Partner des Schwerpunktes

         
Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Ziel des Instituts für Interdisziplinäre Gebirgsforschung (IGF) am Standort Innsbruck ist die inter- und transdisziplinäre Gebirgsforschung in Zusammenarbeit mit internationalen Wissenschaftlergruppen. Im IGF integriert ist das globale Langzeitbeobachtungsnetzwerk in alpinen Gebieten GLORIA. Das IGF ist Teil des Zentrums Sozialwissenschaften der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und kooperiert mit der Mountain Research Initiative, Bern.

 
  Europäischen Akademie Bozen (EURAC)

Die EURAC ist ein innovatives Forschungs- und Weiterbildungsinstitut und umfasst neun Institute: Institut für Fachkommunikation und Mehrsprachigkeit, Institut für Föderalismus- und Regionalismusforschung, Institut für Minderheitenrecht, Institut für Alpine Umwelt, Institut für Regionalentwicklung, Institut für Erneuerbare Energie, Institut für Public Management, Institut für Management und Tourismus, Institut für Genetische Medizin.

alpS-Logo

Gegründet 2002 ist das K1 - Zentrum alpS das größte außeruniversitäre Forschungszentrum Westösterreichs. alpS forscht im Rahmen des Kompetenzzentren-Programms COMET (Competence Centers for Excellent Technologies) der Österreichischen Bundesregierung zu Folgen, Chancen und Risiken des globalen Klimawandels für regionale und lokale Mensch-Umwelt Systeme. alpS wird dabei vom BMVIT und BMWFW sowie den Ländern Tirol und Vorarlberg gefördert. alpS forscht, entwickelt, berät, analysiert, begleitet, bildet und moderiert, ist lokal, regional und international tätig und versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft sowie Gesellschaft.

 
 
Alpine Forschungstelle Obergurgl

Die Alpine Forschungsstelle im Universitätszentrum Obergurgl verbindet eine lange, Disziplinen übergreifende Forschungstradition mit einer dynamischen aktuellen Forschungstätigkeit. Hier finden Natur-, Umwelt-, Erd- und Klimawissenschaften, Siedlungs- und Wirtschaftsgeschichte des Alpenraumes sowie Soziologie zur Szenarienentwicklung für die Zukunft zusammen.

Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Studien
Ungeachtet der grossen Menge und Bedeutung der neulateinischen Literatur, die lateinische Literatur von der Renaissance bis zur Gegenwart, wird sie nur wenig beachtet und an akademischen Einrichtungen nur selten vertreten. Das Ludwig Boltzman Institut (LBI) konzentriert sich auf jene Bereiche, wo neulateinische Literatur als dynamischer Teil der frühen modernen Kultur verstanden wird. Damit leistete die neulateinische Literatur einen wesentlichen Beitrag zum Europa von heute.