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Ins Bild gerückt

Eine Zeichnung von Markus Vallazza (1936–2019)

Ein Berg kleinerer und größerer Kartons, alle gefüllt mit Briefen: So übernahmen wir den „Briefbestand Markus Vallazza“. Hunderte Impulse, ein Empfänger – der international renommierte Grafiker, Zeichner, Schriftsteller, Radierer, Ölbildner und Illustrator Markus Vallazza.
Der Materialumfang war erst offenbar geworden, als die beiden Töchter Vallazzas seine an verschiedenen Lebens-, Wohn- und Arbeitsorten gesammelten Briefe zusammengetragen hatten. An dieser Stelle sei ihnen noch einmal dafür sowie für die großzügige Schenkung des Bestands gedankt!
Der „Briefbestand Markus Vallazza“ fügt sich harmonisch ins Brenner-Archiv, Schreiben (und Beilagen) von Vallazza finden sich in den Beständen von Othmar Costa, Norbert Conrad Kaser, Ignaz Zangerle, Joseph Zoderer, eine größere Anzahl seiner Briefe in denen von Karl Lubomirski (54 Stück) und Kristian Sotriffer (150 Stück). Ähnlich viele hat er auch von diesen erhalten. Die Bestandsliste beweist Vallazzas Korrespondenz mit namhaften Kunstschaffenden (es sei z.B. auf Kolleginnen und Kollegen der Zeitschrift Arunda[i] hingewiesen). Wir verzichten hier auf die übliche Auswahl von Namen, verweisen dafür auf die Bestandsliste. Im Folgenden nennen wir ausgewählte Kontakte, die im „Briefbestand Markus Vallazza“ durch ihren Umfang auffallen, wie den mit einer nicht identifizierten Grete Fischer in Wien (eine ganze Archivkassette) und den mit dem uns ebenso unbekannt gebliebenen Paul Thiess in Nizza (37 Stück; über ihn schrieb Vallazza 1957 an seinen Bruder Bruno: „Ich habe durch den lieben geistigen Vater Paul Thiess ein wenig leben gelernt.“) sowie jenen mit Erika Beißel (ebenfalls eine ganze Kassette).
Im Bestand gibt es außerdem ein leinengebundenes Briefkonvolut, das Originalbriefe von Markus Vallazza sowie Briefe von Roland Kristanell im Durchschlag aus den Jahren 1964 bis zu dessen Tod im Jahr 2000 enthält. Kristanell hatte sie eindeutig gesammelt, die Sammlung wurde nach Kristanells Tod Vallazza übergeben, der sie binden ließ. Offenbar war eine Publikation angedacht, denn in einem Schreiben von Wolfgang Pfaundler (dem Herausgeber der Zeitschrift das Fenster) an Vallazza ist die Rede von diesem Briefwechsel: „P.P.S. Und was wäre mit dem ominösen Briefwechsel Kristanell-Vallazza als ‚Draufgabe‘?“) (16.1.1998; Sig. 285-19-13) Vallazza würdigte Kristanell 2002 mit einer Veröffentlichung, die auch eine Auswahl an Briefen zwischen beiden enthielt.[ii] Im „Briefbestand Markus Vallazza“ sind die Originalbriefe Kristanells vorhanden, die sich weitgehend mit den Durchschlägen in dem Konvolut decken. Sie heben sich vom ganzen restlichen Briefbestand insofern ab, als die Kuverts fehlen. Auch lag nur von ihnen ein Kopiensatz vor, einige Seiten mit Bearbeitungsspuren von Vallazza, offenbar für eine Veröffentlichung. Allerdings haben wir noch weitere 26 Briefe von Roland Kristanell (mit Kuverts!) aus dem Bestand zusammengeführt, die eben nicht im Durchschlag vorlagen und beiden offenbar entgangen waren – sodass „der ominöse Briefwechsel“ vielleicht doch irgendwann als ganzer veröffentlicht werden könnte.
Auch die zahlreichen Briefe von Gundi Feyrer aus den Jahren 1995 bis 2008 liegen in sieben (!) auf Veranlassung von Vallazza gebundenen ‚Buchexemplaren‘ vor.
Der Briefwechsel mit seiner Kernfamilie, mit Ehefrau und Töchtern, blieb auf deren Wunsch noch in ihrem Besitz, auch die meisten Briefe an die Eltern und Geschwister. Die im „Briefbestand Markus Vallazza“ vorhandenen bekamen als „Familienbriefe“ eine eigene Kassette.

