Sukkulentenhaus

Echeveria pulvinataBildergalerie

Nicht nur in Wüsten und Halbwüsten, auch auf sehr kargen Böden (z.B. Geröllhalden im Gebirge) ist Wasser knapp. So ist die Fähigkeit einen Wasservorrat anzulegen für Pflanzen die Trockengebiete bewohnen lebensnotwendig. Daher haben Arten aus vielen Familien verschiedene Methoden entwickelt Flüssigkeit zu speichern. Man unterscheidet zwischen Stamm-, Blatt-, und Wurzelsukkulenten. Die meist kaum sukkulenten Blätter und oft auch Triebe  sterben während der Trockenzeit vollständig ab. Abgesehen von der großen Familie der Kakteengewächse, werden im Botanischen Garten Innsbruck etwa 800 sukkulente Pflanzenarten in eigenen Glashäusern kultiviert. Diese stammen in erster Linie aus Süd-Afrika, den Kanarischen Inseln und Süd-Amerika. Aber auch im Alpinum finden sich etliche winterharte "Hungerkünstler" aus allen Gebirgen der Welt.