A.F.E.C.A - Accounting and Auditing Network

AFECA Logo

Die A.F.E.C.A. ist ein Netzwerk europäischer Universitäten mit dem Schwerpunkt "Rechnungslegung & Wirtschaftsprüfung". Sie verfolgt das Ziel, Studierenden mit der speziellen Ausrichtung auf Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung eine intensive Auseinandersetzung mit internationalen Entwicklungen in der Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung sowie einen Ideen- und Gedankenaustausch auf diesen Gebieten zu ermöglichen.

Dieser Zielsetzung entsprechend findet jährlich eine Intensivveranstaltung statt, an der die beteiligten Universitäten, Repräsentanten internationaler Vereinigungen (z.B. der Federation des Experts-Comptables Europeens (F.E.E.), Vertreter von regionalen und nationalen Berufsvereinigungen sowie von Unternehmen teilnehmen bzw. unterstützend mitwirken. Die jeweilige Tagung steht unter einem Themenschwerpunkt aus den Bereichen der Rechnungslegung und/oder Wirtschaftsprüfung.


 Die A.F.E.C.A-Intensivseminare (der Vorgänger des jetzigen ILPA-Intensive Study Programs) fanden in den folgenden Städten statt:

  • 2013 Brüssel (Belgien)
  • 2012 Luxemburg (Luxemburg)
  • 2011 Leopold-Franzens Universität, Innsbruck (Österreich)
  • 2010 Friedrich-Alexander-Universität, Nürnberg-Erlangen (Deutschland)
  • 2009 Universite de Bretagne-Sud, Vannes (Frankreich)
  • 2006 Valahia Universität, Targoviste (Rumänien)
  • 2005 Kavala (Griechenland)
  • 2004 Göttingen (Deutschland)
  • 2003 Paris (Frankreich)
  • 2002 Porto (Portugal)

Der Schwerpunkt der Intensivprogramme liegt überlicherweise auf den Themen internationale Rechnungslegung, internationale Abschlussprüfungstätigkeit und Bilanzanlyse. Die Ergebnisse werden von den Studierenden im Plenum präsentiert und diskutiert.

Im Zuge dieser Intensivseminare bewiesen die Studierenden aus Innsbruck ihre hohe fachliche Qualifikation und ihre Fähigkeit, auch komplexe Sachverhalte in einer Fremdsprache zu präsentieren und zu diskutieren. Die Intensivprogramme brachte nicht nur vielseitige fachlichen Erfahrungen, sondern war aber auch in kultureller und zwischenmenschlicher Hinsicht ein wertvolles Ereignis. Die Feedbacks der Vertreter der beteiligten Universitäten zeigten, dass die 15 Studierenden der Universität Innsbruck im internationalen Vergleich als hervorragend qualifiziert eingeschätzt werden.