Zur Person von Liborius Olaf Lumma

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Akademischer Lebenslauf

  • geb. 1973 in Siegen/Westfalen
  • 1993 Abitur (Matura)
  • 1995—2002 Studium der Katholischen Theologie und Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Hochschule für Philosophie SJ München
  • 2002 Dipl.-Theol. (Universität Münster)
  • 2003—2006 Doktoratsstudium an der Universität Innsbruck im Fach Liturgiewissenschaft
  • 2005—2006 Leiter eines durch den „Tiroler Wissenschaftsfonds” finanzierten Forschungsprojekts über Gregorianischen Choral, angeschlossen an das Institut für Historische Theologie (ab 2006: Institut für Bibelwissenschaften und Historische Theologie)
  • 2006 Dr. theol. (Universität Innsbruck), Doktorat mit Auszeichnung
  • seit 01.10.2006: Universitätsassistent am Institut für Bibelwissenschaften und Historische Theologie
  • 2015 Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten

Funktionen

innerhalb der Fakultät

  • seit 10/2006:
    Bibliotheksbeauftragter für den Fachbereich Liturgiewissenschaft
  • 10/200607/2011 und seit 02/2015:
    Web-Beauftragter des Instituts für Bibelwissenschaften und Historische Theologie
  • WS 2009/10—SS 2015:
    Verantwortlicher für die fakultätsinternen Austauschgespräche zu laufenden Forschungsprojekten
  • seit Sommer 2010:
    Verantwortlich für inhaltliche Überarbeitungen und technische Neugestaltungen der Fakultäts-Webseiten (http://uibk.ac.at/theol/...)
  • 08/2011–06/2015:
    Beauftragter des Instituts für Bibelwissenschaften und Historische Theologie für die Forschungsleistungsdokumentation (FLD) der Universität
  • seit 10/2016:
    Sprecher des Forschungszentrums „Synagoge und Kirchen”
  • seit 12/2016:
    Chefredakteur des Newsletters der Katholisch-Theologischen Fakultät
  • seit 03/2017:
    Stellvertretender Leiter des Instituts für Bibelwissenschaften und Historische Theologie
  • seit 03/2017:
    Vorsitzender der Institutsversammlung des Instituts für Bibelwissenschaften und Historische Theologie
  • seit 04/2007:
    Ansprechperson der Fakultät für Neue Medien, in dieser Funktion ohne Stimmrecht kooptiert in die Curriculumskommission

außerhalb der Fakultät

  • seit 2004: Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Studien des Gregorianischen Chorals AISCGre
  • 2006–2016: Mitglied der AKL Junior (nachwuchswissenschaftlicher Teil der Arbeitsgemeinschaft katholischer Liturgikdozentinnen und -dozenten)
  • seit 2008: Innsbrucker Diözesanreferent des Andreas-Petrus-Werks (Catholica Unio Österreich)
  • seit 2009: Mitglied des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich
  • seit 2009: Mitglied der österreichischen gemischten katholisch-evangelischen Kommission
  • seit 2009: Mitglied der Ökumenekommission der Österreichischen Bischofskonferenz
  • seit 2009: Mitglied des Ökumenischen Arbeitskreises der Diözese Innsbruck
  • seit 2010: Mitglied der Redaktion der Zeitschrift „Heiliger Dienst”
  • seit 2012: Vorsitzender des Ökumenischen Arbeitskreises der Diözese Innsbruck
  • seit 2015: Vorstandsmitglied der deutschsprachigen Sektion der Internationalen Gesellschaft für Studien des Gregorianischen Chorals (AISCGre)
  • seit 2016: Mitglied der Arbeitsgemeinschaft katholischer Liturgiewissenschaftlerinnen und Liturgiewissenschaftler e.V. (AKL)
  • seit 2016: Gastmitglied der North American Academy of Liturgy (NAAL)