        Markus Vallazza, geboren in St. Ulrich in Gröden, stammt aus einer Südtiroler Familie, in der sich viele Mitglieder der Kreativität verschrieben haben. Sein Vater Hermann war Kunstschmied, und fünf der Söhne – neben Markus auch Hermann, Adolf, Bruno und Alfred – waren künstlerisch tätig. Auch mütterlicherseits gab es künstlerische Einflüsse, denn seine Mutter Amalia war die Nichte des Malers Josef Moroder Lusenberger.[iii] Vallazza besuchte Kurse in Florenz und Paris, unternahm Studienreisen, lebte in Paris, Salzburg, Berlin, Augsburg, Wien und Bozen. Und er schrieb nicht nur lebenslang Tagebücher und Briefe, sondern auch seit den 1950er Jahren v.a. Gedichte, von denen ein schöner, von seinem Freund H.C. Artmann zusammengestellter Querschnitt[iv] unter dem Titel Schattenhinab 1990 erschien (Haymon). Manche finden sich als Beilagen, etwa zu einem undatierten Brief an Ignaz Zangerle (diesen hatte Vallazza in seiner Salzburger Zeit (1976 bis 1980) portraitiert).[v] Eines dieser Gedichte heißt Manchmal ein Brief (datiert ist es mit 1963, mit diesem Link finden Sie das Gedicht), das die Wichtigkeit von Briefen in seinem Leben bezeugt. Sie sind die konkreten Gegenstimmen zur schöpferischen Einsamkeit, sie sind Vitalität, wenn oder nachdem er sich zum Arbeiten zurückgezogen hatte. Sie hängen indirekt und direkt mit seinem Schaffen zusammen.

        Welche Relevanz Vallazza bestimmten Briefen zuschrieb, zeigt eines seiner Gemälde, das auf der Einladungskarte zu seiner Ausstellung in der Galerie von Ennio Casciaro[vi] im November 1983 abgebildet ist: die Hommage a Vermeer, eigenhändig datiert mit 1982. Neben den fünf Bildern im Bild sind auch drei Briefkuverts zu sehen, vom vorderen ist die Beschriftung gut zu lesen. Vallazza wohnte von 1982 bis September 1985 in Augsburg.

 

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Markus Vallazza: Hommage a Vermeer. Mischtechnik, 1982 (Größe unbekannt)

