Universitäts­assistentInnen / Wissenschaftliche MitarbeiterInnen

Auer-Martin

Mag. Dr. phil. Martin Auer

Fachbereich Aguntum

 

Telefon: +43 512 507 37553

  Martin Auer

 


Studium und Beruf

  • Seit 2017: Senior Scientist am Institut für Archäologien der Universität Innsbruck, FB Aguntum
  • Oktober 2015: Abschluss des Dissertationsstudiums in Klassischer und Provinzialrömischer Archäologie mit dem Thema: Keramikregionen als Interaktionsräume. Eine westnorische Perspektive
  • 2013-2017: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Archäologien der Universität Innsbruck, FB Aguntum
  • 2008-2015: Dissertationsstudium im Fachbereich Klassische und Provinzialrömische Archäologie an der Universität Innsbruck.
  • 2008-2013: Projektmitarbeiter am Institut für Archäologien der Universität Innsbruck im Projekt „Das Atriumhaus von Aguntum“ (Projektleitung Dr. Michael Tschurtschenthaler).
  • 2006-2008: Selbstständige Tätigkeit als Archäologe auf verschiedenen Grabungsprojekten.
  • März 2006: Abschluss des Diplomstudiums Klassische und Provinzialrömische Archäologie mit der Diplomarbeit: Beobachtungen zur Entstehungszeit der Stadtmauer von Aguntum.
  • 2004-2006 Fortsetzung des Studiums der Klassischen und Provinzialrömischen Archäologie an der Universität Innsbruck.
  • 2003-2004 Fortsetzung des Studiums an der Universität Wien für zwei Semester mit Fokus auf Ur- und Frühgeschichte.
  • 1998-2003 Studium der Fächer Klassische und Provinzialrömische Archäologie, Spanisch sowie Alte Geschichte und Altertumskunde an der Universität Innsbruck.

 

Forschungsinteressen:

  • Theorie und Praxis Archäologischer Feldforschung
  • Material Culture Studies und Archäometrie
  • Römische und Spätantike Keramik in Noricum: Herstellung und Konsum
  • Ethnoarchäologie
  • Diachrone Funddatenbanken
  • Anwendung von Methoden der sozialen Netzwerkanalyse auf archäologische Daten

 

Drittmittelprojekte und Tagungen

  • archäologische Leitung des Forschungs- und Restaurierungsprojektes „Die Bischofskirche von Lavant. Erforschen-Restaurieren-Vermitteln“.
  • Förderung des Projektes „Fundarchiv Aguntum“ durch die Kulturabteilung des Landes Tirol
  • „Fundarchiv Aguntum“ aus dem Bereich Innovative Lehreprojekte der Universität Innsbruck.
  • Forschungsförderungspreis der Aktion D. Swarovski & Co 2015 für das Projekt „Römische Keramikzirkulation in Noricum. Waren- oder Ideentransfer?“
  • TWF-Projekt „Stadt und Umland – Das Verwaltungsgebiet des Municipium Claudium Aguntum. Eine Bestandsaufnahme“.
  • Forschungsförderungspreis der Aktion D. Swarovski & Co 2014 für das Projekt „Inhaltsanalysen an Aguntiner Näpfen“.
  • Forschungsförderungspreis der Hypo Tirol Bank AG 2012 für das Projekt „Archäozoologische Untersuchungen zu Verlustfunden aus dem Atriumhaus von Aguntum“.
  • mit Dr. Michael Tschurtschenthaler: TWF Projekt „Geophysikalische Prospektion im Umfeld des Municipium Claudium Aguntum“.
  • TWF-Projekt “Die römische Lampenproduktion des EVCARPVS”.
  • E-Learning Projekt „Bilddatenbank Aguntum“.
  • Co-Autor bei der Antragstellung zum FWF Projekt „Das Atriumhaus von Aguntum“ (Dr. Michael Tschurtschenthaler).

 

Tagungen

2017: gem. mit A. Prof. Dr. Gert Goldenberg: Bergbau in Osttirol und angrenzenden Regionen, 10.

November 2017, Dölsach/Aguntum

2016: Römische Siedlungen an der Drau / Roman Settlements along the Drava River, 3.-4. November

2016, Dölsach/Aguntum

2015: gem. mit Prof. Dr. Harald Stadler: Von Aguntum zum Alkuser See. Zur römischen Geschichte

der Siedlungskammer Osttirol, 5. November 2015, Dölsach/Aguntum

 

Publikationen / Vorträge

FLD