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Herzlich willkommen im Brenner-Archiv digital!

Hier finden Sie Bücher aus dem "Brenner-Verlag", zum "Brenner" und zu Beständen des Brenner-Archivs

 
Das Brenner-Archiv digital versammelt schwer greifbare oder vergriffene Publikationen von und zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Brenner oder zum Brenner selbst, auch zusätzliche „Sachartikel“ wie Verlagsprospekte oder Informationsbroschüren.

Erstmals sind Werke von Ludwig Ficker greifbar – auch wenn er (wie wir den von Walter Methlagl aufgezeichneten Brenner-Gesprächen aus den 1960er Jahren entnehmen können) etwa die Sündenkinder „verheizt“ wissen wollte. Doch auch Sündenkinder sind Zeugnisse des Lebens!

Die vier Bände: Ludwig von Ficker: Briefwechsel (Bd. 1: 1909-1914, Bd. 2: 1914-1925, Bd. 3: 1926-1939, Bd. 4: 1940-1967) bieten eine kulturhistorische Lang-Zeit-Studie, gespiegelt in Wahrnehmungen von zahlreichen Briefpartnerinnen und -partnern. Die Volltextsuche umfasst auch die Kommentare, also auch Kurzbiographien aller teilnehmenden oder erwähnten Akteurinnen und Akteure.

Die Tagebücher von Karl Röck waren bisher nur in wenigen vervielfältigten Exemplaren greifbar; endlich kann die Arbeit von Christine Kofler gewürdigt werden, die sich Röck und seinen tatsächlich (fast) täglichen Aufzeichnungen gewidmet hat. Sie bieten in ihrer Gesamtheit ein interessantes Panorama, nicht zuletzt weil Röck mit hunderten von (mehr oder weniger bekannten) Personen bekannt war. Röck war der erste Herausgeber von selbständigen Veröffentlichungen Trakls (mehr über Röck: Lexikon Literatur in Tirol).

Dieser Bereich wird kontinuierlich erweitert.  

Auf Ihren nächsten Besuch freuen sich

Ursula Schneider und Annette Steinsiek

 

Ein Dank an die MitarbeiterInnen des Brenner-Archivs, namentlich Barbara Halder und Jennifer Moritz sowie Andreas Hupfauf. Ein besonderer Dank gilt Joseph Wang für stetigen Beistand bei EDV-Problemen.


Für manche Schwäche in der Optik müssen wir uns entschuldigen. Es kamen / kommen verschiedene Scanner zum Einsatz, ein neues Gerät machte Mucken, auch der workflow musste sich erst einspielen. Eines aber sollte gesichert sein: Service und Zuverlässigkeit der Volltextsuche (die vom Programm erkannten Texte wurden am Original kontrolliert).

 

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