 
Tatsächlich konnten wir die abgebildete Schrift im „Briefbestand Markus Vallazza“ identifizieren – Vallazza hat sie für sein Stillleben ebenso nachgebildet wie andere Vorlagen bis hin zu den (deutschen und österreichischen) Briefmarken! Die fehlende Länderangabe auf der Adresse zeigte eine deutschlandinterne Korrespondenz an, vom Poststempel ließ sich der entscheidende Anfang einer Postleitzahl lesen, in Deutschland damals noch vierstellig, „53xx“. Der Brief stammte von der oben bereits erwähnten Erika Beißel aus Bonn, wie der Handschriftenvergleich bewies. Beißels Briefe an Vallazza umfassen den beachtlichen Zeitraum von 1957 bis 2012 (der letzte Brief lässt vermuten: bis zu ihrem Tod), im Jahr 1982 dauerte der Kontakt also immerhin schon 25 Jahre. Wir finden Erika Beißel leider nicht in den Maschen des Internets. Laut Vallazzas Tochter Alma sei sie Vallazzas erste große Liebe gewesen, es gebe auch zahlreiche Portraits von ihr. Aus ihren Briefen lässt sich schließen, dass sie 1935 geboren wurde, dass sie die beiden in Florenz kennengelernt hatten. In einem Brief von 1959 aus Florenz schreibt sie von der dortigen „Berlitzschule“, 1961 von sich als „Büröse“, in den 1980er Jahren trägt der Umschlag den Absender Die Welt. War sie Sekretärin der Redaktion? Sie blieb bewusst ein Leben lang unverheiratet, lebte aber mit jemandem zusammen. Ihre Briefe sind klug, unabhängig, humorvoll, bei sehr viel Nähe und Bezogenheit. Sie bietet ihrem „Don Juan“ (so 1983) die Stirn als weibliches Gegenüber und steht männlicher Deutlichkeit in nichts nach (1986): „Du führst also immer noch ein ausschweifendes Leben. Schweife, wem der Schweif gegeben.“
Vallazzas großartiges Vermeer-Werk, mit dem er also auch Erika Beißel würdigt, funkelt vor Intertextualität (von der hier nur ein winziger Ausschnitt angesprochen wird, auch das literarische Zitat auf dem fingierten Rahmen soll hier nur zur Kenntnis gebracht werden: „‚Jede Grille weiß mehr als die Menschen‘ Georges Simenon“). Die Hommage an Vermeer ist eine doppelte. Der Ausschnitt aus Vermeers Bild Die Malkunst (ganz rechts im Bild, er zeigt Clio, die Muse der Geschichte, als Portraitierte) weist auf ein künstlerisches Bekenntnis als Maler hin: Präziseste Darstellung und allegorische Aufladungen. Außerdem spielt der Brief als Gattung in Vermeers Werk eine wichtige Rolle: Es gibt die Briefleserin, die Briefschreiberin, den Liebesbrief. In keinem Fall ist bekannt, was da geschrieben oder gelesen wurde – es ist der Brief intime Kommunikation, der amouröse Zusammenhang ist im Liebesbrief deutlich, in den anderen angedeutet, eine erotische Konnotation schwingt mit.[vii]
Es scheint mithin, als habe Vallazza Impulse vergleichbarer Art mit seinem Schaffen in Zusammenhang gebracht. Gerade die Briefe von zahlreichen Frauen bereiteten uns Kopfzerbrechen – es war paradox, vor allem die Briefe zu prüfen, die am ehesten nicht für die Öffentlichkeit und Forschung relevant schienen, ihre Sperrung zu überlegen, um die Verfasserinnen zu schützen. Sperrung aber heißt immer auch Auswahl und also Bewertung sowie Ausschluss und besondere Markierung. Wir haben darauf verzichtet. Auch liegt wissenschaftliches Potential in eben dieser multiperspektivischen Sicht auf Vallazzas Künstlerpersönlichkeit. Es sind Echos, und es ist eben eine methodische Herausforderung, mit diesen umzugehen.

        Naheliegend wäre es gewesen, ein Schreiben von einem der big names „ins Bild zu rücken“. Warum also ausgerechnet eine Ausnahme, das Untypische eines Briefbestands wählen, ein Stück von Vallazza? Und nicht einen Brief, sondern eine Zeichnung? Weil ihr Charme es uns angetan hat. Weil wir uns gefreut haben, in dem ganzen Stimmengewirr den Angesprochenen selbst einmal zu finden und zu „sehen“ – aber eben wiederum den auf einen Brief spielerisch-schöpferisch reagierenden Künstler!

