Videobeitrag „Alpine Seed Conservation and Research Network“

Die Alpen sind eine der artenreichsten und gleichzeitig am stärksten gefährdeten Regionen Europas. Das Projekt „Alpine Seed Conservation and Research Network“ dient dem Schutz bedrohter alpiner Pflanzenarten.
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Die Alpen sind eine der artenreichsten und gleichzeitig am stärksten gefährdeten Regionen Europas. Im Rahmen des Projekts „Alpine Seed Conservation and Research Network“ arbeiten Konrad Pagitz (Forschungsgruppe „Evolutionäre Systematik“), Brigitta Erschbamer und Vera Margreiter (Forschungsgruppe „Populationsbiologie und Vegetationsökologie“) am Institut für Botanik der Universität Innsbruck zusammen mit internationalen KooperationspartnerInnen am Schutz bedrohter alpiner Pflanzenarten.

Dazu wird unter anderem Samenmaterial von 500 Pflanzenarten gesammelt, das in Samenbanken über Jahrzehnte hinweg gelagert wird. Diese Samen sind eine wichtige Grundlage für Forschung, Artenschutz und Um- bzw. Wiederansiedelung von Pflanzenarten.

Im nachfolgenden Video stellen die WissenschafterInnen unter der Leitung der Royal Botanic Gardens Kew das Projekt und die verwendeten Methoden vor. Die deutschsprachige Version des Videos gibt es hier.

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