F+I Netzwerk Alpines Bauen - Forschungs- und
Innovationsnetzwerk (F+I) Alpines Bauen (AB49)logo-netzwerk-alpines-bauen

Projektleiter Gesamtprojekt: Innovations- und Technologietransfer Salzburg GmbH

Projektleiter Universität Innsbruck: Rainer Pfluger

Projektmitarbeiter: Pavel Sevela

 Projektpartnerlogo-interreg-oe-bay-14-20

  • ITG - Innovationsservice für Salzburg
  • Fachhochschule Salzburg
  • Handwerkskammer für München und Oberbayern
  • Hochschule Rosenheim
  • Wirtschaftskammer Salzburg, Landesinnung Bau

Fördergeber: Interreg Austria-Bavaria 2014-2020

Laufzeit: 01.09.2015 - 31.08.2018

Homepage: Link

Die Projektregion Oberbayern/Salzburg/Tirol hat einen Wirtschaftsschwerpunkt im Bausektor, der von vielen kleinen und mittleren Unternehmen (Handwerk, Gewerbe, Planung, Dienstleistung - auch über Baubranche hinaus) getragen wird. Sie sind mit Herausforderungen durch Bauvorgaben, sich ändernden Klimaverhältnissen, durch neue Technologien und durch das wachsende Wettbewerbsumfeld, gefordert, sich verstärkt mit Innovationsfragen zu beschäftigen. Das Projekt „F+I Netzwerk Alpines Bauen“ erarbeitet und vermittelt fehlende Kompetenzen, Methoden und Know-how durch die Kooperation mit regionalen Forschungseinrichtungen. Das Forschungs- und Transferprogramm wird dabei am Bedarf der Unternehmen ausgerichtet.

Aktivitäten im Gesamtprojekt

  • Grenzübergreifendes Transfernetzwerk zwischen Unternehmen, Branchen und Forschungseinrichtungen zur Weiterentwicklung der alpinen Baukompetenz
  • Entwicklung von Know-how für Sanierungslösungen für kleinere Gebäude
  • Leitfaden mit bautechnischen Möglichkeiten > Musterkonzepte
  • Best-Practice-Sammlung, Lernen von innovativen Umsetzungen
  • Qualifizierung

Aufgabenschwerpunkt bei der Universität Innsbruck

Im Fokus steht die nachhaltige Stufensanierung von kleinen Wohngebäuden sowie Tourismusbetrieben. Dabei sollen die jeweiligen Sanierungsschritte im Zeitverlauf auf das Gesamtziel einer möglichst ökonomisch und ökologisch vorteilhaften Gesamtlösung optimiert werden.

Im Projekt werden hierzu bereits realisierte „best-practice“-Beispiele aus Tirol analysiert und dokumentiert. Die technischen und architektonischen Maßnahmen werden für Handwerksbetriebe und ausführende Firmen sowie andere Baubeteiligte aufbereitet und mittels Leitfaden, Workshops und im Rahmen der universitären Lehr verfügbar gemacht.

Beiteiligung lokaler Partner im Bereich des „alpinen Bauens“ und entsprechender Tourismusbetriebe ist höchst willkommen, seien es Baufirmen, Handwerker, Betreiber kleiner Tourismusbetriebe oder Ausbildungsstellen. Darüber hinaus suchen wir laufend Interessenten für Bachelor- oder Masterarbeiten im Themenbereich der Sanierung.

Aktuelles

Aktuelle Veranstaltungen

Bauschadensberichte zu WDVS-Fassaden

Freitag, 22.03.2018, 14:00 bis 16:45
Ort: Bauakademie Salzburg

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Blowerdoor und Thermographie

Freitag, 18.04.2018, 13:00 bis 17:30
Ort: Bauakademie Salzburg

Download Flyer

Haustechnik

Freitag, 20.04.2018, 14:00 bis 16:00
Ort: Bauakademie Salzburg

Download Flyer

Ausschreibung Lüftung

Es soll in einer Altbauwohnung, welche derzeit saniert wird, eine wohnungsweise Lüftungsanlage errichtet werden. Einerseits soll eine Kaskadenlüftung mit Zuluft- und Abluftrohren zu den einzelnen Räumen gebaut werden, andererseits soll in drei Räumen mit aktive Überströmer agiert werden können.
Die Ausschreibung untergliedert sich in zwei Teile, einerseits den Blower-Door-Test andererseits die Installation der Lüftungskanäle beziehungsweise der aktive Überströmer selbst. Die interessierten Unternehmen können ein Angebot an jedem Teil des Angebots separat ansprechen.
Details des Angebotes können hier heruntergeladen werden.

Ausschreibung Duschwasserwärmerückgewinnungssystem - Modell

Wir möchten Sie über die Ausschreibung „Duschwasserwärmerückgewinnungssystem - Modell“ informieren!
Es soll ein „Mockup“ (Vorführmodell) für den Aufbau einer Warmwasserrückgewinnung gebaut werden, welches zur Lehre und zur Demonstration auf Konferenzen benutzt werden kann. Des Weiteren soll es möglich sein mit Hilfe von Wärmemengenzählern den Wirkungsgrad der Warmwasserrückgewinner im vorhanden System zu erfassen. Es soll möglich sein verschiedene Warmwasserrückgewinnungseinheiten zu installieren bzw. zu tauschen. Weitere Informationen finden Sie hier!
Da das Modell bei Konferenzen und Schulungen eingesetzt wird, ist es natürlich für Sie (den Hersteller) als gute Promotion zu sehen.
Wir möchten Sie bitten uns möglichst bald (aber nicht später als bis zum 20.4.) ein Angebot pavel.sevela@uibk.ac.at zu senden.
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Veröffentlichungen (Universität Innsbruck)

Derzeit sind keine Veröffentlichungen vorhanden.