 

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Zeichnung von Markus Vallazza in einem Brief an Monika Haubner, 1995 (Zeichnung 17 x 14,5 cm, Sig. 285-10-10)

 
Die oben gezeigte Zeichnung findet sich auf der Rückseite des letzten Blattes von seinem Brief vom 13.5.1995 (aus Wien) an Monika Haubner in Bozen, der Briefwechsel hatte 1994 begonnen. Dieser Brief befand sich mit zehn weiteren in einem Umschlag, den Vallazza beschriftet hatte: „Briefe an Monika Haubner, die mir Alessandro hat zukommen lassen.“ Daneben ist ein Kreuz gezeichnet.[viii] Sein Brief vom 13. Mai gibt ihr Auskunft über seine aktuelle Arbeit, über den „Arbeitsrausch“ am „Dante“-Projekt: „So intensiv hatte ich seit Jahrzehnten nicht mehr gearbeitet. Auch meine Auftraggeber sind von den Produkten begeistert. […] Ich selbst finde auch, daß ich ganz gut drauf bin […]. Woran ich spezifisch arbeite? Noch immer an der ‚Hölle‘. Es sind vorbereitende Arbeiten für die immer noch zu machenden Radierungen. Bald bin ich so weit, daß ich auf die bereitliegenden Kupfer- u. Zinkplatten umsteigen kann. Das Ganze macht mir enormen Spaß.“ Schon in den frühen 1980er Jahren hatte er einzelne Arbeiten in Mischtechnik zu Dantes Göttlicher Komödie geschaffen; diese Visualisierung des gesamten Werks nun darf als Vallazzas Opus magnum bezeichnet werden: Mehr als sieben Jahre lang arbeitete er an den „neun ausgeführten Skizzenheften, zahlreichen Monotypien, Zeichnungen und Einzelradierungen sowie [den] Mappenwerken ‚Inferno‘, ‚Purgatorio‘ und ‚Paradiso‘ mit Radierungen zu den einzelnen Canti der ‚Divina Commedia‘“.[ix]
Die Anregung für die in den Blick gerückte Zeichnung hatte der vorangegangene Brief seiner Korrespondenzpartnerin Monika Haubner vom 3.5.1995 gegeben, die ihm ein Foto beigelegt hatte mit dem Kommentar im Brief: „P.S. Anbei ein Foto von zwei alten Bekannten von Dir.“ Darauf sind eine Statue des Dornausziehers (es handelt sich um die römische Marmorkopie in den Uffizien in Florenz) und sie selbst, als deren Betrachterin, zu sehen. Vallazza macht daraus, wiederum auf eine künstlerische Vorlage reagierend, ein comicartiges zeichnerisches Doppelportrait, das unmittelbar komisch wirkt durch die Verbindung des ‚erhabenen Statuarischen‘ mit den Sprechblasen. Während die Figur des dornausziehenden Jünglings Vallazzas Gesichtszüge trägt, ist Haubner in der ‚Schalenträgerin‘ eindeutig wiederzuerkennen, die mahnt: „Die Füße könntest Du Dir auch amal waschen!“ Sein „okay“ wirkt kleinlaut. Die (Selbst)Ironie ist herrlich: Alle Inszenierung, alle Ansprüche werden von der Alltagspragmatik weggespült. Das weibliche Gegenüber ist zur Fußwaschung nicht bereit, zeigt sich offensichtlich auch nicht vom nackten Restkörper korrumpiert. Und trotzdem: Obwohl Vallazza sich in aller Privatheit zeigt, bleibt er intertextuell in sein Selbstverständnis als Künstler gekleidet. Der Kontakt dauerte, wird die Korrespondenz als Indikator genommen, wenig länger als ein halbes Jahr.

