Dagmar Obendorf

Zur Person Lehre Forschung

  • 1962-1966 Volksschule in Linz
  • 1966-1974 neusprachliches Gymnasium
  • Juni 1974 Reifeprüfung (mit Auszeichnung)
  • WS 1974/75 Beginn des Pharmaziestudiums an der Universität Innsbruck
  • WS 1976/77 zusätzlich Lehramtsstudium Chemie (HF)/Physik (NF)
  • November 1979 Sponsion zur Magistra der Pharmazie (mit Auszeichnung) Diplomarbeit: Über ein 1,3-Diaminoderivat des 6-Benzyl-tetrahydrpyrimidin-2,4-dion als potentieller Sulfapotentiator
  • Juni 1982 Sponsion zur Magistra der Naturwissensschaften
  • WS 1982/83 Beginn des Doktoratsstudiums am Institut für Anorganische und Analytische Chemie über Silber und Quecksilberverbindungen mit anionischen Phosphorliganden: Synthese und NMR-Spektroskopie
  • Dezember 1986 Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften (mit Auszeichnung)
  • von 1980-1987 Vertragsassistentin am Institut für Organische und Pharmazeutische Chemie und am Institut für Anorganische und Analytische Chemie
  • von 1985-1987 Unterricht von Chemie und Physik an berufsbildenden und allgemeinbildenden höheren Schulen
  • 28. Februar 1988 Geburt des Sohnes Patrick Obendorf
  • 1996 Habilitation für Elektroanalytik an der Universität Innsbruck

Aktuelle Position
  • seit 1987 Universitätsassistentin (seit 1993 am Institut für Analytische Chemie und Radiochemie)
  • 1997 Verleihung des Amtstitels „Außerordentliche Universiätsprofessorin“

Förderungen und Preise

Oktober 2001 Peter-Abel Wissenschaftspreis. (Vergabe in Weimar von der VDC) für Bestimmung der Sauerstoffdurchlässigkeit von Kontaktlinsen mit dem chromatographischen Sauerstoffsensor – praktische und medizinische Relevanz