre 1967. Die gut halbstündige Komposition ist auf die Rundfunktechnik ausgelegt und setzt deren Mittel für ihren sozialkritischen Anspruch ein: Mit dem Titel ist auf die Gefahr der Wiederholbarkeit von Katastrophen hingewiesen, die zu verhindern von jedem politische Wachsamkeit fordert.
In dem 45 Min. langen „Memento vita et mors“ (Radiophonie III für Stimmen und Instrumente) von 1987 greift Bert Breit (1927-2004) einerseits auf die jetzt deutlich avancierten Möglichkeiten der Elektronik im Studio zu, andererseits auf natürlich erzeugte Klänge, um sich der Frage zu nähern, ob der gewaltsame und massenhafte Tod von Menschen vorherbestimmt oder nicht vielmehr vom Menschen selbst zu verantworten ist. Ein Reporter bekommt die einmalige Chance, den Tod selbst und die toten Menschen in seinem Reich zu befragen…
Beide Kompositionen verbinden auf kurzweilige Art Hörspieltechnik und Rückgriffe auf die Mittel der Brecht/Weill-Stücke und erfreuen mit deutlichster Kapitalismuskritik.
Zugleich sind sie Spiegel der Entwicklung der Hör- und Rundfunktechnik.
Dazu enthält die Kassette kurze Klavierstücke (Situationen für Klavier I-V; Klavierstücke I-V).
Hergestellt in Zusammenarbeit von ORF, Land Tirol, Freunden des Brenner-Archivs (heute: Brenner-Forum).
Schutzgebühr: € 4,-

  

Georg Trakl (1887-1914): Dichtungen und Briefe (Auswahl). CD  
15 Sprecher/innen, u.a. Rolf Boysen, Will Quadflieg, Otto Sander, Aglaja Schmid, Oskar Werner. 59 Minuten.
Hg. vom Internat. Trakl-Forum Salzburg in Zusammenarbeit mit dem ORF Salzburg 1998.
Schutzgebühr: € 8,- 
 

nach oben

 


Ansichtskarten

Die Postkarten des Brenner-Archivs, ausgewählt von Ursula Schneider, sind während der Öffnungszeiten des Instituts im Sekretariat und an den Büchertischen bei Veranstaltungen zu erwerben (50 Cent pro Stück). Online-Bestellungen sind ab einer Menge von 5 Stück möglich. Der Versand erfolgt kostenfrei.

 

Anny Engelmann (Ps. Suska, Olmütz/Olomouc 1897 – KZ Maly Trostinec 1942): Die Sonnen-Susi! Verse v. Paul Rainer. Bilder v. Anny Engelmann. Leipzig, Reichenberg, Wien: Stiepel [1931], [18]. A. Engelmann – Slg. Edith Duschka. Der Text: “[…] Das Wasser sang, / Bis Suschen in die Wellen sprang. / Sie schwamm und pantschte hin und her, / Als ob sie selbst ein Fischlein wär‘.” © Postkarte: Forschungsinstitut Brenner-Archiv 2017Anny Engelmann (Ps. Suska, Olmütz/Olomouc 1897 – KZ Maly Trostinec 1942): Die Sonnen-Susi! Verse v. Paul Rainer. Bilder v. Anny Engelmann. Leipzig, Reichenberg, Wien: Stiepel [1931], [18]. A. Engelmann – Slg. Edith Duschka. Der Text: “[…] Das Wasser sang, / Bis Suschen in die Wellen sprang. / Sie schwamm und pantschte hin und her, / Als ob sie selbst ein Fischlein wär‘.” © Postkarte: Forschungsinstitut Brenner-Archiv 2017
  
 

 

 

Mit dieser Karte grüßt ein uns Unbekannter ("Neal") aus dem mondänen Badeort Juan-les-Pins an der Côte d‘Azur, in den 1920er Jahren ein Lieblingsplatz illustrer AmerikanerInnen, unter ihnen Cole Porter, Francis und Zelda Scott-Fitzgerald, Rudolph Valentino. Sie ging an Florence Lincoln Washburn (1879-1953), Ehefrau des Gesandten der USA in Wien 1922-1930, Albert H. Washburn. Nachl. F. L. Washburn

Mit dieser Karte grüßt ein uns Unbekannter ("Neal") aus dem mondänen Badeort Juan-les-Pins an der Côte d‘Azur, in den 1920er Jahren ein Lieblingsplatz illustrer AmerikanerInnen, unter ihnen Cole Porter, Francis und Zelda Scott-Fitzgerald, Rudolph Valentino. Sie ging an Florence Lincoln Washburn (1879-1953), Ehefrau des Gesandten der USA in Wien 1922-1930, Albert H. Washburn. Nachl. F. L. Washburn 

nach oben 
      

Lob im Rechtschreiben. Fleißbildchen aus dem Nachlass der Lehrerin und Schuldirektorin Irma Sander (1885-1973)

Lob im Rechtschreiben. Fleißbildchen aus dem Nachlass der Lehrerin und Schuldirektorin Irma Sander (1885-1973)

   

 

 
    

Ludwig von Ficker (geb. 1880 in München, gest. 1967 in Innsbruck) als etwa 10jähriger Bub beim Eislaufen. Sein Be- und Mitgleiter konnte nicht identifiziert werden. Nachl. Ludwig (von) Ficker

Ludwig von Ficker (geb. 1880 in München, gest. 1967 in Innsbruck) als etwa 10jähriger Bub beim Eislaufen. Sein Be- und Mitgleiter konnte nicht identifiziert werden. Nachl. Ludwig (von) Ficker 

    
    

nach oben  


Noten

Peter Zwetkoff: Die untere Schenke. Sieben Lieder nach Gedichten von Theodor Kramer für eine Singstimme und Klavier. Mit einem Nachwort von Erwin Chvojka. Hg. vom Brenner-Archiv und Brenner-Forum 1998
Enthält: Lied bei Herbstregen; Wer noch ein Wirtshaus offen findt…; Spätherbst in der unteren Schenke; Kleines Café an der Lände; Die Schnapshütte; Abschied vom Steinbruch; Von den Wegweisern im Buckelland.
Zwetkoff vertonte die Gedichte von Theodor Kramer (1897-1958) im Jahre 1950, nachdem er auf der Suche nach Liedtexten auf dessen Gedichtband „Die untere Schenke“ von 1946 gestoßen war. Kramer, der sich der Eignung seiner Lyrik für die Vertonung bewusst war und auf der Suche nach Komponisten, die seinem hohen Anspruch standhielten, hat in Briefen und Gesprächen immer wieder die Kongenialität von Zwetkoffs Umsetzung betont.
Schutzgebühr: € 2,- 

nach oben