        Der Briefbestand bewahrt die Stimmen von 541 (!) Absenderinnen und Absendern und öffnet ebenso viele Türen zu Lebenswelten auch der jüngeren Vergangenheit. Wie viel nicht überliefert ist oder wie viel von Vallazza ausgeschieden wurde, wird sich erst im Laufe weiterer Forschungen herauslesen lassen können (dass er die Briefe irgendwie ordnete, zeigen Notizen auf Umschlägen (z.B. fügte er die Briefe von Mary de Rachewiltz in einem Kuvert zusammen und beschriftete es: „2 Briefe von Mary de Rachewiltz / Jahr 2005/2006“). Es ist nicht auszuschließen, dass unser „Don Juan“ prekäre Briefe aussortierte. Ebenso wird sich vielleicht klären, warum manche Personen, die im Lebenszusammenhang Vallazzas eine wichtige Rolle spielten, nicht in dem Bestand auftauchen. Zum Beispiel gibt es keine Korrespondenzen mit dem eng befreundeten Dichter- und Malerkollegen Franz Josef Noflaner[x] – vielleicht, weil sie im selben Dorf lebten. Vielleicht aber liegen ja Briefe an einem bisher noch unbekannten Ort. Und vielleicht können dann noch Zeitlücken zwischen den gesammelten Briefen geklärt werden.

(Annette Steinsiek, unter Mitarbeit von Marina Blum)


[i] In diesem nützlichen Portral lässt sich nach allen Ausgaben mit Inhaltsverzeichnissen, nach Beiträgerinnen und Beiträgern, nach Gattungen suchen!

[ii] roland kristanell. ich litt mich in die freude ein. Hgg. v. Markus Vallazza. Bozen: Edition Raetia 2002, 122 S. (Siehe dazu auch die Rezension von Sandra Unterweger - sie zitiert darin auch eine kurze Charakterisierung Kristanells von Vallazza.)

[iii] Alma Vallazza: Über erste und letzte Dinge, in: Diözesanmuseum Brixen (Hrsg.): Das Werk im Werk / L’opera nell’opera. Markus Vallazza & Dante, Brixen 2020, S. 9–17, hier S. 10–11.

[iv] http://www.markusvallazza.it/biographie.html, siehe Jahreszahl 1990 (abgerufen 12.12.2022).

[v] Die Zeichnung können Sie im Brenner-Archiv betrachten oder hier (die Angabe ist mit dem Beitrag verlinkt): Ursula Schneider: Markus Vallazza: Ignaz Zangerle liest Gedichte von Hilde Domin, 23.1.1979, in: Newsletter Nr. 6, 2016 („Ins Bild gerückt“).

[vi] Ennio Casciaro hatte 1964 mit der „Goethe Galerie“ die erste Südtiroler Privatgalerie gegründet. Heute heißt sie „Galerie Alessandro Casciaro“ (vgl. https://www.alessandrocasciaro.com/de/die-galerie-41.html, abgerufen 23.9.2022).

[vii] Vgl. dazu auch: Nils Büttner: Vermeer. München: C. H. Beck 2010, v.a. die Kapitel „Briefe schreiben – Bilder lesen“ (S. 43–51) sowie „Malkunst und Religion“ (S. 99–112).

[viii] Alma Vallazza – die diesen Text vor seiner Veröffentlichung auf unseren Wunsch hin gegengelesen und uns die freundliche Erlaubnis zur Abbildung der Werke ihres Vaters gegeben hat – teilte mit, dass Monika Haubner, 1995 oder nicht viel später, tragisch verunfallt sei. Sie sei eine junge Frau aus Deutschland gewesen und habe in der Gärtnerei Schullian in Bozen gearbeitet.

[ix] http://www.markusvallazza.it/biographie.html, siehe Jahreszahl 1993 (abgerufen 8.9.2022).

[x] Zum Kontakt zwischen Noflaner und Vallazza vgl. Alma Vallazza: Über erste und letzte Dinge (Anm. 3), S. 9–17, hier S. 14.

 

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Hinweis: Von einer Postkarte von Markus Vallazza an Kristian Sotriffer ist 2012 das „Faksimile aus dem Brenner-Archiv“ Nr. 9 erschienen. Es gibt noch Exemplare, die Sie hier kostenfrei bestellen können.

  


 

Beiträge (2015–2022) zu ausgewählten Nachlassstücken von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Brenner-Archivs  

 

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