AKTUELLES

 

WICHTIG!!!! NEU!!!!!

Sehr geehrte Damen und Herren,
das von der ULB Tirol koordinierte EU-Projekt EODOPEN beschäftigt sich mit Lösungen, die eine bessere Verfügbarkeit und erweiterte Nutzbarkeit von E-Books garantieren sollen.
Ein besonderes Augenmerk liegt dabei darauf, wie blinde und seheingeschränkte Leser_innen E-Books nutzen. In diesem Zusammenhang haben wir eine Umfrage erstellt, um die Art und Weise, wie E-Books von blinden und seheingeschränkten Leser_innen genutzt werden, besser kennenzulernen und so auf Wünsche besser eingehen zu können.
Die Umfrage finden Sie unter folgendem Link:
Er wäre eine große Hilfe, wenn Sie den Link über Ihre Kanäle Ihren Interessent_innen und Mitgliedern weiterleiten könnten, damit wir möglichst viele Antworten erhalten. Aus der aktuellen Situation heraus, in der wir alle merken, wie essentiell der Zugang zu digital verfügbarer Information ist, ist uns diese Umfrage ein besonderes Anliegen.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Silvia Gstrein im Namen des EODOPEN Teams / Digitale Services, Universitäts- und Landesbibliothek Tirol
-- 
Dr.in Silvia Gstrein
Abt. Digitale Services
Universitäts- und Landesbibliothek Tirol
6020 Innsbruck - Innrain 52 - Österreich
Tel.: +43 (0)512 507 25400
E-mail: <silvia.gstrein@uibk.ac.at>
URL: http://www.uibk.ac.at/ulb/ds

eBooks on Demand - www.books2ebooks.eu - www.facebook.com/eod.ebooks

 
Umfrage "Studieren mit einer chronischen Erkrankung"



Liebe Studierende!

Ich beschäftige mich in meiner Bachelorarbeit mit dem Thema "Studieren mit einer chronischen Erkrankung" und suche nach Betroffenen die mir diesen Fragebogen ausfüllen:


Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit unter magdalena.kainzbauer@stud.sbg.ac.at bei mir melden.


Vielen Dank!
Magdalena Kainzbauer
 

 

fünf Hände greifen in einander
fünf Hände greifen ineinander

  Unterstützungen und Serviceleistungen des Büros der Behindertenbeauftragten

  Informationen rund ums Studium

  Neuerungen rund um die Barrierefreiheit an der Universität Innsbruck

  Karriereförderprogramm für begünstigt behinderte NachwuchswissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck  

  Inklusionshomepage der Universität Innsbruck

  Neue Kummernummer für Studierende - immer ein offenes Ohr unter der Telefonnummer: +43 660 75 49 4 85

     nightlines

 

Hand hält Infoschrift auf dem Kopf stehend
Eine Hand hält einen Infoschriftzug

  


 

Induktonsymbol
Induktionsschleifensymbol

FM-Anlage (Induktionsschleife) kann (ausschließlich) für Beratungs- und Informationsgespräche
zur Verfügung gestellt werden. Bitte wenden Sie sich an die Kolleginnen und Kollegen am Infopoint.

 

 


 

 

 

Für alle Fragen im Bezug auf Barrierefreies Bauen

wenden Sie sich bitte ausschließlich an die

Dienstleistungseinheit Gebäude und Infrastruktur, Herrn DI Christoph Genser.

 




Serviceleistung des Büros der Behindertenbeauftragten

Gestürzt? Umgeknickt? Unterstützungsbedarf für eine temporäre Beeinträchtigung?
Wir können Ihnen weiterhelfen!

Stützkrücken zum Ausleihen gegen eine Kaution von Euro 20,00

Geht Ihnen die Luft in den Reifen des Rollstuhles aus ... wir füllen sie wieder auf!

Wir bieten Ihnen ein "kleines" Rollstuhlservice an.
 


  


 

Wir sind los! Innsbruck verändert sich - Fassung in Leichter Sprache

Wir sind los! Innsbruck bewegt sich - Fassung Bildbeschreibung und UT


  


 

 Wichtige Information für alle Studierenden und alle MitarbeiterInnen

der Leopold Franzens Universität Innsbruck

Jeder Campus verfügt über einen Rollstuhl!



  

 

Die Universität Innsbruck stellt Regenerationsräume
an jedem Campus zur Verfügung.

Telefonnummer: 0512 507 8887
Email-Adresse: behindertenbeauftragte@uibk.ac.at

 


 

Die Leopold-Franzens Universität Innsbruck

versucht bei allen öffentlich zugänglichen Veranstaltungen eine/n GebärdendolmetscherIn anzubieten.

Bitte richten Sie Ihre Anfrage diesbezüglich an das Büro der Behindertenbeauftragten.
Die finanziellen Bedeckbarkeit wird vorher von uns geprüft!

 


Bericht über den ersten blinden Studierenden, der an der Universität Innsbruck Chemie absolviert hat.

https://www.bsvt.at/aktuelle-beitraege/ein-blinder-bachelor-der-chemie/

In den Sendungen von Salzburg heute (31.12.2017) und Tirol heute (01.01.2017) gab es dazu weitere Beiträge.

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