DADIM_Digital Archaeological Documentation of Iranian Monuments

Projektleiter: Sandra Heinsch-Kuntner – Rouhollah Shirazi – Ali Darvish-Zadeh – Walter Kuntner

Die Universität Innsbruck widmet sich seit dem Jahr 2016  im Zuge des iranisch-österreichischen Kooperationsabkommen dem kulturellen Erhalt von Denkmälern, mit dem besonderem Interesse diese für die Nachwelt zu sichern sowie in weiterer Folge als Grundlage für die wissenschaftliche und didaktischen Neuauswertung aufzuarbeiten. Die Notwendigkeit, einem solchen Vorhaben nachzukommen, ergab sich aus den Vorarbeiten des Arbeitsbereichs, am Fallbeispiel des Palastes des Ardashir in Firouzabad (Abb. 1), an welchem der Erhaltungszustand aufgrund klimatischer Bedingungen sowie der partiellen Wiederherstellung des Mauerwerks dokumentiert und Strategien für den Erhalt der Baustrukturen und die weitere Rekonstruktion entwickelt wurden. Letztlich erstellte die Universität Innsbruck das Dossier zur Vorlage als UNESCO Weltkulturerbe (Cultural Heritage), welche Mitte des Jahres 2018 als solches auch in die World Heritage mitaufgenommen wurde.

Das Ziel ist die Erstellung einer Datenbank, in welcher die Ergebnisse eingesehen  können und für weitere Forschungsarbeiten und didaktische Vorhaben herangezogen werden.

Zu DADIM

Abb. 1. Firouzabad

 

Weitere Studien zum Projekt DADIM werden nachfolgend in Kürze vorgestellt.

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