Partner

Land VorarlbergVorarlberg

Das Land Vorarlberg (Abteilung Wissenschaft und Weiterbildung) unterstützt den Ausbau der Forschung zum Thema „Mehrsprachigkeit“ bei DYME seit Mai 2010 mit einer jährlichen Förderung. Diese ist zweckgebunden für studentische MitarbeiterInnen aus Vorarlberg bzw. mit Forschungsbereichen in Vorarlberg.


Regionale und nationale Kooperationen (Auswahl)

 

Gemeinde Nenzing, Vorarlberg

Projekt „Sprachfreude – Nenzing spricht mehr“

Evaluierung des Projektes zur (mehr)sprachlichen Förderung im Kindergarten der Gemeinde Nenzing, Vorarlberg

Wirtschaftskammer Vorarlberg

DYME-SEM: Evaluierung des Projektes zur (mehr)sprachlichen Förderung im Kindergarten der Gemeinde Nenzing, Vorarlberg

Land Tirol

Innsbruck ist MEHR!sprachig

Zentrum für Sprache, Plurilingualismus und Fachdidaktik
Karl-Franzens Universität Graz
Prof. Ulrike Jessner-Schmid ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats

ESFZ - Europäisches Fremdsprachenzentrum in Österreich

Offizieller Partner der IAM (International Association of Multilingualism, Präsidentin Prof. Ulrike Jessner-Schmid)

ÖSZ - Österreichisches Sprachenkompetenzzentrum

BMUKK: Sprachrechtliche Abteilung

Landesschulrat für Tirol

Pädagogische Hochschule Tirol

Landesschulrat für Vorarlberg

PH Vorarlberg, Feldkirch

Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn

Stadt Innsbruck

Deutsches /Italienisches/Ladinisches Schulamt Bozen

Okay: zusammenleben - Projektstelle für Zuwanderung und Integration Vorarlberg


Partnerprojekte

PlurCur - Schulische Gesamtsprachencurricula

Ziel des Projekts ist die Erarbeitung eines Konzepts zu schulischen Gesamtsprachencurricula, die die Mehrheitssprache eines Landes, Minderheitensprachen sowie schulische Fremdsprachen sinnvoll miteinander verbinden. Sprachen sollen nicht isoliert, sondern untereinander vernetzt unterrichtet werden; jeder Sachunterricht soll zugleich auch Sprachunterricht sein. Dieser mehrsprachige Ansatz nutzt die Möglichkeiten von Transfer und Interferenzen und trainiert metalinguistisches/sprachenübergreifendes Bewusstsein, Sprachlernstrategien und Sprachmanagementstrategien.