Liebe Kolleginnen und Kollegen!

 

Mit dem Wechsel ins UG 2002 sind zwar Professorenkurie und ÖH weiterhin verankert geblieben; die Mittelbaukurie hat jedoch ihre institutionelle Rolle verloren. In diesem Vakuum ist der ULV als privater Verein übriggeblieben, allerdings nicht mehr repräsentativ für die zu Vertretenden.

Überdies scheint der Mitgliedsbeitrag mit € 20, von denen ein Großteil in eine Rechtsschutzversicherung wandert, angesichts der Gehaltssituation namentlich der KV-Unterworfenen zu hoch, vor allem, weil diese eine entsprechende Rechtsschutzmöglichkeit über die AK (für die sie ja auch Umlage bezahlen müssen) erhalten.

Der ULV ist daher nicht mehr, wie er sich bewirbt, "die einzige Interessenvertretung für den akademischen Mittelbau": Vor allem wenn man sich die Funktionärsstruktur ansieht. Wirkliche Interessenvertretung wird, bei aller Bescheidenheit, vom Betriebsrat wahrgenommen.

Wir laden Sie daher ein, Mitglied im "Verein der FreundInnen des Betriebsrates" zu werden. Ihre Vorteile: Engere persönliche Vernetzung; Telefonnummer der hübschen stellvertretenden Vorsitzenden nach 18 Uhr; unglaubliche Motivation; Hilfe in fast allen Berufslebenslagen. Ihren Mitgliedsbeitrag können Sie nach Wahl finanziell (€ 1,29 pro Jahr) oder durch Mitarbeit leisten, da einziges und hehres Vereinsziel die Unterstützung und Förderung der Wissenschaftlichen MitarbeiterInnen an der Universität Innsbruck ist.

Wir freuen uns auf ein persönliches Bewerbungsgespräch!

Ihr Betriebsratsteam

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