Lernen in informalen und semiformalen Lernumgebungen

Entscheidungen, die wir heute treffen, beeinflussen wie wir morgen leben. Unsere Welt ist komplex und wir müssen naturwissenschaftliche Grundbildung fördern, wenn die Menschen fundierte Entscheidungen für sich selbst sowie für die Gesellschaft machen müssen.

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Im Botanischen Garten der Universität Innsbruck führen wir Bildungsforschung, deren Schwerpunkt es ist jungen Menschen Pflanzen und Pflanzenwissenschaften näherzubringen und sie zu ermutigen wissenschaftliche Konzepte zu entwickeln. Damit junge Menschen die Wissenschaft verstehen können, müssen sie, um zu wissenschaftlichem Wissen zu gelangen, Praxis Werte erwerben. Derzeit haben wir den Schwerpunkt auf Anfragebasiertes Lernen als einen aktuellen pädagogischen Ansatz.

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Wir erkennen, dass Lehrer wichtige Schlüsselpositionen in diesem Prozeß sind, weshalb wir uns auf die Lehrerausbildung konzentrieren - bringen also Theorie und Praxis zusammen. Wir betreiben europaweit pädagogische Projekte zur Unterstützung dieser Entwicklung. (INQUIRE)

a3Wissenschaftliches Lernen findet nicht nur an öffentlichen Einrichtungen statt - wie Universitäten und Schulen, sondern auch an Museen, Zoos und Botanischen Gärten. Der Botanische Garten der Universität Innsbruck ist ein idealer Standort für Bildungsforschung, er ermöglicht und zu verstehen wie Schulen und Botanische Gärten interagieren und kooperieren beim Lernen durch Schüler und Lehrer.

Darüber hinaus engagieren wir und in der wissenschaftlichen Kommunikation und betreuen Projekte zu Forschung und Bildung (Sparkling Science: Alien Invaders, TopKlimaScience, GrassClim) an der Fakultät für Biologie.